Headset Creative Soundblaster Inferno im Test

Peripherie | HT4U.net | Seite 4

Praxis


Aufbau und Einstellung



Ein Vorteil der überschaubaren Ausstattung ist, dass der Anwender sich nicht lange mit dem Aufbau beschäftigen muss. Will man das Inferno am Smartphone benutzen, so reicht es, das Headset einfach einzustecken. Für den Betrieb am Computer wird der Adapter benutzt. Zudem kann man das Mikrofon über einen 3,5-mm-Klinke-Anschluss mit dem Hauptteil verbinden.

Bild: Headset Creative Soundblaster Inferno im Test
Bild: Headset Creative Soundblaster Inferno im Test

Allerdings gibt es auch Schwachstellen, denn obwohl der Lieferumfang nicht zu groß ausfällt, gibt es zwei Bauteile, welche im Zweifel verlegt werden können. Für diese Bauteile gibt es auch keine Aufbewahrungsbox und so könnte der vergessliche Anwender irgendwann vor der Frage stehen, wo denn eigentlich der Adapter ist.

Zudem fällt auf, dass der Anschluss für das Mikrofon am Headset nicht geschützt ist. Damit besteht hier grundsätzlich die Möglichkeit, dass Staub oder Wasser eindringt und zu einem Defekt führt. Eine kleine Abdeckkappe wäre hier eine mögliche Lösung gewesen.

Bild: Headset Creative Soundblaster Inferno im Test