CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test

Peripherie | HT4U.net | Seite 3

Impressionen



Bild: CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test
Bild: CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test
Bild: CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test


Optisch ist das CSL-Produkt auf den ersten Blick durchaus ansprechend, wenngleich wir darauf verweisen möchten, dass die Silber-Einlagen der Produktfotos nicht mehr den aktuellen Stand des Lieferstatus darstellen. Diese optischen Gimmicks gibt es final derzeit nicht mehr, denn die Flächen sind schlicht aus schwarz glänzendem Kunststoff. Geblieben ist natürlich die Soft-Touch-Oberfläche, die die Maus griffiger machen soll. Das ist in der Praxis dann auch der Fall, doch beim Anfassen hatten wir es schon mit deutlich angenehmeren Oberflächen zu tun.

Bild: CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test
Die Anfälligkeit der Soft-Touch-Bereiche für Hautfette ist natürlich auch vorliegend ein Problem. Schon nach dem ersten Tageseinsatz waren die Fingerabdrücke klar erkennbar. Wischt man diese nicht täglich weg, so ist die Optik schnell dahin, denn nach einer Weile lassen sich diese Rückstände nicht mehr entfernen.

Die Gaming-Maus ist symmetrisch gebaut, spricht von daher Rechts- wie Linkshänder an. Doch wie schon im Kapitel zuvor angesprochen, fehlt es der vollständigen Linkshänder-Eignung an den beiden Seitentastern rechts. Auf diese hat CSL im Design verzichtet und spricht damit doch überwiegend Rechtshänder an – oder Linkshänder, welche die Taster nicht nutzen.

Die Stromversorgung erfolgt über eine AA-Batterie oder eine passende Akkuzelle. Wir setzen im Test auf typische Sanyo-Eneloop-Akkus. Nach einer Woche Betrieb mit mindestes zwei Stunden täglichem Spielbetrieb und zusätzlichem Alltagsbetrieb über mindestens weitere drei Stunden war die Akkuleistung noch nicht erschöpft.

Bild: CSL 2,4G Wireless Gaming Mouse im Test
Die CSL-Gaming-Maus bietet insgesamt drei dpi-Stufen: 800, 1.600 und 3.200. Wie erwähnt ist der zum Einsatz kommende Pixart-Sensor prinzipiell nur in der Lage, bis zu 2.400 dpi (laut Datenblatt) zu erreichen. Ob das Aufbohren auf die 3.200 dpi in der Praxis Nachteile mit sich bringt, klären wir im späteren Verlauf der Praxis-Kapitel.

Umschalten kann man die dpi-Stufen über den Taster vor dem Scrollrad – deutlich mit der Aufschrift "DPI" gekennzeichnet. Die kleinste Stufe 800 dpi liegt werkseitig an, das Hochschalten über simplem Druck klappt problemlos. Mit den drei möglichen Stufen dürften durchaus 80 Prozent der Spieler auf dem Markt abgedeckt und wunschlos glücklich sein.

Nochmals dürfen wir erwähnen: Die Polling-Rate liegt hier lediglich bei 250 Hz, was vielen Spielern zu wenig ist, und im Hinblick auf die Lift-off-Distance macht CSL ebenfalls keine Angaben. Auch diese beiden Faktoren klären wir im Verlauf der Praxis-Kapitel.

Bei den Griffarten eignet sich die Maus prinzipiell für alle drei Techniken, für den Claw- und Palm-Griff ist sie eigentlich wie geschaffen.

Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
1/6
4/15
Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
2/6
5/15
Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
3/6
6/15
Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
4/6
7/15
Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
5/6
8/15
Bild: ASUS RoG Gladius – Perfektion für Spieler
6/6
9/15
CLAW PALM FINGERTIP
Mit Bildmaterial von ASUS