NZXT Source 340 - Low-Budget-PC-Gehäuse im Test

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Kompatibilität und Praxiseinsatz


CPU-Kühler und Grafikkarten



Bild: NZXT Source 340 – Low-Budget-PC-Gehäuse im Test
Bild: NZXT Source 340 – Low-Budget-PC-Gehäuse im Test
Bild: NZXT Source 340 – Low-Budget-PC-Gehäuse im Test


Unsere Fotos zeigen das Raumangebot im NZXT Source 340. Der Hersteller nennt die Einbau-Eckdaten zu gewissen Bauteilen mit den folgenden Größenangaben – beziehungsweise wir kommentieren nachfolgend unsere Erfahrungen dazu:

  • Netzteil: Fast alle
    Mit überlangen be-quiet!-Netzteilen könnte es möglicherweise sehr beengt zugehen, grundsätzlich wäre der Einsatz aber wohl möglich.

  • Kühler: Maximal 160 mm
    Unser Thermalright-Kühler besitzt eine Bauhöhe von 160,5 mm. Wie unser Prüffoto zeigt, ist hier wirklich nicht mehr viel Luft nach oben. 170 mm dürften die absolute Schmerzgrenze sein, damit die Seitenwand noch problemlos geschlossen werden kann.

  • Grafikkarte: Maximal 364 mm Länge
    Die aktuell längsten Grafikkarten hören auf die Namen Radeon HD 6990 und HD 7990 oder R9 295X2. Diese sind zirka 31 cm lang. Damit bietet das S340 die Möglichkeit, auch solche Boliden zu verbauen.


Bild: NZXT Source 340 – Low-Budget-PC-Gehäuse im Test
Bild: NZXT Source 340 – Low-Budget-PC-Gehäuse im Test


Das offensichtlich üppige Raumverhältnis wird beim NZXT S340 trotz der geringen Außenmaße allerdings durch ein paar unschönere Punkte erkauft. Einerseits verzichtet man komplett auf die Möglichkeit, optische interne Laufwerke zu verbauen. Andererseits hat man sich Lüfter in der Frontpartie gespart, welche von innen im Gehäuse zu verschrauben sind. Dazu gesellt sich der Umstand, dass man nur wenige Installationsmöglichkeiten für interne 3,5-Zoll-Festplatten geschaffen hat und dies dann auf den Boden portierte.