NVIDIA GeForce GTX 760 im Test

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Software: Treiber


  • Windows 7 64-bit, inkl. aller Updates bis Februar 2013
  • Intel Chipsatz-Treiber 9.2.3.1022
  • DirectX 9.0c (Juni 2010 Update)
  • Intel Lan Driver V. 16.6.0.0
  • Audio-Treiber: Realtek (Windows 7 integrated)
  • Marvell SATA 6GBs V. 1.2.0.1014
  • ASMedia USB 3.0 V. 1.14.3.0
  • ASUS AI-Center-II-Treiber für Marvell-Caching-Funktion


Grafikkarten-Treiber


Bild: NVIDIA GeForce GTX 760 im Test
Treiber im Test


Wie eingehend im Kapitel Testumgebung bereits angesprochen, wollen wir ein einheitliches Treiberbild bieten, doch das gelingt zu offiziellen Vorstellungsterminen nicht immer, da die Hersteller die neuen Beta-Treiber meist spät liefern, oder diese nicht abwärtskompatibel sind. Im Falle der GeForce GTX 760 liefert NVIDIA uns den Beta-Treiber in Version 320.39, welchen wir gerade noch mit großer Mühe auf allen NVIDIA-Vertretern im Testfeld einsetzen konnten.

Die Treiber-Einstellung für den anisotropen Filter ist bei beiden Herstellern auf "Höchste Qualität" gesetzt. Bei AMD wurden zusätzlich Dinge wie Oberflächenformat-Optimierung deaktiviert und die Tessellation-Einstellung auf "Anwendungsgesteuert" gesetzt.

Software: Test-Philosophie



Natürlich überarbeiteten wir unseren Testparcours hier und dort aufs Neue. Dabei gesellen sich neue Spiele-Titel hinzu, manche Benchmarks fallen heraus. Neu hinzu gekommen sind beispielsweise Crysis 3, Far Cry 3 und nun auch Tomb Raider und Bioshock: Infinite um nur einige Updates zu nennen. In allen Fällen haben wir es mit recht fordernden DirectX-11-Titeln zu tun. Dafür mussten ältere Titel weichen.

Es zählt mit zu unseren Ambitionen bei der Auswahl der Titel, dass wir eine gesunde Mischung aus DirectX-9-, DirectX-10- und DirectX-11-Titeln, sowie OpenGL aufbieten können, welche unterschiedliche Spiele-Genres oder Spiele-Engines abdecken. Allerdings zeigen uns die vergangenen 12 Monate mehr als deutlich, dass zwischenzeitlich die grafischen Leckerbissen fast ausschließlich noch mit DirectX-11-Api erscheinen – ein Umstand, welcher vermutlich weiter fortschreiten wird.

Festzuhalten bleibt, dass man sich anstrengen kann wie man möchte, kein Benchmark-Parcours ist durchgehend fair. Dafür gibt es eben viel zu viele Applikationen im Markt, welche einmal zur einen oder anderen Seite ausschlagen. Und würden wir nun AMD oder NVIDIA bei den Empfehlungen in der Auswahl folgen, so würde in jedem Test eben immer das eine oder andere Produkt des jeweiligen Herstellers seinen Sieg für sich erzielen. Damit bleibt Status Quo, dass wir unsere Schlussfolgerungen und Erkenntnisse eben aus jenen Applikationen ableiten, welche wir in diesen Tests zu Rate gezogen haben.