Fractal Arc Midi R2 im Gehäuse-Test

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Festplatten und optische Laufwerke


Auch beim Einbau der Laufwerke möchten wir auf die entsprechende Seite im Artikel zum Define R4 verweisen, da das Vorgehen identisch ist.

Bild: Fractal Arc Midi R2 im Gehäuse-Test
Bild: Fractal Arc Midi R2 im Gehäuse-Test
Festplattenkäfig Einbau DVD-Laufwerk


Verkabelung und Kabelmanagement


Auch die Verkabelung gestaltet sich exakt gleich. Unseren Hinweis wiederverwendbare Kabelbinder beizulegen und mehr Fixierungslaschen zur Verfügung zu stellen hat Fractal leider nicht beherzigt. Dennoch gibt sich das Arc Midi R2 in dieser Disziplin keine Blöße, und liegt hier zusammen mit dem Define R4 auf einem sehr guten Niveau.

Bild: Fractal Arc Midi R2 im Gehäuse-Test



Zusammengefasst läuft die Montage unkompliziert und simpel ab. Einzig die etwas schwer einzudrehenden Daumenschrauben bei den Erweiterungskarten sind ein geringes Manko. Die Lackierung ist weitgehend kratz- und stoßfest und alle Kanten am Gehäuserahmen sind umgefalzt, so dass man sich an ihnen nicht schneiden Kann. Wir erblicken sowohl bei den Seitenteilen als auch beim Rahmen Blechsträken im Bereich von 1 mm +/- 0,05 mm. Dadurch gehört das Gehäuse sicher nicht zu den leichtesten, andererseits ist es aber dafür verwindungssteif und stabil.