Führer durch den Dschungel!

Der Guide für AMDs R-Serie-Grafikkarten

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Intro



AMDs neue Grafikkartenreihe mit kryptischem Namen ist inzwischen komplett. Doch vielfach versteht der Endkunde nicht, was sich hinter den Namen verbirgt. Unser heutiger Guide soll durch den Dschungel an AMD-Modellen begleiten und Licht ins Dunkel bringen. Wir schaffen Klarheit, ob eine Radeon-R5-, R7- oder R9-Grafikkarte den richtigen Begleiter im heimischen Rechner darstellt.

Radeon R5 250X – oder doch besser ohne X? Die zwei Gigabyte Hauptspeicher sind sicherlich sinnvoll – oder doch nicht? Oder wäre vielleicht doch eine Radeon-R7-Grafikkarte die bessere Alternative? X oder nicht X, was denn nun?

Wir müssen klar attestieren, dass die Einführung der neuen AMD-Grafikkarten im letzten Jahr durchaus Fragen mit sich brachte, welche auch in der Namensgebung begründet sind. Man trennte sich von der gewohnten Herangehensweise und wählte ein System, das in Verbindung mit den in CPUs integrierten Grafiklösungen kompatibler ist – aber Klarheit ist etwas anderes.

Bild: Der Guide für AMDs R-Serie-Grafikkarten

Unser heutiger Artikel wird versuchen, die offenen Fragen insbesondere bei Quereinsteigern zu klären und darzulegen, was es mit AMDs neuer Produktpalette auf sich hat. Diese hat inzwischen im Desktop-Segment drei Hauptreihen in Form von R5, R7 und R9 zu bieten, und die nachfolgenden Zahlen oder Buchstaben sollen Aufschluss über die weitere Leistungsklasse geben.

Aber hat nun ein Besitzer einer Radeon-HD-6870-Grafikkarte tatsächlich Vorteile, wenn er auf eine R5- oder R7-Serie wechselt? Oder hat er es gar mit dem gleichen Chip unter dem Kühler zu tun, welcher lediglich einen neuen Namen bekam? Und was überhaupt ist neu an den neuen Chips? Welche Vor- und Nachteile bringen diese?

Die Antwort gibt es auf den folgenden Seiten.



 



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