Sapphire Radeon R9 280X Vapor-X im Test

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Software: Treiber


  • Windows 7 64-Bit, inkl. aller Updates bis Februar 2014
  • Intel Chipsatz-Treiber 9.2.3.1022
  • DirectX 9.0c (Juni 2010 Update)
  • Intel LAN-Driver V. 16.6.0.0
  • Audio-Treiber: Realtek (Windows 7 integrated)
  • Marvell SATA 6GBs V. 1.2.0.1014
  • ASMedia USB 3.0 V. 1.14.3.0
  • ASUS-AI-Center-II-Treiber für Marvell-Caching-Funktion


Grafikkartentreiber

Bild: Sapphire Radeon R9 280X Vapor-X im Test
Treiber im Test


  • AMD Catalyst 14.1 V. 1.6 Beta
  • Catalyst 14.1 V. 1.7 Beta
  • Catalyst 13.12 WHQL
  • NVIDIA GeForce/ION Treiber Version 334.69 Beta


Grundlegend ist ein einheitliches Treiberbild Pflicht. Und darum war es unser Ziel bei dem neu angesetzten Testparcours, dies auch zu erreichen. Abermals machte uns in manchen Fällen AMD einen Strich durch die Rechnung, denn manche Benchmarks (Splinter Cell: Blacklist oder Call of Duty: Ghosts) stürzten mit den aktuellen Betatreibern schlicht ab. Auch ein neuer Betatreiber brachte nur partiell Abhilfe, und im Ergebnis mussten wir uns eines offiziellen WHQL-Treibers bedienen, um auch diese Resultate präsentieren zu können.

Software: Testphilosophie



Natürlich überarbeiten wir unseren Testparcours hier und dort aufs Neue. Dabei gesellen sich neue Spieltitel hinzu, manche Benchmarks fallen heraus. Neu hinzugekommen sind beispielsweise jetzt:
  • Assassin's Creed IV: Black Flag
  • Battlefield 4
  • Call of Duty: Ghosts
  • Splinter Cell: Blacklist


In allen Fällen haben wir es mit recht fordernden DirectX-11-Titeln zu tun. Dafür mussten ältere Titel weichen.

Es zählt mit zu unseren Ambitionen bei der Auswahl der Titel, dass wir eine gesunde Mischung aus DirectX-9-, DirectX-10- und DirectX-11-Titeln sowie OpenGL aufbieten können, welche unterschiedliche Spielgenres oder Spiel-Engines abdecken. Allerdings zeigen uns die vergangenen zwölf Monate mehr als deutlich, dass zwischenzeitlich die grafischen Leckerbissen fast ausschließlich mit DirectX-11-API erscheinen – ein Umstand, welcher vermutlich weiter fortschreiten wird.

Festzuhalten bleibt, dass man sich anstrengen kann, wie man möchte: kein Benchmark-Parcours ist durchgehend fair. Dafür gibt es eben viel zu viele Applikationen im Markt, welche einmal zur einen oder anderen Seite ausschlagen. Und würden wir nun AMD oder NVIDIA bei den Empfehlungen in der Auswahl folgen, so würde in jedem Test eben immer das eine oder andere Produkt des jeweiligen Herstellers seinen Sieg für sich erzielen. Damit bleibt Status quo, dass wir unsere Schlussfolgerungen und Erkenntnisse eben aus jenen Applikationen ableiten, welche wir in diesen Tests zu Rate gezogen haben.