Corsair Raptor M30 im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Packt man die Raptor M30 aus so hat man zunächst einmal den Eindruck das die Maus recht groß ist. Dieser Eindruck täuscht nur bedingt. Zwar sind Länge und Breite im üblichen Bereich, mit 44 mm ist der Nager aber recht hoch. Darüber hinaus fällt vor allem die weiche Oberfläche auf, welche man auch von BitFenix als Softtouch-Oberfläche kennt. Zusammen mit der gummierten Seitenfläche links ergibt das einen recht guten Eindruck.

Bild: Corsair Raptor M30 im Test
Bild: Corsair Raptor M30 im Test


Auch beim Kabel macht Corsair – trotz Einsteiger-Segment – keine Abstriche und hat dieses komplett umflochten. Zudem ist sowohl der Übergang zum USB-Stecker als auch zur Maus noch einmal gesondert geschützt, was einen etwaigen Bruch am Kabel verhindern soll. Der Blick zur Maus zeigt dann noch ein recht großes Mausrad, was eher schlicht aussieht und den Gesamteindruck ein wenig trübt.

Bild: Corsair Raptor M30 im Test
Bild: Corsair Raptor M30 im Test


In Sachen Inbetriebnahme gibt es keine Besonderheiten zu vermelden. Da man auf eine zusätzliche Software verzichtet hat, muss der Anwender lediglich die M30 über das USB-Kabel anschließen und schon ist die Maus betriebsbereit.