Nachrichten und Artikel über "Chrome"

Microsoft Edge mit Chromium-Basis: Erste Vorschauversion

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Microsoft hat eine erste Vorschauversion seines neuen Edge-Browsers auf Chromium-Basis veröffentlicht, die zunächst nur unter Windows 10 lauffähig ist. Zur Wahl stehen derzeit Dev- und Canary-Builds – Betastatus hat die Software folglich noch nicht.

Microsoft zielt auf den Bildungssektor ab - Windows 10 S kommt

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In New York hat Microsoft heute sein neuestes Betriebssystem "Windows 10 S" präsentiert. Laut Windows-Chef Terry Myerson spiegelt es die "Seele von Windows" wider, tatsächlich handelt es sich um ein schnelles und sicheres Produkt für den Bildungssektor, das geringe Anforderungen an die Hardware stellt. Hierfür setzt Microsoft auf ein geschlossenes Ökosystem und erlaubt nur Apps aus seinem eigenen Store.

MSI stellt Radeon-Grafikkarten aus der RX-500-Serie vor

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MSI stellt eine breite Auswahl an Gaming-Grafikkarten mit AMDs neuer Polaris-20-Architektur vor. Die RX-500-Modelle mit MSI-Custom-Design sind als 570er- und 580er-Varianten aus der GAMING- und ARMOR-Serie mit jeweils 4 oder 8GB RAM verfügbar. Die MSI Radeon RX 580 GAMING X+ 8G richtet sich an Enthusiast-Gamer mit maximalen Leistungsanforderungen und wird mit einer Werksübertaktung von 1441 MHz (Core) im Boost-Modus ausgeliefert.

MSI stellt Radeon-Grafikkarten aus der RX-500-Serie vor

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MSI stellt eine breite Auswahl an Gaming-Grafikkarten mit AMDs neuer Polaris-20-Architektur vor. Die RX-500-Modelle mit MSI-Custom-Design sind als 570er- und 580er-Varianten aus der GAMING- und ARMOR-Serie mit jeweils 4 oder 8GB RAM verfügbar. Die MSI Radeon RX 580 GAMING X+ 8G richtet sich an Enthusiast-Gamer mit maximalen Leistungsanforderungen und wird mit einer Werksübertaktung von 1441 MHz (Core) im Boost-Modus ausgeliefert.

MSI stellt Radeon-Grafikkarten aus der RX-500-Serie vor

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MSI stellt eine breite Auswahl an Gaming-Grafikkarten mit AMDs neuer Polaris-20-Architektur vor. Die RX-500-Modelle mit MSI-Custom-Design sind als 570er- und 580er-Varianten aus der GAMING- und ARMOR-Serie mit jeweils 4 oder 8GB RAM verfügbar. Die MSI Radeon RX 580 GAMING X+ 8G richtet sich an Enthusiast-Gamer mit maximalen Leistungsanforderungen und wird mit einer Werksübertaktung von 1441 MHz (Core) im Boost-Modus ausgeliefert.

MSI stellt Radeon-Grafikkarten aus der RX-500-Serie vor

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MSI stellt eine breite Auswahl an Gaming-Grafikkarten mit AMDs neuer Polaris-20-Architektur vor. Die RX-500-Modelle mit MSI-Custom-Design sind als 570er- und 580er-Varianten aus der GAMING- und ARMOR-Serie mit jeweils 4 oder 8GB RAM verfügbar. Die MSI Radeon RX 580 GAMING X+ 8G richtet sich an Enthusiast-Gamer mit maximalen Leistungsanforderungen und wird mit einer Werksübertaktung von 1441 MHz (Core) im Boost-Modus ausgeliefert.

MSI stellt Radeon-Grafikkarten aus der RX-500-Serie vor

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MSI stellt eine breite Auswahl an Gaming-Grafikkarten mit AMDs neuer Polaris-20-Architektur vor. Die RX-500-Modelle mit MSI-Custom-Design sind als 570er- und 580er-Varianten aus der GAMING- und ARMOR-Serie mit jeweils 4 oder 8GB RAM verfügbar. Die MSI Radeon RX 580 GAMING X+ 8G richtet sich an Enthusiast-Gamer mit maximalen Leistungsanforderungen und wird mit einer Werksübertaktung von 1441 MHz (Core) im Boost-Modus ausgeliefert.

