Sharkoon Drakonia Black im Test

Peripherie | HT4U.net | Seite 6

Fazit



Kriterien Sharkoon Drakonia Black
Verarbeitung +
Linkshändereignung -
Handling +
Software +
Lieferumfang ++
Preis +
Wertungsmöglichkeiten: ++ [sehr gut] / + [gut] / o [befriedigend] / -- [sehr schlecht] / – [schlecht]
Hersteller-ProduktseiteAmazon: ab zirka 35 Euro*


Heute haben wir ein Wiedersehen eines alten Bekannten, bei dem sich fast nichts geändert hat. Klar, die Sharkoon Drakonia ist etwas schwerer geworden als der Vorgänger und mit dem neuen Laser und den Omron-Switches kommt hier vielleicht etwas mehr Qualität ins Haus, dennoch hat sich darüber hinaus nichts verändert.

Viele Gründe etwas zu ändern hatte Sharkoon jedoch nicht, denn schon die Drakonia konnte zusammenfassend überzeugen. Verarbeitung, Steuerung, Lieferumfang und auch die Software sind gelungen und geben dem Nutzer ein gutes Gesamtwerk, welches zudem preislich ein echtes Angebot ist.

Bild: Sharkoon Drakonia Black im Test

Doch keine Veränderung heißt auch, dass Sharkoon die paar Kritikpunkte in die neue Version einbringt. Dies beginnt beim Lieferumfang und der fehlenden Aufbewahrungsbox. Deutlich schwerer wiegt jedoch der Faktor, dass man nicht zwischen den Profilen wechseln kann, ohne die Software zu nutzen. Auch die minimalistischen Optionen im Bereich der Makros sind ein Mangel, welche der Hersteller durchaus hätte beheben können.

Natürlich sind unsere Kritikpunkte Klagen auf hohen Niveau und diese lassen sich relativieren wenn der Preis stimmt. Im Vergleich zum Vorgänger ist die Drakonia Black mit den rund 35 Euro* doch etwas teurer geworden. Dafür wurde der Laser aufgewertet und die vermutlich teureren Taster von Omron gekauft. Nichts desto weniger bleibt die Drakonia auch in der Version Black eine günstige Lösung mit einer reichhaltigen Ausstattung.

Bild: Sharkoon Drakonia Black im Test

[dk], 29. Oktober 2013