Nachrichten und Artikel über "Apps"

ESET entdeckt gefälschte Apps für Kryptowährungen in Google Play

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Die Kryptowährung Bitcoin hat derzeit ihren höchsten Stand seit September 2018 erreicht. Diesen Aufschwung haben auch Cyberkriminelle bemerkt und verstärken ihre Aktivitäten in diesem Bereich. ESET Forscher haben in Google Play gefälschte und schädliche Apps für Kryptowährungen entdeckt. Ein Beispiel ist eine Anwendung, die sich als Software-Gegenstück der bekannten Hardware-Wallet Trezor ausgibt. Bei der Analyse dieser Anwendung stießen die Forscher auf eine weitere betrügerische und noch gefährlichere Kryptowährungs-Wallet-App namens "Coin Wallet", die Benutzer um ihr Geld bringen soll. ESET hat beide Apps an Google gemeldet und diese wurden bereits entfernt.

Generation Silversurfer trennt sich konsequenter von gefährlichen Apps

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Computer, Smartphone oder Tablet sollten immer auf dem neuesten Stand sein. Das ist einer der grundlegendsten Tipps, um Sicherheitslücken und somit Einfallstore für Cyberkriminelle zu schließen. Aus diesem Grund sollten sich Anwender auf jedem Fall von Programmen und Betriebssystemen trennen, für die es keine Updates mehr gibt. Denn wird hier eine Schwachstelle bekannt, ist diese jederzeit für Angreifer ausnutzbar.

Facebook: Apps konnten unberechtigt auf Fotos zugreifen

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Auch im Dezember setzt sich das Pannenjahr 2018 für Facebook weiter fort. Wie das Unternehmen in einem Blog für Entwickler, welche die Programmierschnittstellen von Facebook nutzen, am Freitag mitteilte, konnten rund 1.500 Apps im September 2018 unberechtigt auf Fotos von bis zu 6,8 Millionen Nutzern zugreifen.

Die Apps von Navigon verschwinden im Mai 2018 vom Markt

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Seit 25 Jahren ist Navigon ein fester Begriff im Bereich der Navigation, insbesondere die Apps für Android und iOS sind sehr beliebt und erfreuen sich guter Bewertungen. Dennoch zieht Garmin, seit 2011 der Besitzer von Navigon, nun einen Schlussstrich: Fast alle Navigon-Apps werden zum 14. Mai 2018 vom Markt verschwinden.

Werbe-SDK zu neugierig: Über 500 Android-Apps betroffen

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Wie die Sicherheitsexperten von Lookout berichten, stecken Spionagefunktionen in einem Werbe-SDK namens Igexin, welches in mehr als 500 Android-Apps zum Einsatz kommt. Die potenziell gefährlichen Apps wurden weltweit mehr als 100 Millionen Mal installiert. Google hat sie inzwischen aus seinem Play Store entfernt.

Trotz Apps bleiben mobile Browser unverzichtbar

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Dem Mobile App Report von comScore zufolge (nachzulesen hier) nutzt ein Großteil der Smartphone-Besitzer nur sehr wenige Apps intensiv. Zu diesen gehören vor allem mobile Browser wie Firefox, Safari und Chrome. Dieser Fakt verwundert – schließlich gelten Apps als Hauptmedium mobiler Endgeräte, während man beim Wort Browser automatisch an PCs oder Laptops denkt. Doch auch auf mobilen Endgeräten bleiben Browser unverzichtbar.

Sicherheit für die Kinder oder komplette Kontrolle über Apps mit Folge - Datenschützer warnen

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Das Internet ist nicht mehr wegzudenken, doch wie schützt man die Kinder korrekt vor den Gefahren? Das Handy für den Schulweg als Sicherheit ist eine erste Maßnahme zum Schutz der Kinder, doch wie schützt man nun die Kinder gegen das Internet und die dortigen Gefahren? Inzwischen gibt es Apps, welche genau in diese Richtung zielen und eine komplette Kontrolle ermöglichen. Doch Datenschützer kritisieren, und die Deutsche Kinderhilfe warnt.