Google Chrome 56 mit WebGL 2.0, schnellerem Laden von Websites und Bugfixing

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Google hat seinen Webbrowser Chrome für Windows, Mac OS und Linux auf die Version 56 – genauer gesagt 56.0.2924.76 – aktualisiert. Die neue Version bringt WebGL 2.0, eine Flash-Sperre und eine Warnung vor unverschlüsselten Webseiten mit Anmeldeformular. Darüber hinaus wurden 51 Sicherheitslücken gestopft und die Ladeoptionen bei Webseiten optimiert.

Google bringt Chrome in Version 55 mit Sparfunktionen für mobile Geräte

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Googles neuer Chrome-Browser will viele Vorteile mit sich bringen. Allem voran gehört Flash-Werbung der Vergangenheit an. Sie wird strikt ausgeblendet und stopft damit die Sicherheitslücken von Adobes Flash Player. Aber auch darüber hinaus soll die neuen Chrome-Variante, insbesondere für mobile Geräte, klare Vorteile bringen.

HTTPS-Websites: Google will verstärkt über Chrome auf verschlüsselte Websites setzen

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Safety first? Klar geht Sicherheit vor, und die Argumentation von Google, dass insbesondere bei Seiten, auf welchen Bank- oder Kreditkartendaten abgefragt werden, eine Datenverschlüsselung Voraussetzung sein sollte, ist einleuchtend. Chrome will in einer kommenden Browser-Version ab Januar 2017 vor Webseiten warnen, welche solche Daten abrufen, aber ohne Verschlüsselung arbeiten. Doch das ist nur der erste Schritt.

Chrome 50 verzichtet auf einige Betriebssysteme und schließt 20 Sicherheitslücken

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Google hat seinen Internetbrowser Chrome auf die Version 50.0.2661.75 aktualisiert. Wie üblich wird das Programm für Windows, Linux und Mac OS X zum Download angeboten, doch diesmal gibt es entscheidende Änderungen im Hinblick auf die unterstützten Betriebssysteme: Windows XP und Vista werden mit diesem Update ebenso zurückgelassen wie Mac OS X 10.6, 10.7 und 10.8. Die Veröffentlichung erfolgt eine Woche früher als erwartet, vermutlich weil es auch galt, 20 Sicherheitslücken zu schließen.

Neuer Webbrowser für Individualisten: Vivaldi tritt in Konkurrenz zu Chrome und Co.

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Der Markt für Internetbrowser ist hart umkämpft, und neben dem Internet Explorer (Edge), Chrome und Firefox bleibt kaum Platz. Selbst Opera ist nach wie vor ein Nischenprodukt, und Apples Safari hat seinen Ausflug auf Windows längst wieder beendet. Dennoch wagt sich die isländische Firma Vivaldi Technologies auf das raue Terrain vor und präsentiert nach einigen Vorschauversionen nun die erste stabile Fassung ihres Webbrowsers Vivaldi.

Google schließt kritische Lücke im Browser Chrome

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Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die Version 48.0.2564.116 aktualisiert, und diesmal ist das Update sehr wichtig, da eine kritische Sicherheitslücke geschlossen wurde. Die Schwachstelle mit der Kennung CVE-2016-1629 wurde von einem anonymen Entdecker gemeldet und ist Google stolze 25.633,70 US-Dollar wert!

Google veröffentlicht Sicherheits-Update für Browser Chrome

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Google hat seinen Internetbrowser Chrome auf die Version 48.0.2564.109 aktualisiert und dabei sechs Sicherheitslücken geschlossen. Bis auf eine wurden alle Schwachstellen von externen Experten entdeckt. Drei davon bergen ein hohes Risiko, die beiden übrigen wurden als mittelschwer eingestuft.

Google Chrome 45: Mehr Speicher und weniger Sicherheitslücken

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Google hat seinen Internetbrowser Chrome für Windows, Mac OS X und Linux auf die Version 45.0.2454.85 aktualisiert. Dieses Update behebt 29 teils hochgefährliche Sicherheitslücken und unterdrückt standardmäßig die Wiedergabe von Flash-Inhalten. Werbefilmchen starten also nur, wenn man sie zuvor anklickt. Dies soll insbesondere mobile Geräte beschleunigen und deren Akkus entlasten.

