Nachrichten und Artikel über "Facebook"

Facebook muss nach als rechtswidrig bekannten Inhalten suchen

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Der Kampf gegen rechtswidrige Inhalte in sozialen Netzwerken erinnert mitunter an den Kampf gegen die mythische Hydra: Für jede Beleidigung, Diffamierung oder Unwahrheit, die an einer Stelle entfernt wird, erscheinen mindestens zwei neue. Doch nun betätigt sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) als Iolaos und reicht Betroffenen eine Fackel, welche solche Inhalte ein für alle Mal ausbrennen soll.

Facebook speicherte Passwörter über Jahre unverschlüsselt

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Nachdem der Sicherheitsexperte Brian Krebs diesen neuen Skandal ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt hatte, wurde der Vorfall inzwischen auch seitens Facebook bestätigt: Seit dem Jahr 2012 hat die Internetfirma die Passwörter von mehreren Hundertmillionen Nutzern unverschlüsselt auf ihren Servern gespeichert und die Mitarbeiter hatten darauf Zugriff.

Bundeskartellamt will Facebook einschränken

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Das Bundeskartellamt geht gegen den Facebook-Konzern, zu dem neben dem weltgrößten sozialen Netzwerk (2,32 Milliarden aktive Nutzer im Dezember 2018) auch der größte Instant-Messaging-Dienst WhatsApp (mehr als 1,50 Milliarden aktive Nutzer) und der Foto-/Video-Blog Instagram (mehr als 1,00 Milliarden aktive Nutzer) gehören, vor und verbietet diesem die Zusammenführung der gesammelten Daten deutscher Benutzer.

Facebook hat 2 Milliarden Nutzer

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Gestern meldete das soziale Netzwerk Facebook, die Grenze von 2 Milliarden Nutzern überschritten zu haben. Seine erste Milliarde hatte Facebook im April 2012 erreicht, also vor gut fünf Jahren. Die Marke von einer halben Milliarde Nutzer hatte das soziale Netzwerk im Juli 2010 verkünden können.

EU verdonnert Facebook zu 110 Millionen Euro Strafzahlung wegen WhatsApp-Schummelei

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Die Europäische Kommission hat eine Geldbuße in Höhe von 110 Millionen Euro gegen Facebook verhängt. Grund ist die Übernahme des Instant-Messaging-Dienstes WhatsApp im Jahr 2014, in deren Verlauf Facebook zugesichert hatte, keinen Datenabgleich zwischen seinen Benutzern und denen von WhatsApp durchführen zu können.

Facebook gegen Fake News

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Besonders in den vergangenen Wochen waren Fake News auf Facebook ein großes Thema. Hauptsächlich Politikern wurden ganze Sätze im Mund herum gedreht oder aus dem Zusammenhang gerissen. Zu den beliebtesten Themen der Falschmeldungen in Deutschland zählt, laut einer Analyse des Medienkonzerns Buzzfeed , Angela Merkel. Da Facebook bisher nahezu nichts gegen Falschnachrichten unternahm, konnten sich diese dort ungehindert ausbreiten. Damit soll jetzt Schluss sein.

EU-Kommission erhebt den Vorwurf der Irreführung durch Facebook

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Die Europäische Kommission wirft Facebook vor, im Zuge der WhatsApp-Übernahme falsche oder irreführende Angaben gemacht zu haben. Für die Übernahme im Jahr 2014 musste auch die Kommission ihre Zustimmung erteilen, doch Facebook habe in Hinblick auf den Abgleich der Benutzerkonten wissentlich die Unwahrheit gesagt.

Facebook erweitert seinen Messenger um Spiele

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Facebook hat seinen Messenger um Spiele erweitert, mit denen man sich das Warten auf neue Mitteilungen verkürzen kann und somit gar nicht erst auf die Idee kommt, zu einer anderen App oder gar ins Internet zu wechseln. Das Ziel des sozialen Netzwerks, seine Nutzer im eigenen Ökosystem einzusperren, wird immer deutlicher. Schließlich bedeuten Zugriffe und Verweildauer für Facebook bares Geld beim Werbeverkauf.

