AMD Ryzen 7 Reloaded: R7 1700 bis 1800X erneut im Test

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Testumgebung


Hardware: Intel-Systeme


Intel Sockel LGA-1151
Sechste und siebte Generation Intel Core-Prozessoren
  • Intel Core i7-7700K:(Amazon / Caseking)
    Kaby-Lake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 4,2 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR4-2400-Speicher
  • Intel Core i5-7600K:(Amazon / Caseking)
    Kaby-Lake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 4,2 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, DDR4-2400-Speicher
  • Intel Core i3-7350K:(Amazon / Caseking)
    Kaby-Lake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 4,2 GHz, 2 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR4-2400-Speicher

  • Intel Core i7-6700K: (Amazon / Caseking)
    Skylake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,8 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR4-2133-Speicher
  • Core i5-6600K: (Amazon / Caseking)
    Skylake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,5 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, DDR4-2133-Speicher
  • Intel Core i5-6500:(Amazon / Caseking)
    Skylake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,2 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, DDR4-2133-Speicher
  • Intel Core i3-6100: (Amazon / Caseking)
    Skylake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,7 GHz, 2 Kerne, DDR4-2133-Speicher
  • Intel Pentium G4400: (Amazon / Caseking)
    Skylake-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,3 GHz, 2 Kerne, DDR4-2133

Wie aus dem Technikteil hervorgeht, sieht die Skylake-Architektur prinzipiell erst einmal den Einsatz von DDR4-Speicher vor. Der Speicher-Controller der CPU ist allerdings ebenfalls in der Lage, DDR3L-Speicher (Low Voltage, 1,35 V) zu handhaben. Grundlegend braucht es einen neuen Sockel und damit eine neue Hauptplatine. Wir haben uns hier gleich für eine DDR4-Platine und keinen Ableger mit DDR3 entschieden und das MSI Z170A Gaming M7 gewählt. Gleiches kommt dann in diesem Fall auch für die neuen Kaby-Lake-Prozessoren zum Einsatz, schlicht wegen der besseren Vergleichbarkeit. Dabei unterstützen die Kaby-Lake-Modelle von Hause aus einen höheren Speichertakt – hier ist DDR4-2400 MHz spezifiziert, welcher in den Basistests auch anliegt.

Bild: Intels CPU-Generation 5 und 6: Broadwell und Skylake im Test
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Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Bild: Intels CPU-Generation 5 und 6: Broadwell und Skylake im Test
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MSI Z170a Gaming M7 MSI H110 Pro-D G.Skill Trident Z DDR4-3200
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Allerdings gibt es, wie angesprochen, bei Kaby-Lake-Prozessoren eine weitere Neuerung. Intel hat den Turbo überarbeitet, der bei Kaby-Lake-Modellen deutlich agressiver arbeiten soll. Hier stellt sich jedoch ein gewisses Problem ein. Im Prinzip besitzen die Intel-Prozessoren einen Basis- und einen Turbotakt. Doch der maximale Turbotakt liegt nach Intel-Vorgaben regulär nicht auf allen Kernen an. Darüber setzen sich allerdings die Mainboard-Hersteller bei Ihren Top-Platinen teils hinweg – mehr oder minder durch die Bank – und arbeiten mit einem teils agressiveren Turbo. Es bleibt abzuwarten, wie sich Kaby Lake an dieser Stelle absetzen kann.

Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Skylake unterstützte als erste Intel-Architektur für den Desktop DDR4-Speicher. Laut Spezifikationen ist der integrierte Speicher-Controller für Taktraten bis DDR4-2133 ausgelegt. Kaby Lake hingegen erfuhr hier ein Update des Speicher-Controllers auf DDR4-2400, was sich in manchen Fällen positiv auf die Performance auswirken könnte. Aber das bedeutet nicht, dass die Prozessoren – außerhalb der Spezifikation – nicht auch mit höheren Taktraten umgehen könnten.

Um diese Vergleiche anstellen zu können, hat uns der Speicherhersteller G.Skill schnelleren Speicher zur Verfügung gestellt. OC-Spezialist G.Skill geht hier abermals in die Vollen und stellt DDR4-3600-Speicher zur Verfügung. Diese Top-Speicher können aber nicht auf allen Mainboards in voller Taktstufe laufen, das haben wir in der Praxis erfahren. Bei DDR4-3466 war Schluss.

