Die Unendlichkeit der Farben:

SteelSeries Apex M800 im Test

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Nachdem SteelSeries letztes Jahr mit seiner Gaming-Tastatur Apex mit Rubberdome-Technik glänzen wollte, schickt der Hersteller nun ein Jahr später seinen Bruder ins Rennen. Dieser nennt sich Apex M800 und setzt im Gegensatz zu seinem älteren Verwandten auf hauseigene mechanische Tasten, welche das Keyboard zum schnellsten der Welt machen sollen. Wir hatten die Apex M800 für euch im Haus und wollen euch in unserem heutigen Test ihre Stärken und Schwächen präsentieren.

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Bild: SteelSeries Apex M800 im Test

Tausende Farbkombinationen und -einstellungsmöglichkeiten, Makros, Multimedia-Tasten, ein langes, teils ungewöhnliches Layout. Das ist SteelSeries neuestes Schema, wie wir es bereits von der etwas ungewöhnlichen Gaming-Tastatur Apex kennen. Ungewöhnlich aber dahingehend, dass dieses Gaming-Keyboard Rubberdomes, statt hier üblicher mechanischer Tasten verwendete. Dessen Nachfolger ändert das. Eben jener nennt sich Apex M800 und hat neben den bekannten Features auch noch hauseigene mechanische Switches inklusive vielfältiger Beleuchtung im Gepäck. Diese, so verspricht SteelSeries, sollen die Tastatur 25 Prozent schneller machen, als andere mechanische Gaming-Keyboards.

Nachdem die Apex-Tastatur letztes Jahr noch unter Leitung eines anderen Redakteurs recht gute Kritik bekommen hat, stand nun auch ihr Bruder, die Apex M800, vor der Tür. Inzwischen sind unsere Testmethoden jedoch andere und ausführlicher geworden, und nun muss sich der kleine Bruder erst mal in unserem neuen Testparcours für Spielertastaturen beweisen.