Corsair Raptor M45 im Test

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Der Testkandidat im Überblick


Eckdaten und Lieferumfang



Die Eckdaten der Raptor M45 von Corsair lesen sich im Grunde recht interessant. Man bietet eine Profilfunktion in Kombination mit Makros, welche sich über eine Software steuern lassen. Man hat verschiedene dpi-Stufen und setzt auf einen optischen Sensor. Hinzu kommen kleinere Extras, welche für sich genommen erst einmal ein rundes Bild erzeugen.

  • Optischer Sensor (bis 5.000 dpi)
  • 117 x 78 x 35 mm (Länge/Breite/Höhe)
  • Gewicht 118 Gramm (149 Gramm mit USB-Kabel)
  • USB-2.0-Anschluss, Kabellänge ca. 2,00 m
  • Asymmetrische Form (nur für Rechtshänder)
  • drei Zusatzgewichte à 5 Gramm
  • sieben frei programmierbare Tasten
  • Profile
  • Makrofunktion
  • Vier dpi-Stufen (Achsen frei einstellbar)
  • LED-Anzeige für dpi-Stufe
  • Onboard-Speicher


Bild: Corsair Raptor M45 im Test

Ganz nett sind auch die zusätzlichen Gewichte, welche ab Werk bereits verbaut sind und für eine optimale Gewichtsverteilung entnommen werden müssen. Darüber hinaus ist der Lieferumfang jedoch eher bescheiden und bietet nur noch eine Hand voll Zettel. Zumindest eine Software auf CD oder zusätzliche Maus-Skatez wären hier ein nettes Geschenk gewesen.

Bild: Corsair Raptor M45 im Test
Bild: Corsair Raptor M45 im Test