Was ist nun was?

Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt

Peripherie | HT4U.net
Computermäuse gibt es wie Sand am Meer. Die Überschrift Gaming-Mäuse tragen zudem ebenso viele Produkte. Aber was steckt dahinter? Was macht eine Gaming-Maus aus? Hohe dpi-Stufen? Was verbirgt sich hinter der USB-Signalrate? Braucht es ein Mauspad oder gar ein Kabel? Was überhaupt sind dpi-Stufen? Unser heutiger Guide klärt die Fragen und versucht den Weg durch das Dickicht zu schaffen. Gleichzeitig erklären wir, warum und wie wir Mäuse testen.

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Bild: Ein How-To und ein Guide: Gaming-Mäuse erklärt

Warum braucht es zum Spielen überhaupt sogenannte Gaming-Mäuse? Und fast jede zweite neu im Markt erscheinende Maus – sei es im Preisbereich von 20 oder von 80 Euro – trägt den Beinamen Gaming- oder Spielermaus. Was macht die Unterschiede? Wie wichtig ist der Sensor? Und warum braucht es hohe dpi-Stufen oder die Polling-Rate?

Wer sich einmal näher mit dem Thema Peripherie beschäftigt hat, der wird schnell festgestellt haben, dass es gerade im Segment der Mäuse massive Unterschiede gibt. Manche Maus--Tastatur-Kombination kostet gerade einmal 20 Euro, und dann kommt eine Maus um die Ecke, welche den Beinamen "Gaming" trägt und für die satte 100 Euro oder mehr berappt werden sollen.

Und je mehr man versucht zu verstehen, wo die Unterschiede liegen, desto mehr Fragen werfen sich auf, denn beim Lesen stolpert man dann schon wieder über Begriffe wie High-Sense- oder Low-Sense-Spieler, ohne dass geklärt wird, in welchen Bereich man nun letzten Endes fällt.

An diesem Punkt setzt unser heutiger Artikel an und versucht zu erklären oder zu klären, was es mit all dem Fachchinesisch auf sich hat und auf was es ankommt. Darüber hinaus verstehen wir unseren heutigen Artikel nicht als fix eingemeißeltes Monument in Fels, sondern vertrauen zudem darauf, dass Feedback und Anregungen dafür sorgen, dass dieser Artikel sich noch weiterentwickeln kann und schlussendlich weitere Fragen klärt, an die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gedacht haben! Euer Feedback ist also gefragt und gewünscht!