OZONE Neon im Test

Peripherie | HT4U.net | Seite 4

Praxiseinsatz


Software



Die Installation der Software geht zügig und unproblematisch, wobei der Anwender die aktuellste Version stets auf den Seiten von OZONE herunterladen kann. Ein kleiner Wermutstropfen zeigt sich jedoch, denn das Programm ist nicht in deutscher Sprache verfügbar. Doch ein Blick in die Software zeigt zügig, dass die Entwickler dieses Manko durch eine intuitive Bedienung wieder ausgleichen.

Beim Starten landet man direkt auf einem der drei Hauptreiter, welcher "Buttons Settings" genannt wird. Hier kann der Anwender auf der linken Seite die dpi-Stufe einstellen, wobei man auch die Achsen getrennt voneinander umstellen kann. Im unteren Bereich kann man die Profile durchschalten.

Die eigentlichen Einstellungen der Knöpfe erfolgen auf der rechten Seite, wo die Tasten mit Nummern hinterlegt sind. Hier kann der Anwender dann im Dropdown-Menü unterschiedliche Funktionen und eben auch Makros zuordnen. Die Daumentasten sind dabei auf der linken und rechten Seite gleich belegt.

Bild: OZONE Neon im Test
Bild: OZONE Neon im Test


Klickt man auf die Makrofunktion, so öffnet sich ein kleines Fenster. Die Bezeichnung "klein" ist hier wirklich passend, denn so übersichtlich die Software auch ist, so unübersichtlich ist die Makro-Einstellung. Viele Optionen hat man hier so oder so nicht, denn der Nutzer kann schlicht ein Makro erstellen und dieses mit 20 Tastenanschlägen belegen. Sondertasten sind dabei ohne Probleme möglich, eine Bearbeitung des Makros jedoch nicht.

Bild: OZONE Neon im Test


Im Rasterpunkt "System Settings" kann der Anwender einige Einstellungen zur Bedienbarkeit der Maus ändern. So unter anderem auch die Mausgeschwindigkeit in Windows, die Doppelklickgeschwindigkeit und letztlich die Scroll-Geschwindigkeiten einstellen. Der Letzte Rasterpunkt bietet erweiterte Einstellungen

Bild: OZONE Neon im Test
Bild: OZONE Neon im Test


Während unseres Tests zeigte sich, dass die OZONE Neon im Grunde die Einstellungen in der Software ordentlich umsetzte und damit keine Probleme machte. Auch können die Einstellungen auf dem Speicher hinterlegt und abgerufen werden, ohne dass hier die Software notwendig ist. Allerdings startet der Nager an einem neuen System stets mit dem ersten Profil, und wenn hier nicht die Option zum Wechsel des Profils eingebaut hat, lässt sich dies ohne Software auch nicht mehr ändern.