Kompakt-Wasserkühlung mit Triple-Fan-Aufbau:

Thermaltake Water 3.0 Ultimate im Test

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Kompakte Wasserkühlungen sind schick und mausern sich dazu, salonfähig zu werden. In dieses Horn blasen viele Hersteller seit Jahren und wollen mit ihren Möglichkeiten eine Alternative zu Luftkühlern bieten. Nun kommt Thermaltake mit seinem Water 3.0 Ultimate und bietet sogar gleich Raum, um drei Ventilatoren am Radiator zu befestigen. Das verspricht Topresultate im Bereich der Kühlleistung. Was das Produkt im Detail zu bieten hat, verrät unser Test.

Bild: Thermaltake Water 3.0 Ultimate im Test

Als die Luftkühler vor zig Jahren zu laut wurden, bot sich plötzlich das Nischenprodukt Wasserkühlung an. Die bessere Kühlleistung verbunden mit besserer Geräuschkulisse konnte aber nur Enthusiasten und bastelwillige Anwender überzeugen. Jahre später tauchen kompakte Lösungen auf, die inzwischen erwachsen werden.

Dem ist auch der Umstand geschuldet, dass immer mehr moderne Gehäuse spezielle Räume bieten, um solche kompakten (oder separaten) Lösungen unterzubringen. Selbst AMD hat zuletzt seine Radeon R9 295X2 mit einer solchen Kühllösung ausgestattet. Es muss sich also Potential hinter diesen Lösungen verbergen. Für die kompakten Lösungen spricht aktuell, dass die Bastelarbeit ein Ende hat. Die Kühler-Umsetzungen kommen komplett fertig befüllt daher, benötigen lediglich noch die Installation im System.

Thermaltake – keine unbekannte Marke im Kühlerbereich – schickt uns mit dem Water 3.0 Ultimate einen besonders leistungsfähigen Vertreter ins Haus. Der Radiator ist auf einen Triple-Fan-Betrieb ausgelegt. Drei 92 mm-Ventilatoren können hier installiert werden und sollen damit für höchste Kühlleistung sorgen.

Luftkühler der High-End-Klasse kommen aktuell mit maximal zwei Ventilatoren daher und müssen in diesem Falle schon darauf achten, dass man den Geräuschpegel nicht sprengt. Wir dürfen also gespannt darauf sein, wie Thermatake dieses Problem löst.