NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test

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Leistungsaufnahme: Blu-ray-Wiedergabe – Multi-Monitor-Betrieb


Blu-ray-Wiedergabe

Für diese Messungen nutzen wir die Blu-ray "Stirb langsam 4.0" von Twentieth Century Fox Home Entertainment. Die Blu-ray nutzt den H.264-Codec, auch bekannt unter der Bezeichnung MPEG4-AVC, der mittlerweile bei den meisten Filmen Verwendung findet. Als Software kommt PowerDVD aus dem Hause Cyberlink zum Einsatz, für Versions-Details sei auf die Testumgebung des Artikels verwiesen.

Leistungsaufnahme – Grafikkarte
Blu-ray Wiedergabe
Sapphire HD 7790 Dual-X OC
42,85
XFX Radeon HD 7850 Black Edition
42,12
PowerColor HD 7850 PCS+
36,88
AMD Radeon HD 7850
35,61
Sapphire Radeon HD 7850 Dual-X 1GB
33,65
VTX3D Radeon HD 7770 X-Edition
31,64
Sapphire Radeon HD 7770 Vapor-X
29,38
AMD Radeon HD 7770
29,33
XFX Radeon HD 7770 Black Edition
28,30
ASUS GeForce GTX 660 Ti DCU II TOP
22,50
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti (EVGA Referenz)
18,48
NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost
17,52
MSI N660GTX TwinFrozr OC
14,90
EVGA GeForce GTX 660 SC
13,44
MSI GTX 650 Ti Power Edition
12,67
MSI GeForce GTX 650 PE
11,43
Watt


Die Spitzenplätze in dieser 3D-Leistungsklasse werden fast durchweg von aktuellen NVIDIA-Produkten gesetzt. Dies ist darauf zurück zu führen, dass NVIDIA die Taktraten und Spannungen bei der Wiedergabe auf Idle-Niveau absenkt, wohingegen die AMD-Modelle mit einer speziellen Power-Stufe arbeiten.

Der Testkandidat zeigt sich auf diesem Sektor natürlich ebenfalls gut, platziert sich allerdings über unseren Vergleichskandidaten mit GTX-660-GPU.