OZONE Neon im Test

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Alltagsbetrieb



Die Neon liegt im Grunde sehr gut in der Hand, obwohl sie recht kompakt gestaltet und damit nicht unbedingt die beste Lösung für große Hände ist. Darüber hinaus lässt auch die Steuerung keine Wünsche offen, und so ist der Nager eine echte Hilfe im Alltag.

Bild: OZONE Neon im Test
Bild: OZONE Neon im Test


Gaming



Auch in Sachen Gaming muss der Anwender zunächst einmal Einbußen hinnehmen. Auch hier lässt sich die Neon präzise steuern und bietet so eine solide Basis für Spiele. Dank der Makrofunktion ist der Nager zudem auch etwas für Nutzer außerhalb der Shooter, allerdings darf man sich hier nicht zu viel versprechen, denn viele Optionen bietet die Software an dieser Stelle nicht. Dies ist jedoch im Grunde das einzige Problem, was die Software aufweist.

Bild: OZONE Neon im Test
Bild: OZONE Neon im Test


Oberflächentauglichkeit


Für unsere Tests werden die Mäuse stets auf unterschiedlichen Untergründen getestet. Dabei kommen Soft- und Hardpads zum Einsatz, sowie Holzflächen und auch das Sofa. Solange nichts anderes erwähnt wird, sind wir dabei auf keine Probleme gestoßen.

Lautstärke Tastenklick


Den Wünschen vieler Leser entsprechend, werfen wir auch einen Blick auf die Geräuschentwicklung beim Tastenklick. Dabei greifen wir auf die gleiche Methode zurück, die wir schon bei den Gehäuse-Artikeln anwenden, und nutzen das digitale Messgerät Greisinger AZ-8922. Entsprechend arbeiten wir aber auch hier nicht mit einem schalltoten Raum, weshalb die Werte nicht mit den Messungen unserer DAAS-USB-Anlagen zu vergleichen und die Wertangaben damit eher als "HT4U-Hausnorm" zu verstehen sind.

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Der Testkandidat erreicht bei unserem Testaufbau einen Wert von 31,8 dB(A) (Angabe bezogen auf einen Meter Abstand). Zum Vergleich haben wir auch zwei Mäuse von Logitech vermessen: Die Logitech Performance MX und die Gaming-Maus G700. Diese erreichten Werte im Bereich von etwa 30 bis 31 dB(A).