Genius Gila im Test

Peripherie | HT4U.net | Seite 3

Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Beim Auspacken ist man durchaus überrascht, denn die Genius Gila zeigt sich recht kompakt, allerdings weist sie auch ein erhebliches Gewicht auf. Dadurch wird unmittelbar der Eindruck einer hochwertigen Verarbeitung vermittelt, was sich auch bei der näheren Betrachtung des Nager durchaus bestätigt.

Die Tasten sind solide gebaut und lassen sich sehr gut drücken. Auch die Kanten sind ordentlich gefertigt und gehen flüssig ineinander über. Hinzu kommt das 1,8 Meter lange USB-Kabel, welches ummantelt und an den kritischen Stellen auch entsprechend geschützt ist.

Bild: Genius Gila im Test
Bild: Genius Gila im Test


Bei der Inebtriebnahme gilt es zunächst die Gewichte einzusetzen, zumindest wenn einem die Gila im Auslieferungszustand noch zu leicht ist. Dafür stehen dem Anwender sechs 4,5 Gramm schwere Gewichte zur Verfügung, welche hinten in die Maus eingesetzt werden können. Zum Öffnen der Klappe findet sich ein Knopf auf der Rückseite der Maus.

Bild: Genius Gila im Test
Bild: Genius Gila im Test


Darüber hinaus heißt es auch bei der Genius Gila lediglich anstecken und los, denn die Standard-Treiber von Windows übernimmt alle wichtigen Aufgaben. Für die weiteren Funktionen ist allerdings die Software notwendig, im Hinblick auf die recht kräftige Beleuchtung, dürfte diese allerdings für einige Anwender vom großen Interesse sein.

Bild: Genius Gila im Test