Intel Sockel LGA-1150
Vierte und fünfte Generation Intel Core-Prozessoren
  • Intel Core i7-5775C: (Amazon / Caseking)
    Broadwell-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,3 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR3L-1600-Speicher
  • Intel Core i5-5675C: (Amazon / Caseking)
    Broadwell-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,1 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, DDR3L-1600-Speicher
  • Intel Core i7-4790K: (Amazon / Caseking)
    Haswell-Architektur, 22-nm-Fertigung, 4,0 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR3-1600-Speicher
  • Intel Core i7-4770K: (Amazon / Caseking)
    Haswell-Architektur, 22-nm-Fertigung, 3,5 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, DDR3-1600-Speicher
  • Intel Core i5-4670K: (Amazon / Caseking)
    Haswell-Architektur, 22-nm-Fertigung, 3,4 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, DDR3-1600-Speicher


Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Hatten wir bislang bei Broadwell- (Generation 5) und Haswell-Prozessoren (Generation 4) auf unterschiedliche Hauptplatinen (Z87- und Z97-Chipsatz) und abweichenden Speicher gesetzt, haben wir diesen Missstand jetzt abgestellt. Ab sofort werden beide CPU-Generationen von Intel auf dem MSI Z97 Gaming 5 als Testplattform vermessen.

Das sollte prinzipiellen Messabweichungen, Mainboard-bedingt, entgegenwirken. Gleichzeitig setzen wir bei all diesen Prozessoren jetzt auf Kingston-Speicher, und da bei den CPUs in 14-nm-Fertigung DDR3-Speicher nur noch in "L-Version" verwendet werden darf, verwenden wir hier 2 x 8 GByte Kingston KVR13N9K2/16* DDR3-1600 CL9.

Intel Sockel LGA-1155
Zweite und dritte Generation Intel Core-Prozessoren
  • Core i7 3770K:
    Ivy-Bridge-Architektur, 3,5 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1600
  • Intel Core i5-3570K:
    Ivy-Bridge-Architektur, 3,4 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1600
  • Intel Core i5-3550:
    Ivy-Bridge-Architektur, 3,3 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1600
  • Intel Core i3-3220:
    Ivy-Bridge-Architektur, 3,3 GHz, 2 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1600
  • Intel Core i7-2600K:
    Sandy-Bridge-Architektur, 3,4 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1333
  • Core i5 2500K:
    Sandy-Bridge-Architektur, 3,3 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1333
  • Intel Core i5-2300:
    Sandy-Bridge-Architektur, 3,1 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1333
  • Intel Core i3-2120:
    Sandy-Bridge-Architektur, 3,3 GHz, 2 Kerne, Turbomode aktiv, 2 x DDR3-1333

Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Die betagten, aber dennoch auf dem Markt weiterhin verbreiteten Prozessoren der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-Reihe passen beide in Mainboards mit dem Sockel LGA-1155. Als Hauptplatine kommt das MSI Z77A-GD65 mit der BIOS-Version 7751vP0 zum Einsatz, welches wir von Beginn an für die Tests verwendet hatten. Im BIOS sind alle Energiesparmechanismen aktiviert.

Einen Unterschied gibt es beim Speichertakt. Während die Core-Prozessoren der zweiten Generation offiziell nur eine Freigabe für DDR3-1333 hatten, hatte Intel beim Speicher-Controller der Ivy-Bridge-Modelle bereits ein Update auf DDR3-1600 vorgenommen. Wir setzen auch in diesem Fall auf das Kingston-Speicherkit mit zwei 8-GByte-Riegeln bei CL9 und erreichen damit die beste Vergleichbarkeit zu den anderen DDR3-Plattformen.

