Dockin D Move im Test

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Impressionen



Bild: Dockin D Move im Test
Bild: Dockin D Move im Test


Die Einheit Dockin D Move besteht aus den beiden In-Ear-Kopfhörern, deren Kabelanfang formbar ist und so auf die entspechende Ohrpassform anpassbar ist. Danach folgt übliches, flexibles Kabel, welches in der Steuer- und Ladeeinheit endet.

Die Steuereinheit bietet drei Knöpfe – Vor und Zurück sowie einen Stopp-Knopf. Zudem ist in diese Einheit auch der Ladeanschluss integriert, geschützt mit einer Gummi-Abdeckung.

Praxis und Klangbewertung



Bild: Dockin D Move im Test
Bild: Dockin D Move im Test


Die Ohranpassung der formbaren Bügel gelingt, wie Dockin verspricht, sehr gut und problemlos. Der versprochenen Klangqualität können wir uns aber leider nicht anschließen, was vermutlich schlicht der Anbindung über Bluetooth geschuldet ist.

Wir treffen Bluetooth-übliche Lautstärkeschwierigkeiten an – richtig laut kann man die Dockin D Move nicht betreiben. Zudem fehlen uns Höhen und Tiefen in der Wiedergabe, was wir mit ähnlich angebundenen Gerätschaften aber ebenfalls schon erlebt haben. Die Schwächen auf der Geräteseite, in Verbindung mit den nicht wirklich optimalen Audiochips der Smartphones fallen bei der Funkübertragung immens auf.

Immerhin: Lautstärkeveränderungen bei Erschütterungen beim Laufen oder Springen, welche durch schlechten Halt/Sitz oft bei solchen Geräten anzutreffen sind, konnten wir hier nicht feststellen – ein klarer Pluspunkt an dieser Stelle.

Der Vorteil der fehlenden Kabelverbindung zum Smartphone beim Sport liegt natürlich auf der Hand, ist aber auch anderen ähnlichen Modellen im Markt gegeben.