AMD Ryzen 7 Reloaded: R7 1700 bis 1800X erneut im Test

Prozessoren | HT4U.net | Seite 27

Rise of the Tomb Raider



Bild: AMDs Comeback – Ryzen 7 1800X im Test
Rise of the Tomb Raider zeigte sich bei der Vorstellung als ein gewisses "Hickhack". Schon 2015 erschien der Titel, allerdings exklusiv für Microsofts Xbox One mit viel Aufschrei der Fans aus den Lagern des PCs oder der PlayStation. Im Januar 2016 durfte Rise of the Tomb Raider dann auch für PC erscheinen, aber erst im Oktober 2016 für die Playstation 4. So viel zu exklusiven Deals und dem Leiden der Fans darunter.

Die Geschichte des jüngsten Tomb-Raider-Titels knüpft natürlich an den Reboot von 2013 an, wobei sich Lara Croft hier auf den Weg nach Sibirien macht. Das Spiel stammt prinzipiell aus der Feder der Programmierer von Crystal Dynamics, für die PC-Portierung war allerdings Nixxes zuständig. Das auf der Crystal-Grafik-Engine aufsetzende Spiel unterstützte bei Erscheinen ausschließlich die DirectX-11-Schnittstelle. Ein paar Monate später spendierte man dem Titel auch eine DirectX-12-API und erhielt Schelte dafür. Zwischenzeitlich gab es weitere Updates und Verbesserungen, aber große Vorteile lassen sich kaum finden. Wir setzen in unserem Benchmark auf die DX11-API und unsere bisherige, statische Benchmark-Szene aus den Grafikkarten-Benchmarks.

Der Einsatz der GeForce GTX 1080 in Verbindung mit der Full-HD-Auflösung und mittleren Qualitätseinstellungen führt dazu, dass unsere Benchmark-Szene auch ins CPU-Limit läuft, wenngleich auch grafiklastig bleibt. Das sorgt dafür, dass unsere Skalierungen im Benchmark nicht optimal sind, zugleich muss man auf das Ändern der Gezeiten achten. Mal steht Lara in strömendem Regen bei aufsteigendem Nebel, mal fehlt beides komplett und die Framerate kann um fünf Prozent ansteigen. Einen richtigen Vorteil von acht Threads konnten wir so nicht antreffen. Vier Prozessorkerne zeigen definitiv Vorteile.

Rise of the Tomb Raider
1920 x 1080 [Kein AA/16xAF]
Intel Core i7-5775C
[4C/8T@3,3-3,7 GHz]
110,88
Intel Core i5-5675C
[4C/4T@3,1-3,6 GHz]
106,94
Intel Core i7-7700K
[4C/8T@4,2-4,5 GHz]
99,09
Intel Core i7-6950X
[10C/20T@3,0-3,5 GHz]
96,50
Intel Core i7-6900K
[8C/16T@3,2-3,7 GHz]
93,70
Intel Core i7-6700K
[4C/8T@4,0-4,2 GHz]
92,70
Intel Core i7-5960X
[8C/16T@3,0-3,5 GHz]
91,50
Intel Core i7-4790K
[4C/8T@4,0-4,4 GHz]
91,35
Intel Core i7-5930K
[6C/12T@3,5-3,7 GHz]
90,20
Intel Core i5-7600K
[4C/4T@3,8-4,2 GHz]
89,41
Intel Core i7-4960X
[6C/12T@3,6-4,0 GHz]
89,40
Intel Core i5-6600K
[4C/4T@3,5-3,9 GHz]
84,59
Intel Core i7-4770K
[4C/8T@3-5-3,9 GHz]
83,60
Intel Core i7-3960X
[6C/12T@3,3-3,9 GHz]
83,39
Intel Core i5-4690K
[4C/4T@ 3,5-3,9 GHz]
81,79
Intel Core i5-4670K
[4C/4T@3,4-3,8 GHz]
80,40
Intel Core i7-4820K
[4C/4T@3,7-3,9 GHz]
78,37
Intel Core i7-3770K
[4C/8T@3,5-3,9 GHz]
76,30
Intel Core i7-3820
[4C/4T@3,6-3,8 GHz]
74,80
Intel Core i3-7350K
[2C/4T@4,2 GHz]
74,55
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@DDR4-2400]
72,98
Intel Core i3-6100
[2C/4T@3,7 GHz]
70,92
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6-4,1 GHz – BIOS126]
70,60
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6 GHz]
70,40
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6-4,1 GHz]
70,20
Intel Core i5-3570K
[4C/4T3,4-3,8 GHz]
70,10
Intel Core i7-2600K
[4C/8T@3,4-3,8 GHz]
68,80
AMD Ryzen 7 1700X
[8C/16T@3,4-3,8 GHz]
68,71
AMD Ryzen 5 1600X
[6C/12T@3,6-4,1 GHz]
68,70
AMD Ryzen 7 1700
[8C/16T@3,0-3,7 GHz]
66,50
Intel Core i5-2500K
[4C/4T@3,3-3,7 GHz]
64,30
Intel Core i5-2300
[4C/4T@2,8-3,1 GHz]
58,91
AMD FX-9590
[4M/8T@4,7-5,0 GHz]
57,98
AMD FX-8350
[4M/8T@4,0-4,2 GHz]
53,60
Intel Core i3-3220
[2C/4T@3,3 GHz]
46,50
Intel Core i3-2120
[2C/4T@3,3 GHz]
43,90
Intel Pentium G4400
[2C/2T@3,3 GHz]
42,25
Frames per Second [mehr ist besser]


