Corsair Raptor K40 im Test

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Software



Bei der Software macht Corsair keine Unterschiede, und so begleitet das Programm die Peripherie nun schon seit einigen Generationen. Dies hat zumindest den Vorteil, dass der Anwender sich in einem gewohnten Umfeld bewegen kann und sich – solange er vorher auch Kunde von Corsair war – nicht umgewöhnen muss.

Somit erhält der Nutzer beim Einstieg in die Software, welche nur über das Internet zur Verfügung steht, den Blick auf die Makrofunktion. Mit dem oberen Raster kann der Anwender dann zu den Profilen wechseln und hier mehrere Profile erstellen. Dabei können auch bestimmte Profile einzelnen Anwendungen zugeordnet werden, so dass die eingestellten Funktionen nur dort zu finden sind.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test


Die eigentliche Aufzeichnung eines Makros erfolgt in der mittlerweile schon üblichen Abfolge. So muss der Anwender zunächst die Taste MR drücken, dann die gewünschte Taste, welche mit dem Makro belegt werden soll. Danach folgen die Eingabe der Befehlszeile und das erneute Drücken der MR-Taste. Eingabefehler kann man mit der Software nicht mehr korrigieren, und auch darüber hinaus sind die Bearbeitungsfunktionen eher gering.

Gerade was die Makro-Aufnahme und -bearbeitung angeht, hatten wir bereits in der Vergangenheit den Wunsch geäußert, dass der Hersteller hier nachbessern sollte. Dennoch setzt Corsair auch im Jahr 2014 wieder auf die bekannte Oberfläche und liefert dem Kunden an dieser Stelle eine nicht saubere Technik.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test
Bild: Corsair Raptor K40 im Test


Zu guter Letzt folgt die Einstellung der Hintergrundbeleuchtung, welche mit 16,8 Millionen Fabren erst einmal keine Wünsche offen lässt. Wer es mag, kann die Tastatur auch blinken lassen, nur das Beleuchten einzelner Tasten ist nicht möglich.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test