Razer Ouroborus im Test

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Fazit



Kriterien Razer Ouroboros
Verarbeitung +
Linkshändereignung +
Handling o
Software o
Lieferumfang +
Preis --
Wertungsmöglichkeiten: ++ [sehr gut] / + [gut] / o [befriedigend] / -- [sehr schlecht] / – [schlecht]
Hersteller-ProduktseiteAmazon: ab zirka 135 Euro*


Trotz unseres Lobes im Verlauf der Testzeilen, zeigt unsere Wertungstabelle ein durchwachsenes Resultat. So kann die Razer Ouroboros zwar auf dem Segment Verarbeitung und Technik durchaus punkten, Mängel unseres Testmusters – beispielsweise bei der Arretierungsfunktion der Seitenteile – verhindern volle Punktzahl und zeigen sich als "Kinderkrankheit", welche hoffentlich bei den finalen Marktprodukten beseitigt sind.

Einzigartig sind sicherlich auch die Anpassungsoptionen der Maus an den persönlichen Bedarf – sprich die eigene Hand. Diese zeigt sich in der Praxis aber durchaus als mühevolle Kleinarbeit, wenngleich sich die Zeitinvestition in den meisten Fällen lohnen könnte.

Ebenfalls positiv darf man zur Kenntnis nehmen, dass Razer eine Funk-Maus liefert, welche optional auch per Kabel betrieben werden kann. Doch leider zeigte sich das Produkt in unserem Test beim Wechselbetrieb noch "zickig" und vergaß gesetzte Energieeinstellungen.

Bild: Razer Ouroborus im Test

Im Betrieb konnte uns durchaus auch die Razer-Software gefallen – einziger Wermutstropfen bleibt hier der Internetzwang.

Wie üblich bleibt der Blick auf den Preispunkt und hier muss man erst einmal schlucken. 149,99 Euro veranschlagt Nobel-Gaming-Hersteller Razer im hauseigenen Shop. Bei Amazon liegt die Ourobors derzeit bei 135 Euro* und schaut man in die Google-Shooping-Seite sind es immerhin 129 Euro – gesalzene Preise also für Gaming-Peripherie mit kleineren Schwächen. Damit ist die Ouroboros wohl eher etwas für Enthusiasten oder absolute Gaming-Fans mit Hang zum Label.

[dk], 05. Februar 2013