Assassin´s Creed Unity im Test

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Assassin's Creed Unity – Details



Story


Seit Black Flag versucht Ubisoft schon, den Spielern das Gefühl zu geben, ein Teil der Geschichte zu sein. Denn in Assassin's Creed ging es schon immer um die bösen Templer, verkörpert durch die Firma Abstergo, und ihre Gegenspieler, die Assassinen. Also spielt das Spiel eigentlich in unserer Zeit. Abstergo hat den sogenannten Animus entworfen, mit welchem man die Geschichten seiner Vorfahren erleben kann.

Bild: Assassin´s Creed Unity im Test
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In Assassin's Creed Unity verkörpert euer Monitor den Animus, denn ihr seid ein Tester eines solchen bei Abstergo. Jedoch nimmt ein Assassine mit euch Kontakt auf und will euch die Wahrheit hinter den Templern und Abstergo zeigen. So werdet ihr direkt ins revolutionäre Paris verfrachtet und die eigentliche Handlung beginnt in der Haut von Arno Dorian.

Dieser muss mit ansehen, wie sein Vater und später sein Stiefvater ermordet werden. Jedoch wird er nun der Ermordung seines Stiefvaters beschuldigt und landet in der Bastille. Dort trifft er einen Assassinen, welcher ihm die Möglichkeit bietet, Rache zu nehmen und die wahren Mächte hinter der Französischen Revolution aufzudecken.

Bild: Assassin´s Creed Unity im Test
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Die Geschichte von Unity ist gut und recht spannend erzählt, auch die Liebesgeschichte um Arno passt gut in die Handlung. Die Französische Revolution jedoch kommt in der Handlung deutlich zu knapp. Sie wirkt vielmehr wie eine zufällige Begebenheit, welche gut ins Bild des Geschehens passt. Zu keinem Zeitpunkt werden klar die Gründe der Revolution erwähnt, wichtige Ereignisse wie etwa die Erstürmung der Bastille dienen nur dazu, die Geschichte um Arno, Assassinen und Templer voranzutreiben. Das mag geschichtsinteressierten Spielern übel aufstoßen, den eigentlichen Fans von Assassin's Creed möglicherweise sekundär erscheinen.