Intel Sockel LGA-2011 und LGA-2011-3
  • Intel Core i7-6950X:(Amazon / Caseking)
    Broadwell-E(Server)-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,0 GHz, 10 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4x DDR4-2400-Speicher
  • Intel Core i7-6900K: (Amazon / Caseking)
    Broadwell-E(Server)-Architektur, 14-nm-Fertigung, 3,2 GHz, 8 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR4-2400-Speicher
  • Core i7-5960X (Amazon / Caseking)
    Haswell-E(Server)-Architektur, 3,0 GHz, 8 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR4-2133-Speicher
  • Intel Core i7-5930K:(Amazon / Caseking)
    Haswell-E(Server)-Architektur, 3,0 GHz, 8 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR4-2133-Speicher
  • Core i7-4960X
    Ivy-Bridge-E-Architektur, 3,6 GHz, 6 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1600-Speicher
  • Intel Core i7-4820K:
    Ivy-Bridge-E-Architektur, 3,7 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1600-Speicher
  • Core i7-3960X
    Sandy-Bridge-E(Server)-Architektur, 3,3 GHz, 6 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1600
  • Intel Core i7-3820:
    Sandy-Bridge-E(Server)-Architektur, 3,6 GHz, 4 Kerne, Turbomode aktiv, HTT aktiv, 4 x DDR3-1600

Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Grundlegend hat sich im Sockel LGA 2011 einiges getan. Hatte Intel zu Beginn bei diesen Server-Ablegern auf Modelle aus dem Sechs- und Vierkern-CPU-Bereich gesetzt, steigerte man mit dem Core i7-5960X die Anzahl der CPU-Kerne erstmals auf acht Kerne und wechselte die Speicherbasis auf DDR4-Speicher. Mit den kürzlich eingeführten Modellen der Broadwell-E-Reihe blickt das Schlachtschiff der Serie nun gar auf zehn CPU-Kerne, und der Speichertakt wurde von DDR4-2133 auf DDR4-2400 angehoben.

Für die Prozessoren des Sockels LGA 2011 setzen wir auf das ASUS-P9X79-Mainboard mit jüngstem BIOS, und der Sockel LGA 2011-3 wird durch das MSI X99S Gaming 7 mit letztem BIOS-Update repräsentiert. Als Speichermodule kommen in der DDR3-Plattform die erwähnten 4 x 4 GByte G.Skill Ripjaws Z DDR3-1600 zum Einsatz, welche mit einer CAS-Latenz von 9 arbeiten. In der DDR4-Platine sind es 4 x 4 GByte Corsair Vengeance LPX DDR4-2666, natürlich auf den jeweils zulässigen Taktraten betrieben, mit den Timings von 15-15-15-36.

Bild: 30 Intel-Prozessoren von Sandy Bridge bis Kaby Lake im Test
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Im Ergebnis bleibt der Sockel LGA 2011 die von Intel ausgerufene Enthusiasten-Plattform, deren Daseinsberechtigung vor ein paar Jahren noch angezweifelt werden durfte. Zwischenzeitlich hat sich hier ein wenig getan, was wir dann später näher beleuchten werden. Doch muss man auch ganz klar anmerken, dass es auf diesem Segment weiterhin verdammt teuer zugeht. Denn nicht nur die Motherboards sind entsprechend hochpreisig, auch die passenden Intel-Prozessoren sind kein Schnäppchen. Stand Ende Januar 2017 liegt das Topmodell i7-6950X bei satten 1.500 Euro Anschaffungskosten. Da muss man erst einmal unter Beweis stellen, dass und wo diese Leistung benötigt wird. Dazu soll dann eben auch unser überarbeiteter Testparcours beitragen, welchen wir auf den folgenden Seiten vorstellen.

Hardware: AMD-Systeme



Zum Test des AMD Ryzen 7 1800X hat AMD ein Test-Kit ins Haus geschickt. Darunter befanden sich neben dem Prozessor 16 GByte Corsair DDR4-3000-Speicher, eine MSI-AM4-Hauptplatine, eine Wasserkühlung und ein CPU-Kühler von Noctua. Letzterer entspricht unserem bisherig favorisierten Modell des Herstellers, allerdings in Revision 2. Wir haben zur Vergleichbarkeit dennoch auf den üblichen NH-U12S gesetzt.

Darüber hinaus haben wir als AMD-Vergleichssysteme momentan nur zwei AM3+-Modelle am Start, einmal in Form des FX-9590-Prozessors als schnellstes (und wankelmütigstes AMD-) Modell auf dem Markt sowie den betagten FX-8350. Diese müssen derzeit herhalten, um den Vergleich mit dem R7-1800X stemmen zu können.