Googles Browser Chrome tritt ab heute auf die Flash-Bremse

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Seit dem heutigen Dienstag startet Googles Internetbrowser Chrome Flash-Animationen nicht mehr automatisch. Dies soll Leistungsdefiziten auf mobilen Geräten vorbeugen und deren Batterien schonen. Zugleich will Google die weiterhin auf Flash beharrenden Anbieter dazu bewegen, endlich auf HTML5 umzuschwenken.

Kampfansage gegen Flash-Player-Lücken: Google Chrome pausiert Flash-Anzeigen

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Es vergeht kein Monat, in welchem Adobe seinen Flash Player nicht nachbessern muss, um Sicherheitslücken zu beseitigen. Seit einiger Zeit gibt es einige laute Stimmen gegen das Produkt, doch es bleibt aktuell die weiterhin verbreitetste Form der Umsetzung bei Werbeanzeigen im Internet. Nun hat Google angekündigt, dass der hauseigene Browser Chrome ab dem 1. September 2015 keine animierte Flash-Werbung mehr abspielen werde.

Gut angedacht - Phishing-Schutz von Google Chrome umgangen

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Googles Idee, einen Phishing-Schutz in seinen Browser Chrome einzubauen, ist löblich und erntete viel Feedback und Lob, allerdings scheint die Umsetzung von Profis recht schnell unterwandert zu werden, wie ein Sicherheitsexperte nun schon mehrfach unter Beweis stellte.

Chrome 42 mit Push-API ist da und schließt Sicherheitslücken

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An der Browser-Front gibt es auch Neues aus dem Hause Google. Der Internetriese hat den Webbrowser Chrome in Version 42 fertig gestellt. Neben stolzen 45 Sicherheits-Updates kommt nun auch noch Push-API - eine Erweiterung für Web-Benachrichtigungen.

Keine Updates mehr für Chrome für Android-OS 4.0

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Es ist schon ein herber Schlag ins Gesicht für Nutzer von Android-Smartphones mit Android-Version 4.0. Google stoppt nämlich die Weiterentwicklung und Auslieferung von Patches für den Chrome-Browser. Liefert der Smartphone-Hersteller also kein Update auf eine jüngere Android-Version als Ice Cream Sandwich, so guckt man in die Röhre - oder sich eben nach alternativen Browsern um.

Google will mit Browser Chrome deutlicher gegen Auslieferung von Adware durchgreifen

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Schadsoftware-Auslieferung über Werbebanner ist ein beliebter Trick, um PC-Systeme zu infizieren. Aktuelle Browser erkennen viele der Attacken meist schon frühzeitig und sprechen Warnungen aus. Manches Mal eben auch nicht. Google will in einem weiteren, verschärften Schritt nun verhindern, dass solche Seiten überhaupt geladen werden, und wirbt mit einem weiteren Feature um seinen Internet-Browser im Sinne von Sicherheit und natürlich der eigenen Auslieferung von Werbung.

Wichtiges Update schließt 62 Sicherheitslücken in Chrome

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Der Internetgigant hat ein großes Update für seinen Webbrowser Chrome herausgeschickt. Im Blickpunkt stehen dabei ganze 62 Sicherheitslücken, welche geschlossen wurden.

Toshiba stellt neues Chromebook vor

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Mit dem Cloud-basierten Betriebssystem Chrome OS hat Google eine interessante Alternative zu Windows im Programm, welche vor allem gerne auf mobilen Notebooks genutzt wird. Toshiba greift diese Grundlage nun auf und stellt das Chromebook 2 vor.

Schlechte Noten für den Internet Explorer - Chrome ist Testsieger

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In einem umfangreichen Test hat die Stiftung Warentest sich die aktuellen Webbrowser für Windows und Mac OS angeschaut. Dabei kommt man zu einem schlechten Ergebnis für den Internet Explorer (IE), dafür macht Chrome das Rennen und verweist Opera und Firefox auf die hinteren Plätze.

Google nimmt sich Akku-Bug im Chrome nach sechs Jahren vor

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Der Webbrowser Chrome gehört zu den schnellsten auf den Markt und ist bei zahlreichen Anwendern sehr beliebt. Dennoch ist der Browser nicht ohne Fehler, so dass immer wieder welche entfernt werden müssen. Nun nimmt sich Google einen Fehler vor, welcher bereits im Jahre 2008 gemeldet wurde.

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