Microsoft stellt mehrere Apps ein - Grund: Windows 10

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Microsoft hat sechs hauseigene Apps aus seinem Store entfernt und wird bis zum 30. Oktober 2015 auch deren Online-Funktionen kappen. Alle Anwendungen kommen auf Telefonen zum Einsatz und stammen aus den Bereichen Foto und Video, ihre Funktionalität soll teilweise von den Kamera- und Foto-Apps des kommenden Windows 10 für Telefone aufgefangen werden. Dieses dürfte spätestens am 30. Oktober 2015 veröffentlicht werden.

Microsoft setzt stärker auf Android-Geräte

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Da Apple und Google den Markt mobiler Geräte nach wie vor beherrschen, muss Microsoft seine Geschäftsstrategie an diese Gegebenheit anpassen. Hierzu hatten die Redmonder bereits im März 2015 verkündet, dass elf Unternehmen, darunter Samsung, Dell und TrekStor, die Android-Versionen von Microsoft Office und Skype auf ihren Tablets vorinstallieren werden. Nun konnte Microsoft 20 weitere Firmen für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Microsoft-Clou: Windows 10 zielt auch auf Android- und iOS-Apps ab

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Anlässlich seiner Entwicklerkonferenz Build 2015 in San Francisco hat Microsoft vier neue SDKs angekündigt. Diese Entwicklungspakete ermöglichen die Konvertierung von Apps, welche eigentlich für Android oder iOS entwickelt wurden, für Windows 10. Auch Win32- und .NET-Anwendungen sollen zu universellen Apps mutieren und neben Desktop-PCs und Notebooks zukünftig auch Tablets und Smartphones beglücken. Das vierte SDK wandelt Webseiten in Apps um.

Android: Sicherheitslücken in Apps werden offensichtlich ignoriert

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Im September 2014 zeigten Tests des CERT (Computer Emergency Response Team der Carnegie Mellon University), dass 23.668 Apps aus Google Play beim Validieren von SSL-Zertifikaten für HTTPS-Verbindungen jämmerlich versagten. Die Sicherheitsexperten kontaktierten daraufhin die verantwortlichen Entwickler, doch auch sieben Monate später lassen sich einige Apps, die millionenfach installiert sind, problemlos angreifen.

Alterseinstufungen sollen nun auch für Apps erfolgen - zuständig ist die IARC

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Bei Filmen und Spielen kennt man sie schon lange: Altersfreigaben. Die Namensvielfalt der länderabhängigen Institutionen ist dabei teils unüberschaubar. Eine neue Abkürzung gesellt sich nun hinzu. Die IARC wird künftig die Alterskennzeichen für Online-Spiele und Apps vergeben. Dabei greift man auf ein neues, internationales System zurück.

Webseiten können unter Android beliebige Apps installieren

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Mit Hilfe zweier Schwachstellen ist es dem Sicherheitsforscher Tod Beardsley gelungen, Webseiten zu erstellen, die beim Aufruf beliebige Apps aus Googles Play Store installieren. Betroffen sind Android 4.3 und ältere Versionen, sofern der Android-Browser verwendet wird. Google hat den Support für diesen Webbrowser eingestellt und plant keine weiteren Sicherheits-Updates. Stattdessen wird jetzt der Aufruf des Play Stores blockiert.

RIM portiert 15.000 Anwendungen auf BlackBerry 10

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Über Twitter hat der zuständige Mitarbeiter für Entwicklerbeziehungen bei Reasearch in Motion (RIM), Alex Saunders, bekannt gegeben, dass man innerhalb von 37,5 Stunden rund 15.000 Anwendungen für das mobile Betriebssystem BlackBerry 10 portiert hat.

Nokia X: Fünf Schritte zum Root-Zugriff

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Im Rahmen des Mobile World Congress stellte der finnische Handy-Bauer Nokia die ersten Android-Geräte des Unternehmens vor und weckte damit durchaus das Interesse der Szene. Insbesondere die starken Einschränkungen in Bezug auf die Google-Dienste lockten dabei die Entwicklergemeinde, welche das Smartphone dann auch recht zügig geknackt hat.

