NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test

Grafikkarten | HT4U.net | Seite 8

Impressionen



Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test
Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test


NVIDIA setzt bei dieser GTX 650 Ti Boost auf einen Radial-Lüfter, welchen man möglichst langsam im Betrieb drehen lässt, um die Geräuschkulisse angenehm zu halten. Unter dem Kunststoffgehäuse verbirgt sich dann ein recht simpler Kühlblock, bestehend aus einer Bodenplatte aus Kupfer und Alu-Kühllamellen. Es bleibt beim typischen NVIDIA-Kühlprinzip: der Radiallüfter zieht die Frischluft in das geschlossene Kunststoffgehäuse und transportiert diese dann über die Kühllamellen bis zum I/O-Shield, wo die erwärmte Abluft dann das Gehäuse verlassen soll.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test
Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test


Ein Blick auf die nackte Platine zeigt, dass ach dieser Kepler-Ableger mit einem sehr kurzen Platinendesign zurecht kommt. Da die Platine allerdings zu kurz für den vorgesehenen Kühler ist, ragt dieser über die Platine hinaus.

Als Stromanschluss kommt eine einzelne 6-Pin-Buchse zum Einsatz, wodurch das Board für eine maximale Leistungsaufnahme von 150 Watt gerüstet ist. NVIDIA gibt die Maximum Board Power jedoch mit lediglich 140 Watt an. Unsere eigene Messungen lassen uns hier allerdings eine fehlerhafte Angabe vermuten – die 140 Watt waren bereits bei der GTX 660 anzutreffen.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test
Bild: NVIDIA GeForce GTX 650 Ti Boost im Test
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Die Stromversorgung der GPU erfolgt über eine 4-Phasen-Wandlung und beim Speicher genügt abermals eine 1-Phasen-Wandlung. Die GDDR5-Speicherchips stammen von Samsung und sind bis zu einem maximalen Takt von 1500 MHz spezifiziert. Diesen nutzt NVIDIA bei der GTX 650 Ti Boost auch vollständig aus. Während es sich bei unserem Muster um eine Variante mit 2 GByte Speicher handelt, soll es ebenfalls Modelle mit lediglich 1 GByte Hauptspeicher geben.