Datenschutzbeauftragter untersagt Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook

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Prof. Dr. Johannes Caspar, seit dem Jahr 2009 als Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit in der freien Hansestadt Hamburg tätig, hat eine Verwaltungsanordnung gegen den massenhaften Datenabgleich zwischen WhatsApp und Facebook erlassen. Dieser untersagt es Facebook ab sofort, Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern. Bereits übermittelte Daten sind zu löschen.

Facebook und die Daten: EU-Kommission wird nach der WhatsApp-Übernahme erneut tätig

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Es bleibt immer die spannende Frage, woher man Geld bekommen kann und wie man dies – als Facebook – möglicherweise über vorliegende Nutzerdaten handhaben kann. Die Kartellbehörden stimmten vor zwei Jahren der Übernahme von WhatsApp seitens Facebook zu, allerdings versicherte Facebook auch, dass kein Datenaustausch zwischen den beiden Unternehmen erfolgen werde. Jüngste Meldungen sprechen nun eine andere Sprache, und die EU-Kommission ist wieder im Spiel.

WhatsApp tauscht Daten mit Facebook aus

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Vor zweieinhalb Jahren hatte Facebook einen Dienst mit dem blödsinnigen Namen WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar gekauft. Damals befürchteten Verbraucherschutzvereinigungen, dass sich Facebook die über WhatsApp gesammelten Daten für Werbezwecke einverleiben wolle. Und genau das ist ab sofort der Fall.

Facebook Lifestage – Nicht geeignet für User über 21 Jahren

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Nachdem Facebook gerade die jüngeren Benutzer weglaufen oder schon gleich zu Instagram, Snapchat oder Twitter gehen, wagt man nun eine Offensive mit Namen Lifestage. Lifestage ist nach Instagram Stories nun schon die zweite "Idee", die sich sehr stark an Snapchats Erfolgskonzept orientiert. Es wird allerdings auch wieder ein längst vergessenes System aufgegriffen: das von StudiVZ.

Facebook wächst weiterhin und verdient mehr Geld

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Facebook glänzt genau da, wo Twitter seine Anleger enttäuscht hat: Die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2016 zeigen einen kräftigen Umsatzanstieg, die Gewinne sind geradezu explodiert, und auch die Zuwachsraten bei den Benutzern bleiben zweistellig. Und so ist Facebooks Aktienkurs seit gestern um 6,36 Prozent gestiegen, während Twitters Wertpapiere nochmals 14,2 Prozent verloren haben.

Facebook Messenger übernimmt nach Update ungefragt SMS-Funktionen

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Facebook hat seine Messenger-App für Android aktualisiert und mit der am 22. Juni 2016 veröffentlichten Version eine neue Funktion eingeführt: SMS und MMS werden nun vom Facebook Messenger abgefangen und auch über diesen versendet. Nach dem Update der App weist Facebook zwar auf die neue SMS-Funktion hin, aktiviert diese aber grundsätzlich.

MAREA: Microsoft und Facebook planen neues Atlantikkabel

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Die beiden US-Firmen Microsoft und Facebook haben sich darauf verständigt, ein neues Unterseekabel durch den Atlantik nach Europa zu verlegen. Mit dem Bau soll bereits im August 2016 begonnen werden, die Fertigstellung der 6.600 km langen Leitung ist für Oktober 2017 geplant. Die Daten sollen durch acht Glasfaserpaare fließen und eine anfängliche Kapazität von 160 Terabit pro Sekunde (Tbps) erreichen.

And the winner is: Zuckerberg! Mit dreifachem Gewinn und neuen Schachzügen zum bleibenden Chef

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Facebook scheint nicht zu stoppen: Der Umsatz des sozialen Netzwerks ist im ersten Quartal 2016 deutlich gestiegen und der Nettogewinn förmlich explodiert. Die Aktionäre sollen schon bald mit einem neuen Wertpapier belohnt werden, das auch noch eine andere Aufgabe hat: Es soll Mark Zuckerberg den Chefposten dauerhaft sichern.

WhatsApp verschlüsselt ab sofort!

