Dockin D Move im Test

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Fazit



Wir erblicken beim Dockin D Move keinen Überflieger in der Fülle der Angebote für Bluetooth-Headsets mit spezieller Eigenschaft für den Sporteinsatz. Die Pro-Punkte sind schnell gelistet und entspechen oft jenen der Mitbewerber. Eine gute Anpassungsfähigkeit an jeden Ohrbereich durch die formbaren Kabelbügel und eine fehlende Kabelverbindung zum Smartphone sorgen dafür, dass die In-Ear-Höher fest sitzen und es auch bei Erschütterungen im Sport nicht zu lästigen Nachjustierungen oder Lautstärkeveränderungen kommt.

Bild: Dockin D Move im Test

Auf der Klangseite haben wir weder Plus- noch Minuspunkte erblicken können. Jeder Anbieter von Bluetooth-basierten In-Ear-Kopfhörern wirbt mit einem tollen Sound-Erlebnis. Angetroffen haben wir es abermals nicht. Höhen und Tiefen sind schwach, maximale Lautstärke ist für den Sport erforderlich, damit der Ton über die Funkverbindung auch wirklich deutlich ankommt.

Schwächen gegenüber anderen, ähnlichen Lösungen konnten wir aktuell aber ebenfalls nicht feststellen, weshalb es letztlich beim Preispunkt bleibt. Und der liegt bei üblichen 20 Euro im Straßenpreis. Somit kann man nicht viel verkehrt machen, wenn man eben eine "sportlich geeignete Lösung" sucht. Und diese haben leider weiterhin mit ihren Nachteilen zu kämpfen.

[pg], 28. Februar 2018