The Witcher 3: Wild Hunt



Bild: AMDs Comeback – Ryzen 7 1800X im Test
CD Projekt RED schaffte es mit The Witcher, einen recht unbekannten Titel aus der Wiege zu hieven, welcher von Teil zu Teil mehr Zuwachs in der Fangemeinde fand, seit Teil 2 nicht mehr nur als Geheimtipp, sondern als Toptitel galt und mit Wild Hunt dann erstmals als Triple-A-Titel durchging. Und der Entwickler hatte mit seinem Fantasy-Rollenspiel auch wirklich alles richtig gemacht, von der Story bis hin zu Darstellungsmöglichkeiten, angepasst an das jeweilige Erscheinungsjahr. 2015 erschien der letzte Witcher-Titel als Wild Hunt und bietet alles, was es braucht, um PCs hinreichend zu fordern.

Grafiklast ist immer ein Thema, Prozessorkerne aber eben auch. Wir sind auch in The Witcher 3 abermals aktiv und wählen eine Testszene auf einem Marktplatz in einem Dorf. Über Mehrfachdurchläufe konnten wir verifizieren, dass unser Lauf einmal durch die Menge und zurück nur wenig Messtoleranzen mit sich brachte. Wir verzeichneten maximal ein Prozent Abweichung. In Fällen, in welchen das Resultat uns nicht plausibel erscheint, messen wir dieselbe Szene zwei Mal nach und mitteln das Ergebnis. Der herausgepickte Benchmark dauert ca. 20 Sekunden und belastet dabei ohne Weiteres acht CPU-Kerne.

Durch die Full-HD-Auflösung und mittlere Qualitätseinstellungen im Spiel bleibt unsere Skalierung auf reinen CPU-Takt natürlich nicht optimal.

The Witcher 3: The Wild Hunt
1920 x 1080 [Kein AA/16xAF]
Intel Core i7-6950X
[10C/20T@3,0-3,5 GHz]
118,62
Intel Core i7-6900K
[8C/16T@3,2-3,7 GHz]
116,25
Intel Core i7-5960X
[8C/16T@3,0-3,5 GHz]
115,75
Intel Core i7-7700K
[4C/8T@4,2-4,5 GHz]
114,78
Intel Core i7-5775C
[4C/8T@3,3-3,7 GHz]
114,39
Intel Core i7-4960X
[6C/12T@3,6-4,0 GHz]
112,60
Intel Core i7-5930K
[6C/12T@3,5-3,7 GHz]
109,85
Intel Core i7-3960X
[6C/12T@3,3-3,9 GHz]
106,45
Intel Core i7-4790K
[4C/8T@4,0-4,4 GHz]
102,61
Intel Core i7-6700K
[4C/8T@4,0-4,2 GHz]
98,10
Intel Core i7-4820K
[4C/4T@3,7-3,9 GHz]
96,85
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@DDR4-2400]
94,64
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6-4,1 GHz]
93,19
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6-4,1 GHz – BIOS126]
92,93
Intel Core i7-4770K
[4C/8T@3-5-3,9 GHz]
92,60
Intel Core i5-5675C
[4C/4T@3,1-3,6 GHz]
92,52
AMD Ryzen 7 1800X
[8C/16T@3,6 GHz]
91,88
Intel Core i7-3820
[4C/4T@3,6-3,8 GHz]
89,42
AMD Ryzen 7 1700X
[8C/16T@3,4-3,8 GHz]
89,28
AMD Ryzen 5 1600X
[6C/12T@3,6-4,1 GHz]
88,62
AMD Ryzen 7 1700
[8C/16T@3,0-3,7 GHz]
88,11
Intel Core i7-3770K
[4C/8T@3,5-3,9 GHz]
84,39
Intel Core i5-7600K
[4C/4T@3,8-4,2 GHz]
79,37
Intel Core i7-2600K
[4C/8T@3,4-3,8 GHz]
77,57
Intel Core i5-6600K
[4C/4T@3,5-3,9 GHz]
74,51
Intel Core i5-4690K
[4C/4T@ 3,5-3,9 GHz]
71,52
AMD FX-9590
[4M/8T@4,7-5,0 GHz]
71,01
Intel Core i5-4670K
[4C/4T@3,4-3,8 GHz]
69,48
Intel Core i3-7350K
[2C/4T@4,2 GHz]
64,87
AMD FX-8350
[4M/8T@4,0-4,2 GHz]
64,61
Intel Core i5-3570K
[4C/4T3,4-3,8 GHz]
64,37
Intel Core i5-2500K
[4C/4T@3,3-3,7 GHz]
58,71
Intel Core i3-6100
[2C/4T@3,7 GHz]
57,34
Intel Core i5-2300
[4C/4T@2,8-3,1 GHz]
52,18
Intel Core i3-3220
[2C/4T@3,3 GHz]
45,18
Intel Core i3-2120
[2C/4T@3,3 GHz]
41,78
Intel Pentium G4400
[2C/2T@3,3 GHz]
28,94
Frames per Second [mehr ist besser]


 



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