Genius Gila im Test

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Fazit



Kriterien Genius Gila
Verarbeitung +
Linkshändereignung o
Handling +
Software +
Lieferumfang ++
Preis +
Wertungsmöglichkeiten: ++ [sehr gut] / + [gut] / o [befriedigend] / -- [sehr schlecht] / – [schlecht]
Hersteller-ProduktseiteAmazon: ab zirka 55 Euro*


Es scheint als zahlt sich Erfahrung am heutigen Tag aus, denn im Großen und Ganzen überzeugt die Genius Gila in unserem Test. Der Hersteller hat die Maus üppig ausgestattet und dann auch noch ordentlich verarbeitet. Gummierte Seitenflächen und zahlreiche Taster für den Gaming-Betrieb dürften Spieler gefallen.

Ein paar Schwachpunkte bleiben dennoch. Die seitlichen Daumentasten wurden nur links untergebracht, was sich trotz der symmetrischen Form dann negativ für den Linkshänderbetrieb auswirkt. Zudem wären unterschiedliche Gewichte wünschenswert gewesen, doch ist dies Klagen auf hohem Niveau.

Bild: Genius Gila im Test

In Sachen Software zeigt sich die Genius Gila durchaus gefällig und bietet eine sehr übersichtliche, meist selbsterklärende und verständliche Führung. Ein Manko ist allerdings, dass die Lichteinstellung (derzeit) nur partiell auf dem Speicher hinterlegt wird was sich allerdings lediglich auf den optischen Auftritt und nicht die Funktionalität im Betrieb auswirkt.

Der letzte Schritt im Test ist – wie üblich – der Blick auf die Preisgestaltung und hier offenbart die Genius Gila aktuell rund 55 Euro* bei Amazon. Dafür bekommt der Anwender durchaus was geboten, weshalb die Maus auch sicherlich seine Anhänger – und dies eben nicht zu unrecht – finden wird. Von daher ist der Genius Gila, insbesondere für Nutzer mit kleinen Händen, eine Empfehlung wert.

Bild: Genius Gila im Test

[dk], 11. Februar 2013