Schnäppchen-Preis?

Titanwolf Gauntlet: Lasermaus mit Avago-Sensor und Omron-Taster

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Auf dem Markt gibt es etliche gute Gaming-Mäuse. Doch jede ist anders und nicht jede ist ihren Preis wert. Heute muss der neue Lasernager Gauntlet aus dem Hause Titanwolf seinen Wert unter Beweis stellen. Dieser kommt mit Software, 18 programmierbaren Tasten, Extragewichten und einem nicht allzu hohen Preis daher – hört sich vielversprechend an. Wie die Maus abgeschnitten hat, erfahrt ihr in unserem heutigen Test.

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Bild: Titanwolf Gauntlet: Lasermaus mit Avago-Sensor und Omron-Taster

Sucht man auf Amazons Portal nach Mäusen, wird man praktisch erschlagen von günstigsten Produkten der Firma CSL-Computer, welche man in dieser Vielfalt nicht einmal auf der eigenen Webseite der Firma findet. Mit Titanwolf hat CSL-Computer nun ein Gaming-Brand ins Leben gerufen, und der erste Ableger ist die Gauntlet-Laser-Gaming-Mouse. Diese ist etwas hochpreisiger angesetzt als die typischen CSL-Mäuse, bietet dafür aber auch einen Avago Lasersensor, und bei den Haupttasten setzt man auf Omron als Hersteller. Unter Gauntlet versteht man heute weitläufig einen gepanzerten Handschuh, historisch steht der Begriff aber auch für den Fehdehandschuh, und den hat Titanwolf ganz offensichtlich ins Feld geworfen, um als Herausforderer anzutreten.

Zusatzgewichte, eine Software, sage und schreibe 18 programmierbare Tasten, ein Lasersensor, der unglaublich hohe dpi-Stufen möglich macht. Das alles will die Gauntlet bieten, und zwar für einen derzeitigen Preis von unter 40 Euro. Durch die Tastenvielfalt richtet man sich vorrangig an MMO-Spieler (Massively Multiplayer Online), und damit legt man sich mit Produkten wie beispielsweise der Razer Naga an, welche aber im Preisbereich von über 80 Euro spielt. Klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Ob Titanwolf auch all das hält, was es verspricht, erfahrt ihr hier in unserem ausführlichen Review.