Nachrichten und Artikel über "Amd"

AMD Ryzen Threadripper 2990WX startet am 13. August

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In fünf Tagen wird AMD zu einem mächtigen Schlag gegen Intel ausholen, denn nächsten Montag soll der neue Prozessor Ryzen Threadripper 2990WX mit 32 Rechenkernen und 64 Threads beim Händler stehen. Im Vergleich zum bisherigen Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X hat AMD die Zahl der Kerne und Threads verdoppelt, zugleich wurde der maximale Turbotakt um 200 MHz auf 4,2 GHz angehoben.

AMDs Quartalszahlen zeigen den höchsten Nettogewinn seit sieben Jahren

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Bei AMD läuft es rund, denn mit der Zen-Architektur kann die Chipschmiede endlich wieder konkurrenzfähige Prozessoren (Ryzen, Threadripper, EPYC) für alle Plattformen liefern. Binnen Jahresfrist ist AMDs Umsatz um 52,56 Prozent auf 1,756 Milliarden US-Dollar angewachsen und der Umsatz sequenziell immerhin um 6,62 Prozent gestiegen.

AMD Ryzen Threadripper 2990X: Preis und Leistungsdaten

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Die Markteinführung von AMDs 32-Kern-Monster Ryzen Threadripper 2990X rückt näher: Nach ersten Messwerten in der Disziplin Cinebench tauchte AMDs nächstes Flaggschiff nun auch bei 3DMark sowie im Shop des Online-Händlers Cyberport auf – zum Preis von 1.509 Euro. Die Produktseite bei Cyberport existiert noch, der Prozessor ist allerdings "leider nicht mehr verfügbar".

AMD kündigt Ryzen Threadripper 2 mit 32 Kernen und Zen+-Fertigung an

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Für anspruchsvolle Nutzer hat AMD die CPU-Baureihe "Ryzen Threadripper" im Programm. Deren aktuelles Flaggschiff Ryzen Threadripper 1950X umfasst 16 Zen-Kerne der ersten Generation, die 32 Threads zeitgleich bearbeiten können. Im dritten Quartal 2018 will AMD mit der zweiten Threadripper-Generation nachlegen: Mit 32 Kernen und 64 Threads!

AMD kündigt 7-nm-Fertigung für Vega-Grafik und EPYC-Prozessoren an

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Während die aktuellen Zen+-Kerne mit Strukturgrößen von 12 nm gefertigt werden, soll die für 2019 erwartete Zen2-Architektur den Wechsel auf 7 nm bringen. Wie AMD auf der Computex in Taiwan mitteilte, wird Zen2 seine Premiere in den Server-CPUs der nächsten EPYC-Generation (Codename: Rome) feiern. Erste Muster testet der Hersteller derzeit intern, im zweiten Halbjahr sollen dann auch AMDs Partner bemustert werden. Die aktuellen EPYC-CPUs basieren übrigens noch auf der ersten Zen-Generation, welche Strukturgrößen von 14 nm aufweist.

AMD veröffentlicht Radeon Software Adrenalin Edition in Version 18.5.2

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.5.2 veröffentlicht, welcher mehrere Probleme behebt. Offiziell wird weiterhin die WHQL-zertifizierte Adrenalin Edition 18.5.1 empfohlen, welche auf den 23. Mai 2018 datiert. Diese unterstützt auch APUs, darunter die Ryzen-Modelle mit integrierter Vega-Grafik (Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G).

Radeon Software Adrenalin Edition 18.4.1 mit Support für Windows 10 April-Update

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.4.1 veröffentlicht, welcher erstmals offizielle Unterstützung für Windows 10 Version 1803 bietet. Dennoch wird diese Version auch für Windows 7 angeboten, da damit fünf Fehler korrigiert werden. Hiervon profitieren die Spiele "Call of Duty: World War II", "Sea of Thieves", "Stellaris" und "World of Final Fantasy".

AMDs zweite Generation der Ryzen-Prozessoren liefert einen überzeugenden Einstand

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AMD hat die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge) nun offiziell letzte Woche mit vier Modellen zwischen 199 und 329 US-Dollar in den Handel geschickt. Wie erste Tests zeigen, kann die verbesserte Zen-Architektur (Zen+) insbesondere bei Spielen punkten. Selbst das neue Einstiegsmodell Ryzen 5 2600 kann dort das bisherige Topmodell Ryzen 7 1800X (Listenpreis: 349 US-Dollar) schlagen.

