Razer Ouroborus im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Der erste Eindruck beim Auspacken der Razer Ouroboros ließ erst Skepsis durch die Einzelteile und die eher ungewöhnliche Form aufkommen, ob das Produkt die Herstellerversprechen erfüllen kann. Der erste Eindruck im Hinblick auf die Qualität konnte hingegen überzeugen. Die Ouroborus wirkte hier sehr gut verarbeitet und hinterließ – inklusive der Tasten, einen sehr soliden Eindruck.

Bild: Razer Ouroborus im Test
Bild: Razer Ouroborus im Test


Anders als bei bisherigen Gaming-Mäusen muss man bei der Ouroboros erst einmal die Maus zusammenfügen und an die Hand anpassen. Doch davor, sollte man den Akku einbauen, denn sonst war die Arbeit umsonst. Der Platz für den Akku ist gut versteckt und der Nutzer muss zunächst das hintere Teil der Ouroboros ausbauen, um eine dort versteckte Klappe freizulegen. Dies stellt das Plätzchen dar, in welchem der mitgelieferte Akku dann sein Zuhause.

Bild: Razer Ouroborus im Test
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Für die Anpassung an die Hand bietet die Ouroboros zahlreiche Möglichkeiten. So kann man beispielsweise auch die Länge der Maus anpassen. Dafür muss der Knopf auf der Rückseite betätigt werden und dabei das hintere Teil in die gewünschte Position bewegt werden. In der Praxis zeigt sich diese Funktion recht umständlich und man muss schon etwas Geduld bei der Justierung mit bringen.

Bild: Razer Ouroborus im Test
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Im Anschluss kann man die Handflächenauflage nach Bedarf flach einstellen oder anlegen und so steiler gestalten. Dies erfolgt über das Rad auf der Rücksetze der Maus.

Bild: Razer Ouroborus im Test
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Aber damit nicht genug, können bei Razers jüngstem Streich auch die Seitenteile angepasst werden. Die größeren Teile dienen dazu, dass man den Finger zum Ruhen aufsetzen kann, während die kleinen Teil mehr Grip bieten wollen. Über einen Sperrschalter auf der Unterseite soll dann das jeweilige Anbauteil arretiert werden. In der Praxis funktionierte dies allerdings nicht und die Teile ließen sich trotz Sperrung stets lösen. Allerdings sitzen die Bauteile im Grunde recht fest, weshalb wir diesen Punkt zunächst nicht negativ werten möchten.

Bild: Razer Ouroborus im Test
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Die Verbindung mit dem PC erfolgt üblicherweisee recht zügig und ohne zusätzliche Treiber mittels USB-Anschluss. Für die Sonderfunktion wird natürlich die separate Software benötigt, welche von Razers Webseite zu beziehen ist.

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