Wundertreiber?

AMD Catalyst-Treiber 14.12 Omega mit VSR im Test

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AMD-Catalyst-Omega-Treiber – unter dieser Bezeichnung geht AMD heute mit einem neuen Treiber für moderne Radeon-Grafkkarten an den Start, welcher nicht nur mehr Performance in gewissen Applikationen bieten soll, sondern zugleich ein erweitertes Feature-Set. Unter anderem gibt es bei AMD nun Virtual Super Resolution (VSR) – ein Pendant zu NVIDIAs DSR. Was der neue Treiber bietet, klärt unser Test.

Bild: AMD Catalyst-Treiber 14.12 Omega mit VSR im Test

Die Vorstellung der neuen Maxwell-Grafikkarten von NVIDIA war für AMD sicherlich eine herbe Überraschung. Dabei hat NVIDIA nicht nur über die Leistung der GeForce GTX 980 oder GTX 970 punkten können, sondern überraschte auch auf der Software-Seite. Mit Optionen wie Dynamic Super Resolution (DSR) oder Multi-Frame Sampled Antialiasing zeigte NVIDIA, dass man nicht nur Hardware kann, sondern auch in Software dem Spieler einiges zu bieten hat.

Das lässt AMD offenbar nicht ohne Weiteres auf sich sitzen und versucht in Teilen für Gleichstand zu sorgen, in anderen Bereichen für Vorteile, und darüber hinaus soll es mehr Performance geben – nur über einen neuen Treiber. Und diesen nennt AMD Catalyst-Omega-Treiber, der offiziell als Catalyst 14.12 WHQL Omega an den Start gehen wird. Manches ist neu, manches weniger neu und einiges anders. Wir werfen einen kurzen Blick unter die Haube des neuen AMD-Treibers.