Corsair Raptor M45 im Test

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Erster Eindruck und Inbetriebnahme



Beim Auspacken überrascht der Nager erst einmal durch sein Gewicht – und hier vor allem in Kombination mit dem Kabel, welches verhältnismäßig schwer ausfällt. Der Grund dafür zeigt der zweite Blick, denn das Kabel ist nicht nur gute zwei Meter lang, sondern auch noch dick ummantelt sowie letztlich an den Übergängen gut geschützt.

Bild: Corsair Raptor M45 im Test
Bild: Corsair Raptor M45 im Test
Bild: Corsair Raptor M45 im Test

Damit hinterlässt die Raptor M45 erst einmal einen guten ersten Eindruck und zeugt entsprechend von hochwertiger Verarbeitung. Dieser Eindruck wird jedoch etwas durch die zusätzlichen Gewichte getrübt. Hier sind die Gewinde ungewöhnlich schwergängig und verhaken gerne einmal. Das sind allerdings nur kleine Schönheitsfehler einer sonst soliden Arbeit.

Bild: Corsair Raptor M45 im Test


Bei der Inbetriebnahme gibt es keine Überraschungen. Die M45 wird über den Windows-Treiber eingebunden und verrichtet von hier an ohne Fehler ihren Dienst. Nur für die zusätzlichen Optionen wird die separate Software benötigt, welche auf der Seite des Herstellers geladen werden muss.