Assassin´s Creed Unity im Test

Sonstige Reviews | HT4U.net | Seite 7

Fazit



Systemvoraussetzungen & Besonderheiten



Um Assassin's Creed Unity überhaupt spielen zu können – so Ubisoft -, muss der Anwender über eine 64-Bit-Version von Windows 7 oder 8 verfügen. Als Prozessor sollte mindestens ein Intel Core i5-2500K oder ein FX-8350 von AMD verbaut sein. 6 GB Hauptspeicher sind Minimum und unter einer Grafikkarte wie der Geforce GTX 680 von NVIDIA oder der Radeon HD 7970 sollte der Anwender auch nicht an den Start gehen. Darüber hinaus sollte die Grafikkarte über mindestens 3 GByte Hauptspeicher verfügen. Über diese minimalen Voraussetzungen haben wir vorstehend bereits den Kopf geschüttelt.

Eckdaten Assassin\'s Creed Unity
Veröffentlichung 13. November 2014
Genre Action-Adventure
Entwickler Ubisoft Montreal
Publisher Ubisoft
Altersfreigabe Ab 16 Jahren
Grafik-Engine AnvilNext-Engine
DirectX-Pfad 11
Spielmodi Einzelspieler- & Kooperativmodus
- -
Systemanforderungen (Minimum) :
Prozessor Zweikern-CPU ähnlich Intel Core i3-530 oder AMD Phenom II X4 810
Arbeitsspeicher 6 GByte
Grafikkarte DX-11-Grafikkarte ähnlich NVIDIA GeForce GTX 680 oder AMD Radeon HD 7970 (3 GByte)
50 GByte Festplattenspeicher
Windows 7 64-Bit
Internetverbindung zur Aktivierung
Systemanforderungen (Empfohlen) :
Prozessor Vierkern-CPU ab Core i5-2500K
Arbeitsspeicher 8 GByte
Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 780 mit 3 GByte Speicher
- -
Kopierschutz Aktivierung bei Uplay – kontogebunden
Verfügbare Plattformen Windows, Xbox 360, Xbox One, PS3, PS4
Download-Größe bei Uplay (zirka) 41 GByte
Steuerung Tastatur, Maus oder Spiele-Controller


Die empfohlenen Systemeinstellungen jedoch sehen wieder ein wenig anders aus: Ein Intel Core i7-3770 oder ein AMD FX-8350 werden genannt. 8 GByte Hauptspeicher werden empfohlen, und eine Grafikkarte wie etwa eine NVIDIA Geforce GTX 780 oder eine AMD Radeon 290X mit 3 GByte VRAM sollten verbaut sein. Ein Kopfschütteln bleibt danach auch, denn unsere Praxiserfahrungen zeigen, dass ACU tatsächlich und unergründlich diese Hardware für sich beansprucht, und so müssen wir den Empfehlungen des Herstellers klar Recht geben.

Anfängliche Fehler

Kritik an ACU gab es in Mengen. Darüber täuschte der Day-One-Patch nicht hinweg. Inzwischen ist man beim dritten Patch. Besonders am Anfang unserer Testphase hatten wir mit lästigen Fehlern zu kämpfen. Durch den Boden fallen, Spielabstürze, grausig schlechte Performance und Verbindungsprobleme – das alles trübte das Spielvergnügen erheblich. Mit drei Patches hat Ubisoft die Probleme jedoch schon ordentlich gelindert. Kaum Abstürze und Spielfehler mehr, die schlechte Performance bleibt jedoch und mitten im Spiel bleibt ACU für zirka 10 bis 15 Sekunden gerne einfach stehen. Ein vermuteter Spielabsturz ist das nicht, denn danach geht es einfach weiter. Das geschieht manches Mal auch bei der Wiedergabe von Videosequenzen. Auf Grund der vielen Fehler hat Ubisoft den Anwendern Bonbons versprochen. Doch was nützt das? Nichts, denn ACU kämpft weiterhin mit seinen Hauptproblemen und insbesondere der miserablen PC-Performance. Wir fürchten, dass sich das sobald nicht ändern wird, auch wenn es vermutlich möglich wäre.