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Wer heute sein WhatsApp verwendet und automatische Updates aktiviert hat, der dürfte auf einen Hinweis gestolpert sein, dass seine Übermittlungen nun verschlüsselt übertragen werden. Ohne nähere Vorankündigung und allen Unkenrufen bezüglich mangelnder Sicherheit der Applikation zum Trotz hat das Unternehmen seine Arbeit an der Verschlüsselungstechnik abgeschlossen.

Die nächste WhatsApp-Überraschung: Zusammenlegung mit Facebook steht vor der Tür

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Nicht gerade für einen Kleckerbetrag hatte das Zuckerberg-Unternehmen Facebook den Messenger-Dienst WhatsApp aufgekauft. Erst vor wenigen Tagen verkündete WhatsApp, dass man künftig auf das Abomodell verzichten und kostenlos werde. Man verzichte auf die Geldeinahmen zugunsten von User-Wachstum. Doch es scheint so, dass mehr dahinter steckt.

Facebook: Dislike-Button soll kommen

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich einer Fragerunde gestellt und dabei eingestanden, dass der bisherige Like-Button nicht mehr ausreiche. Man arbeite an einer neuen Lösung, die schon bald für eine begrenzte Nutzerzahl freigeschaltet werden soll. Allerdings wird es kein simpler Dislike-Button sein.

Facebook: Entwickler saugt massenhaft Nutzerdaten ab - und wie man es vermeiden kann

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Facebook gehört zu den fleißigsten Datensammlern im Netz, da tagtäglich 968 Millionen Nutzer diese Daten selbst in das soziale Netzwerk einstellen. 844 Millionen nutzen hierfür mobile Geräte, und das ist jetzt ein Problem, denn der Entwickler Reza Moaiandin hat einen einfachen Weg gefunden, die von Mobilnutzern eingestellten Informationen, Bilder und Videos in Massen abzusaugen.

Facebook steigert Umsatz, Ausgaben und Benutzerzahlen

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Das soziale Netzwerk Facebook konnte seine Benutzerzahlen im zweiten Quartal 2015 weiter steigern. Auch der Umsatz ist kräftig gestiegen, doch beim Gewinn gibt es einen Einbruch. Schuld sind die Kosten, welche um über 80 Prozent in die Höhe geschossen sind. Die Anleger reagierten mit einem nachbörslichen Kursverlust.

Facebook-Nokia-Deal: Künftig Here-Kartenmaterial von Nokia auf Facebook im Einsatz

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Facebook baut seine Möglichkeiten weiter aus. Wie Facebook und Nokia bestätigt haben, gibt es eine Übereinkunft zur künftigen Nutzung des Nokia-Here-Kartenmaterials auf Facebook. Der Einsatz soll auf mobilen Facebook-Seiten, im Messenger und auch bei Instagram zum Einsatz kommen.

Facebooks Ausgaben sind um 83 Prozent gestiegen

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Im ersten Quartal 2015 hatte Facebook stolze 2,61 Milliarden US-Dollar in Zukäufe und den Ausbau seiner Geschäftsfelder investiert. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sind die Ausgaben damit um 83 Prozent gestiegen, und das erklärt dann auch, warum das soziale Netzwerk zwar deutlich mehr Umsatz generieren, zugleich aber weniger Gewinn einfahren konnte. Die Anleger reagierten enttäuscht und der Kurs gab nachbörslich um 2,2 Prozent auf 82,77 US-Dollar nach.

WhatsApp-Button in Facebook aufgetaucht

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Klar, WhatsApp gehört zum Facebook-Konzern, doch Kundendaten sollten prinzipiell getrennt bleiben - so die bisherige Aussage des Unternehmens. Nun sorgt eine WhatsApp-Funktion in der jüngsten Vorabversion der Facebook-App für Android-Geräte für erneuten Gesprächsstoff.

Verbraucherschützer: Facebook ist nicht kostenlos

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat ein weiteres Unterlassungsverfahren gegen Facebook eingeleitet und das Unternehmen am 23. Februar 2015 abgemahnt. Streitpunkt sind 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen und der Datenrichtlinie, die nach Ansicht der Verbraucherschützer gegen geltendes Recht verstoßen. Zudem sei die Aussage "Facebook ist und bleibt kostenlos" irreführend.

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