Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test

Sonstige Reviews | HT4U.net | Seite 2

Splinter Cell: Blacklist – Details



Story



Wieder einmal werden die USA bedroht. Eine neue terroristische Gruppe, die sich selbst die Engineers nennt, bedrängt die vereinigten Staaten und droht mit Bombenattentaten an verschiedenen Punkten in den USA. Die Forderungen: Alle amerikanische Truppen müssen binnen einer Woche aus allen Ländern in welchen sie agieren nach Amerika zurückgezogen werden, oder es folgt ein neuer Angriff. Dieses Ultimatum und die Ziele der Anschläge der Terroristen stellt die Blacklist dar.

Die Reaktion der Regierung auf diese Drohnung: Dein Einsatz als Sam Fisher im siebten Teil der Serie. Als Leiter der neu gegründeten Geheimorganisation 4th Echelon ist es nun deine Aufgabe die Blacklist und die Engineers zu stoppen. Die Story gestaltet sich also wieder einmal relativ simpel gestrickt.

Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test


Flair und Umsetzung



Schießen oder Rennen? Die Macher haben uns die Freiheit gelassen, unseren eigenen Spielstil zu verfolgen. Jedoch wird man dementsprechend dann auch bewertet: Je nach Spielart bekommt man am Ende einer Mission mal mehr und mal weniger Geld, welches man dann für allerlei Aufbesserung oder Ausrüstung ausgeben kann.

Es gibt drei Arten, wie man Splinter Cell: Blacklist spielen kann: Den Stealth-Stil, wobei man unentdeckt Gegner umgeht, bzw. Sie bewusstlos schlägt, den Panther-Stil, in welchem man seinen Gegnern auflauert und heimlich eliminiert und den Assault-Stil, bei welchem man einfach mit gezogener Waffe im offenen Kampf seine Feinde tötet. Letzteres bringt einem jedoch am wenigsten Geld ein und mit dieser Methode sollte man Blacklist besser auf einfachstem Schwierigkeitsgrad spielen. Bei zwei bis drei Gegentreffern ist Sam Fischer nämlich bereits gescheitert.

Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test


Die Story ist jedoch so konzipiert, dass man jede Art von Spielstyle mal ausprobieren kann oder auch muss.

Dafür steht einem dann natürlich auch jede Menge Ausrüstung zur Verfügung, wie zum Beispiel Sams schicke Brille mit Nachtsichtfunktion, welche in gewisser Weise ein Markenzeichen von Splinter Cell ist. Gegner ausschalten mit Sams schickem Karambit oder diese zuerst mit Hilfe einer Blendgranate kampfunfähig machen oder lieber erst einen Mini-Aufklärungs-Helikopter schicken oder, oder, oder. In diesem Bereich ist Blacklist sehr vielseitig.

Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test


Auf der Suche nach den Engineers reist der Spieler durch die halbe Welt, durch abwechslungsreiche und detaillierte Gebiete, mal am helllichten Tag durch den Irak und mal in tiefster Nacht durch die USA. Überwiegend spielt die Story aber in dunkler Umgebung.

Von abwechslungsreichen Missionen kann man hier nicht sprechen. Zwar sieht man deutlich die Liebe zum Detail bei den Schauplätzen, doch die Abwechslung in den Missionen bleibt dann doch eher aus. Das Prinzip ist immer das Gleiche: Gehe zu dem angegebenen Zielort und erfülle deine Mission während du dich mit Unmengen von Gegnern anlegst, oder sie umschleichst. Die einzige Form der Abwechslung bieten die unterschiedlichen Optionen zum Eindringen in Objekte oder sich zu verbarrikadieren.

Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test
Bild: Tom Clancys Splinter Cell: Blacklist im Test