AMD kündigt die zweite Generation der Ryzen-Prozessoren an

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AMD hat die Spezifikationen und Preise für die zweite Ryzen-Generation (Codename: Pinnacle Ridge), welche am Donnerstag (19. April 2018) in den Handel kommt, bekannt gegeben. Pinnacle Ridge basiert auf einer verbesserten Zen-Architektur (Zen+) und wird von GlobalFoundries mit Strukturgrößen von 12 nm (Fertigungsprozess: 12LP FinFET) produziert.

AMD liefert Microcode-Updates für Spectre 2 aus

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AMD hat in der vergangenen Woche seine Microcode-Updates gegen die zweite Variante der Spectre-Angriffe (CVE-2017-5715) fertiggestellt. Diese Microcode-Updates richten sich an Windows-10-Nutzer, denn unter Linux setzt AMD auf Retpoline. Laut AMD übernehmen die PC- und Mainboard-Hersteller die Verteilung der Microcode-Updates über neue UEFI-Versionen (altsprachlich: BIOS-Updates).

AMD stellt Radeon-RX-500X-Serie vor

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AMD hat eine neue Grafikkartenfamilie für Desktop und Notebooks vorgestellt, die auf die Bezeichnung Radeon RX 500X hört und insgesamt fünf Grafikkarten-Modelle umfasst. Wirklich Neues gibt es in der RX-500X-Reihe aber nicht, denn abermals setzt AMD auf den Polaris-Grafikchip, welcher schon bei der Radeon-RX-400- und RX-500-Serie zum Einsatz kam.

AMD verspricht zeitnahe Maßnahmen gegen neu aufgetauchte Sicherheitslücken

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AMDs Technikchef Mark Papermaster hat die 13 von CTS Labs gemeldeten Sicherheitslücken bestätigt. Demnach können Angreifer, die sich Admin-/Root-Rechte verschafft haben, Schwachstellen im integrierten Sicherheitsprozessor (Secure Processor) der CPU-Baureihen Ryzen und EPYC als auch Hintertüren in der Chipsatzfamilie Promontory zur dauerhaften Übernahme eines Rechners missbrauchen. Allerdings sind die gemeldeten Lücken weniger kritisch sowie einfach und schnell zu bereinigen, und CTS Labs hat AMD eindeutig zu wenig Reaktionszeit gelassen.

AMD veröffentlicht Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.3

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.3 veröffentlicht, der den OpenGL-Nachfolger Vulkan jetzt auch in der Version 1.1 unterstützt. Ebenfalls neu sind die offizielle Unterstützung für die Spiele "A Way Out" und "Sea of Thieves" sowie mehrere Fehlerkorrekturen.

Sicherheitsexperten zu den angeblichen Sicherheitslücken bei AMD-Prozessoren

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Vor wenigen Tagen traten völlig unerwartet die Sicherheitsexperten der israelischen Firma CTS Labs an die Öffentlichkeit und sprachen von schwerwiegenden Sicherheitslücken in AMD-Prozessoren. Kurz darauf schrieb Viceroy Research einen Nachruf auf das Unternehmen AMD. Ungewöhnlich zeigte sich aber, dass es sich bei CTS Labs um eine erst kürzlich gegründete Firma handelt, die AMD kaum Reaktionszeit vor Veröffentlichung der Daten bot, und Viceroy Research unter dem Verdacht der Börsenmanipulation stand. Der Shitstorm in den Foren des Webs war entbrannt. Nun haben sich allerdings auch anerkannte Sicherheitsexperten zur Thematik zu Wort gemeldet, darunter Dan Guido von Trail of Bits.

Leaks zu kommenden AMD-Prozessoren und -Chipsätzen aufgetaucht

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Die Nachfolger der aktuellen AMD-Ryzen-Prozessoren stehen in den Startlöchern. Die Ryzen-2000-Reihe soll mit neuen Chipsätzen angeblich am 19. April 2018 an den Start gehen. Die neuen Chipsätze sind dabei nicht zwingend erforderlich, soll Ryzen 2 in lediglich 12-nm-Fertigung doch auch auf den bisherigen Mainboards lauffähig sein, solange BIOS-Updates zur Verfügung gestellt werden. Nun sind die kompletten Eckdaten zu Ryzen 7 2700X und 2700 sowie Ryzen 5 2600X und 2600 aufgetaucht, welche wohl den Anfang machen werden.