AMD Sockel AM4
  • AMD Ryzen 7 1800X: (Amazon / Caseking)
    Zen-Architektur, 14-nm-Fertigung, 8 Kerne / 16 Threads, 3,6 GHz, DDR4-2133 MHz
  • AMD Ryzen 7 1700X (Amazon / Caseking)
    Zen-Architektur, 14-nm-Fertigung, 8 Kerne / 16 Threads, 3,6 GHz, DDR4-2133 MHz
  • AMD Ryzen 7 1700 (Amazon / Caseking)
    Zen-Architektur, 14-nm-Fertigung, 8 Kerne / 16 Threads, 3,6 GHz, DDR4-2133 MHz
  • AMD Ryzen 5 1600X:
    Zen-Architektur, 14-nm-Fertigung, 6 Kerne / 12 Threads, 3,6 GHz, DDR4-2400 MHz

AMDs neuen Ryzen-7-Prozessor haben wir im Standardmodus mit DDR4-2133-Speichertakt vermessen. Auf die Gründe gehen wir im Detail im Technikteil ein, wir haben aber auch Messungen mit DDR4-2400-, DDR4-2666- und DDR4-3200-Speichertakt vorgenommen und in der Gesamtbetrachtung präsentiert.

Darüber hinaus haben wir mit dem Ryzen 7 1800X den im zweiten Quartal kommenden Ryzen 5 1600X mit gleicher Taktung, aber weniger CPU-Kernen emuliert. Die Ergebnisse sollten aber bitte mit Vorsicht betrachtet werden, da neben der Kernzahl und den Taktraten sonst keine Informationen vorliegen und die Cache-Größe bei der realen CPU bei Markteinführung anders ausfallen könnte. Erst nach den Benchmarks fiel uns auf, dass wir hier mit DDR4-2400-Takt vermessen haben, daher die Abweichungen beim Speichertakt.

Bild: AMDs Comeback – Ryzen 7 1800X im Test
Als Basis kommen unterschiedliche Plattformen zum Einsatz. Zum einen stand uns das von AMD zur Verfügung gestellte MSI X370 Power Titanium (Original: BIOS 117) als Mainboard zur Verfügung, zum anderen hatten wir aber von ASUS ebenfalls das ASUS Prime X370-Pro im Test (BIOS 0504). Zwischenzeitlich gab es vielfältige Updates bei den BIOS-Versionen, weshalb wir beim MSI-Board heute auch die BIOS-Version 126 zeigen, welche der Hersteller auch als Performance-Update beschrieben hatte.

Die von AMD bereitgestellten Corsair-Vengeance-Speicher liefen im SPD mit DDR4-2133 und sollten über die Sonderprofile für AMD und Intel mit DDR4-3000-Speichertakt angesteuert werden können. Zwischenzeitlich hat sich ergeben, dass AMD-Profile auf Ryzen-Plattformen überhaupt noch nicht unterstützt werden. Sonderlösungen wurden gefunden, wie hier im ersten Ansatz, bei welchem man sich an Intel-XMP-Profile anlehnt. Der Schuss kann aber nach hinten losgehen – Gründe dazu ebenfalls später mehr. Wir haben somit zusätzlich bei den Speichermodulen mit vorliegenden Crucial- und G.Skill-Speichern gearbeitet.

Die CAS-Latenz beim DDR4-2133-Takt lag bei 15, in den anderen aufgezeigten Variationen bis hinauf zu DDR4-3200 bei CL16.

AMD Sockel AM3+
  • AMD FX-9590: (Amazon / Caseking)
    Bulldozer-/ Vishera-Architektur, 32-nm-Fertigung, 4 Module / 8 Threads, 4,7 GHz, DDR3-1866 MHz
  • AMD FX-8350: (Amazon / Caseking)
    Bulldozer-/ Vishera-Architektur, 32-nm-Fertigung, 4 Module / 8 Threads, 4,0 GHz, DDR3-1866 MHz

Der Überhang im aktuellen Test an Intel Prozessoren liegt an dem komplett umgestellten Benchmark-Parcours und unserem Start-Artikel hierzu. Es blieb schlicht keine Zeit, noch mehr AMD-Prozessoren mit in die Betrachtung aufzunehmen. Mit den beiden Modellen FX-8350 und FX-9590 haben wir allerdings die beiden wichtigsten Modelle aus der Vorgängerreihe im Vergleich am Start.

 






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