Corsair Raptor K40 im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Der erste Eindruck der Tastatur ist durchwachsen. Zunächst zeigt sich die Tastatur in dem für Corsair typischen Design und offenbart damit eine offene Gestaltung, welche vor allem auch die Reinigung erleichtert. Auf der anderen Seite wirkt die Tastatur mit ihrem geringen Gewicht eher einfach. Dieser Eindruck wird auch an anderen Stellen bestätigt, etwa bei den Übergängen am USB-Kabel.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test
Bild: Corsair Raptor K40 im Test

Wirklich deutlich werden die qualitativen Schwächen jedoch, wenn man das Licht der Tastatur im Dunkeln einschaltet. Hier offenbart die Beleuchtung, dass die Zeichen auf den Tasten nicht sauber gefertigt wurden und damit die Beleuchtung auch nicht immer klar durchscheint.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test
Bild: Corsair Raptor K40 im Test
Bild: Corsair Raptor K40 im Test
Bild: Corsair Raptor K40 im Test


Bei der Inbetriebnahme gibt es allerdings keine Besonderheiten, denn immerhin kann die K40 mit dem Standardtreiber genutzt werden. Somit reicht es, einen freien USB-Port zu finden, und schon lässt sich die Tastatur nutzen. Nur für einige Funktionen muss zusätzlich die Software installiert werden.