Öffnet sich Microsoft für Android-Apps?

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Im Vergleich zum Play Store ist die Anzahl der Anwendungen im Store von Microsoft eher überschaubar. Damit den Anwendern von mobilen Windows-Geräten hier künftig mehr geboten werden kann, überlegt der Redmonder Software-Gigant, sich nun für Android-Applikationen zu öffnen.

Windows 8.1: Update bringt Metro-Apps auf den Desktop

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Für das aktuelle Betriebssystem Windows 8.1 steht bald ein größeres Update an. Damit will Entwickler Microsoft wohl noch einen Schritt auf die Verbraucher zugehen und den Nutzern die Metro-Appplikationen auf den Desktop bringen.

Anwendungen weisen fehlerhaftes SSL-Protokoll auf

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Das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat in einem Test festgestellt, dass einige Anwendungen eine Schwachstelle beim SSL-Protokoll aufweisen. Damit wird es Angreifern erleichtert, die Zugangsdaten der Nutzer zu stehlen.

2012 zeigt sich als bisheriges Rekordjahr beim App-Download der Deutschen

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Waren im Jahr 2011 noch App-Downloads von 1 Milliarde zu verzeichnen, stieg die Zahl 2012 in Deutschland bereits auf einen Rekord von 1,7 Milliarden heruntergeladener Applikationen für Smartphones und Tablets. Der Trend dürfte anhalten und vor allem kostenlose Applikationen liegen im Trend der Deutschen.

Nokias Karten ab sofort für alle Geräte mit Windows Phone 8 verfügbar

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Auf dem laufenden Mobile World Congress 2013 informierten Microsoft und Nokia, dass es die Karten-Applikation Nokia Here ab sofort kostenlos für alle Geräte mit Windows Phone 8-Betriebssystem gibt. Bislang waren die Nokia-Dienste noch auf die Smartphones der eigenen Lumia-Gerätschaften eingeschränkt.

Google: Keine Apps für Windows 8 - Anwender haben kein Interesse

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Ein Boykott ist es wohl nicht, auch wenn Microsoft das so verstehen könnte. Google will auch künftig keine neuen Apps für Windows 8 und Windows 8 Phone zur Verfügung stellen. Ein Manager erklärte, dass man kein großes Interesse der Kunden an solchen Applikationen feststellen könnte und sich daher auf wichtigere Dinge konzentriere.

Sicherheitsmängel ermöglicht Datenklau bei vielen Android-Apps

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Googles Android ist das meist genutzte Betriebssystem im Segment der Smartphones und erfreut weiterhin wachsender Beliebtheit. Doch diese Tatsache macht es auch beliebt für Angriffe, welche, wie eine aktuelle Studie zeigt, durch erhebliche Sicherheitsmängel bei den Anwendungen verstärkt wird.

Mozilla macht wichtigen Schritt zum freien Mobil-Betriebssystem

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Die Mozilla Foundation bietet eine Vielzahl von praktischen aber vor allem auch freien Lösungen für die Aktivitäten im Internet an. Die Zukunft soll dann auch ein Betriebssystem für mobile Endgeräte bringen und dafür hat man nun mit dem Beta-Test des App-Stores einen wichtigen Schritt gemacht.

Stiftung Warentest spricht Warnung vor Smartphone-Apps aus

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Mit den Smartphones kamen die Apps, welche den Anwendern das Leben mit nur ein paar Bewegungen erleichtern. Doch was ist im Hintergrund passiert, ist den meisten Nutzern unbekannt, muss jedoch, so die Stiftung Warentest, als kritisch eingestuft werden.

Kaspersky warnt vor steigenden Smartphone-Attacken

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Zusammen mit seinem jährlichen Bericht über die Malware- und Schädlings-Bedrohung im Internet gibt der Anti-Viren-Spezialist Kaspersky stets einen Ausblick auf das kommenden Jahr. Dabei betont das Unternehmen diesmal in aller Deutlichkeit, dass die Attacken auf Smartphones weiterhin deutlich ansteigen werden.

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