XFX Radeon R9 270X Black Edition DD im Test

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Impressionen



Bild: XFX Radeon R9 270X Black Edition DD im Test
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Wie auch schon die 280X Black, schickt der Hersteller auch dieses Modell mit dem neuen DD-Kühler ins Rennen. Dieser sieht zwar nicht ganz so schick mit Soft-Touch-Oberfläche aus wie die bisherigen Alu-Umsetzungen, kommt aber mit einem mehr verkapselten Kunststoffgehäuse daher, welches die erwärmte Abluft deutlicher über das I/O-Shield aus dem Gehäuse transportieren soll, statt den größten Teil ins Gehäuse zu entlassen. Was letzten Endes besser ist, bleibt auch immer abhängig vom eigenen Gehäuse und dem dortigen Lüfterkonzept.

Die Kühlfläche ist als Direct-Contact ausgelegt, was heißt, dass die vier Heatpipes plan geschliffen sind und einen Teil der GPU-Kühlfläche darstellen. Darüber hinaus gibt es in diesem Bereich keine Besonderheiten.

Bild: XFX Radeon R9 270X Black Edition DD im Test
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Bei der R9 270X von XFX handelt es sich grundlegend um ein Eigendesign. Parallelen im Aufbau zur Referenz sind ersichtlich, Bauteilwahl und deren Anordnung jedoch durchaus unterschiedlich.


Bild: XFX Radeon R9 270X Black Edition DD im Test
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Trotzdem bleibt es bei der Black Edition bei üblichen vier Phasen zur GPU-Stromversorgung und einer Phase bei der Speicher-Stromversorgung. Mit zwei 6-Pin-Anschlüssen ist das Grafikboard für eine theoretische Leistungsaufnahme von 225 Watt gerüstet.