Corsair Raptor K40 im Test

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Der Testkandidat im Überblick


Eckdaten und Lieferumfang



Wer an Gaming-Tastaturen denkt, der hat als Erstes wohl eine mechanische Tastatur im Sinn, welche das entsprechende Feedback gibt. Doch so mancher Hersteller setzt auch auf Rubber-Domes, so wie Corsair mit der Raptor K40. Darüber hinaus scheint die Ausstattung der Tastatur aber durchaus mit so manch anderem Produkt mithalten zu können.

  • Rubber-Domes
  • 470 x 183 x 39 mm (Breite/Tiefe/Höhe)
  • 835 Gramm (877 Gramm mit Kabel)
  • USB-2.0-Anschluss, Kabellänge ca. 1,90 m (abnehmbar)
  • Großes Layout
  • N-Key-Rollover-Funktion
  • Multimedia-Tasten
  • sechs Gaming-Tasten
  • Windows-Taste abschaltbar
  • farblich abgesetzte Pfeiltasten W,S,A,D/i>
  • einstellbare Hintergrundbeleuchtung
  • 32 KB Speicher
  • drei feste Profile
  • Makrofunktion
  • Kurzanleitung


Bild: Corsair Raptor K40 im Test



Blickt man auf die Liste der Funktionen, so muss man schon sagen, dass Corsair einen beachtlichen Umfang zur Verfügung stellt. Bedenkt man dann noch, dass es sich bei der Raptor K40 eher um ein Einsteigermodell handelt, so ist dies erst recht beachtlich. Dafür fällt der Lieferumfang umso kleiner aus, denn es gibt weder zusätzliche Tasten noch eine Software auf CD. Der Käufer erhält lediglich eine Kurzanleitung, welche inhaltlich kaum Erkenntnisse liefert.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test