Corsair Raptor K40 im Test

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Fazit



Kriterien Corsair Raptor K40
Verarbeitung -
Handhabung/Ergonomie o
Software o
Lieferumfang -
Preis o
Wertungsmöglichkeiten: ++ [sehr gut] / + [gut] / o [befriedigend] / -- [sehr schlecht] / – [schlecht]
Hersteller-Produktseite Amazon: ab zirka 80 US-Dollar


Der heutige Testkandidat macht es einem nicht wirklich leicht, denn hier ist längst nicht alles Gold, auch wenn vieles glänzt. Positiv ist in jedem Fall die Ausstattung über die Software, welche schlicht konkurrenzfähig ist. Ebenfalls ein Pluspunkt erhält die Raptor K40 für die Tatsache, dass sie durch ihr offenes Design leicht zu reinigen ist, was auch der Langlebigkeit zugutekommen kann.

Doch dann wird es schon schwerer, denn auch wenn Corsair zunächst ein recht gutes Stück Hardware zur Verfügung stellt, offenbart dieses spätestens auf den zweiten Blick Schwächen. Hier sind natürlich die Rubber-Domes zu erwähnen, welche eben keinem Vergleich zu mechanischen Tasten standhalten. Aber auch die Tastenkappen zeigen Schwächen.

Bild: Corsair Raptor K40 im Test

In der Software bekommt man das gewohnte Bild, und deshalb kann unsere Bewertung an dieser Stelle nicht besser oder schlechter als vorher ausfallen. Grundsätzlich tut die Software, was sie soll, doch nicht immer ist der Weg dahin so einfach. Die Kritik ist nicht neu, und somit liegt es am Hersteller, hier etwas zu ändern.

Der Blick auf den Preis ist am heutigen Tage etwas schwerer, denn die Raptor K40 ist noch nicht auf dem deutschen Markt angekommen. In den USA führt Amazon die Tastatur für rund 80 US-Dollar, was umgerechnet etwa 60 Euro sind. Für diesen Preis erhält man wohl kaum eine Tastatur mit mechanischen Tasten und ähnlicher Ausstattung. Dennoch muss sich der Käufer vorher eben die Frage stellen, was einem wichtiger ist: Funktionen bei der Software oder solidere Technik.

[dk], 24. Februar 2014