Neuer AMD-Grafiktreiber soll bis zu 39 % mehr Leistung bringen

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AMD hat den optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.2.3 veröffentlicht, der zweistellige Leistungssteigerungen für die Spiele "Sea of Thieves" und "Final Fantasy XII: The Zodiac Age" verspricht. Ebenfalls unterstützt wird die Steampunk-Echtzeitstrategie "Brass Tactics", und um einige Fehler haben sich AMDs Entwickler auch gekümmert.

Raven Ridge: AMD Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test

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Für den Bereich Prozessoren blickt AMD auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und möchte im Jahr 2018 noch einmal nachlegen. "Ryzen 2000" soll erscheinen, doch zuerst startet der Hersteller seine neuen APUs mit integrierter Vega-11-Grafikeinheit, welche für neuen Schwung im Mainstream sorgen soll. Die Preise starten ab rund 100 US-Dollar, und dafür gibt es dann eine neue Grafik, welcher auch ausreichend CPU-Leistung zur Seite steht. Unser Test klärt die Fragen.






AMD Ryzen 3 2200G startet in Preisvergleichen ab 100 Euro

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Der neue Ryzen 3 2200G ist erstmals in Preisvergleichen aufgetaucht. Die günstigere der beiden Desktop-APUs aus AMDs Raven-Ridge-Baureihe kostet rund 100 Euro und ist auch schon lieferbar, obwohl AMD die offizielle Markteinführung erst für den 12. Februar 2018 angekündigt hatte.

AMD veröffentlicht Grafikkartentreiber Adrenalin Edition 18.1.1

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Mit dem optionalen Grafiktreiber Radeon Software Adrenalin Edition 18.1.1 behebt AMD die Abstürze einiger DirectX-9-Spiele, darunter "The Witcher: Enhanced Edition", mehrere Spiele aus der Command-&-Conquer-Reihe und beide Teile von "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth". Das Problem bestand seit der Veröffentlichung des generalüberholten Grafiktreibers Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1 Mitte Dezember 2017.

AMD will nun auch Microcode-Updates für seine Prozessoren ausliefern

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Mark Papermaster, AMDs Technologiechef, ist im Hinblick auf die Sicherheit von Prozessoren des Herstellers zurückgerudert. Offenbar stellt die zweite Variante von Spectre (CVE-2017-5715), welche bei der Sprungvorhersage ansetzt, doch eine Bedrohung für AMD-CPUs dar. Noch in dieser Woche sollen erste Microcode-Updates für Ryzen und EPYC ausgeliefert werden.

AMD senkt Ryzen-Preise im Hinblick auf die kommenden Ryzen-2000-Modelle

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Zum Jahresauftakt hat AMD die Preise seiner Ryzen-Prozessoren deutlich reduziert. Dies darf sowohl als Vorbereitung für die Markteinführung des Ryzen 2000 im April als auch als Reaktion auf Intels Coffee-Lake-Prozessoren gewertet werden. Letztere hatte Intel zwar schon im Oktober 2017 vorgestellt, doch in den ersten Wochen waren diese CPUs kaum lieferbar, sodass für AMD kein Handlungsbedarf bestand.

AMDs Raven-Ridge-Prozessoren mit integrierter Grafik für Desktop und Notebooks

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Nicht nur Intel will mit AMDs Vega-Grafik punkten, auch AMD selber hat auf der CES entsprechende APUs angekündigt. Der Hersteller setzt hierbei auf vollständig integrierte Grafikeinheiten, die wesentlich weniger Strom verbrauchen, dafür aber weniger Recheneinheiten bieten und auch keinen dedizierten Grafikspeicher besitzen.

Tech-Day-Details zu AMD Ryzen 2000, verbesserte Fertigung und Abwärtskompatibilität

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Zum Start der CES 2018 hat AMD seinen Tech Day abgehalten und interessante Details zu kommenden Neuerungen verraten. Dabei ist die Rede von verbesserter Fertigungstechnik, welche die Performance-Lücke zu Intel letztlich schließen werde, aber auch von Abwärtskompatibilität der neuen Ryzen-2000-Prozessoren zu bisherigen Ryzen-Hauptplatinen – letzteres gehört nicht unbedingt zu den Stärken des Mitbewerbers Intel.

AMD Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1: Crimson weicht Adrenalin

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AMD hat eine neuen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber veröffentlicht, der den Namen "Radeon Software Adrenalin Edition 17.12.1" trägt. Dieser wird für Windows 10 und 7 angeboten und unterstützt diskrete GPUs ab der Baureihe Radeon HD 7700 (Desktop) bzw. Radeon HD 7700M (Mobil) sowie eine Vielzahl von APUs mit den Grafikkernen R2 bis R7 und HD 8180 bis HD 8400.

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