OZONE Strike Pro im Test

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Software



Die Software für die Strike Pro von OZONE kommt auf CD, weshalb für die Installation kein Internet notwendig ist. Zudem ist auch die Version, welche auf der Homepage des Herstellers zu finden ist, nicht aktueller, so dass es letztlich egal ist, welche Quelle man auswählt. Die Installation selber stellt keine Probleme dar, wobei man auch nicht die Sprache auswählen kann. Dies ist nicht schön, aber in aller Regel findet man sich auch so zurecht.

Startet man die Software, landet man im Hauptmenü, wo man Zugriff auf die einzelnen Profile und die weiteren Menüpunkte hat. Die Profile kann man umbenennen sowie ex- und importieren, wodurch sich letztlich unendlich viele Einstellungen ablegen lassen.

Bild: OZONE Strike Pro im Test


Unter den Advanced Settings findet man Optionen wie das Einstellen der Lichtstärke oder das Abschalten der Windows-Taste. Auch lässt sich hier die Key-Response-Time ändern. Alle Einstellungen können auch an dieser Stelle einem einzelnen Profil zugeordnet werden.

Bild: OZONE Strike Pro im Test


Im Makromanager kann der Nutzer das Makro eingeben, welches maximal aus 20 Zeichen bestehen darf. Viele Einstellungsmöglichkeiten hat man dabei nicht, dafür kann man aber auch Sondertasten der Tastatur nutzen und zudem eine Wiederholung der Eingabe einstellen. Die Zuordnung selber erfolgt dann unter dem Menüpunkt "Macro Settings", wobei hier nur die sechs Tasten über den Feldern für die Zuweisung von Sonderfunktionen genutzt werden können. Andere Tasten können bei der Strike Pro nicht in ihrer Funktion verändert werden.

Bild: OZONE Strike Pro im Test
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