Sam Fischer meldet sich wieder zum Dienst:

Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test

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Er ist wieder da! Nach drei Jahren schickt Ubisoft den top ausgebildeten Geheimagenten Sam Fisher abermals ins Rennen. Nach der harten Kritik seitens der Fans was Splinter Cell: Conviction angeht, möchte Ubisoft nun die Fans wieder auf seine Seite ziehen. Wie genau die Macher dies in Splinter Cell: Blacklist zu verwirklichen versuchen, klärt unser heutiges Review.

Wir zählen bereits insgesamt sieben Titel mit der Aufschrift Tom Clancy's Splinter Cell auf dem Cover. 2002 erschien der erste Teil dieser erfolgreichen Spielereihe und setzte neue Trends. Fünf Titel des Schleich/Third-Person-Shooter brachte Ubisoft dann heraus und die Fans waren begeistert. Mit dem sechsten Teil Conviction hatte Ubisoft es dann jedoch überzogen: War der Protagonist der Serie Sam Fisher bisher noch immer darauf fixiert, still und heimlich vorzugehen, seine Feinde wann immer es ging nur zu betäuben, so ging er im zuletzt erschienenen Teil Conviction wesentlich brutaler vor, egal ob im Kampf oder beim Verhör seiner Ziele. Dies, sowie die überaus kurze Spieldauer führten zu Unmengen Kritik seitens der Fans.

Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test

Ubisoft versprach es besser zu machen und steht jetzt mit seinem brandneuen Titel Splinter Cell: Blacklist auf der Matte. Auch hier gab es im Vorfeld Aufschreie, als brutale Foltermethoden bekannt wurden. Doch die Entwickler lenkten an diesem Punkt schließlich ein. Ob die finale Umsetzung schließlich zielführend ist, ist noch unklar. Schließlich prangt abermals das rote Schild mit dem Aufdruck USK 18 auf dem Cover.

Im folgenden Review wollen wir nun klären, was sich wirklich hinter der schwarzen Liste verbirgt.