SteelSeries Sensei RAW - Gaming-Maus im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Packt man die SteelSeries Sensei [RAW] aus, so wundert man sich zunächst einmal über das geringe Gewicht, denn mit unter 100 Gramm ist die Maus im Vergleich zur Konkurrenz sehr leicht. Trotzdem entsteht nicht der Eindruck, die Maus sei von minderer Qualität. Eher das Gegenteil tritt nach ersten Gehversuchen mit der Sensei-RAW ein. Die angenehme Haptik verdankt der Testkandidat – welcher als Rubber-Version antritt – eben dieser gummierten Oberfläche, die sich schlicht sehr gut anfühlt.

Bild: SteelSeries Sensei RAW – Gaming-Maus im Test


Doch auch darüber hinaus weist die SteelSeries Sensei [RAW] eine gute Verarbeitung auf. Die Tasten lassen sich gut Drücken und es finden sich keine unschönen Übergänge. Allerdings hätte der Hersteller der Maus am Übergang zum USB-Kabel einen extra Schutz spendieren können. Gerade hier zeigt sich erfahrungsgemäß eine kritische Stelle für einen etwaigen Kabelbruch. Angesichts des ummantelten USB-Kabels und der darüber hinaus guten Verarbeitung ist dies allerdings als "Klagen auf höchstem Niveau" zu verstehen.

Bild: SteelSeries Sensei RAW – Gaming-Maus im Test


Beim Anschließen des Nagers gibt es wie erwartet keine Probleme. Der Standard-Treiber erfüllt seiner Aufgabe und lässt den Betrieb mit allen Tasten zu. Allerdings stört hier der Punkt, dass SteelSeries auf Symmetrie setzt und die Sensei [RAW] daher sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet ist. Denn die seitlichen Tasten, welche nicht vom Daumen angesteuert werden, sind ebenfalls aktiv und weisen die Funktionen Seite rauf und Seite runter auf. Abhilfe bietet hier dann nur der Einsatz der separat zu installierenden Software.