Nachrichten und Artikel über "Geforce"

NVIDIA veröffentlicht Grafiktreiber GeForce Game Ready in Version 441.12

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 441.12 aktualisiert. Diese wird für das Western-Spiel Red Dead Redemption 2* empfohlen und bringt auch Verbesserungen für "Need for Speed Heat" und "Borderlands 3". OLED-Fernseher von LG haben es auf die Liste der G-SYNC-kompatiblen Bildschirme geschafft und sicherheitsrelevante Änderungen gibt es ebenfalls.

NVIDIA Grafiktreiber GeForce Game Ready Version 436.30

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 436.30 aktualisiert. Diese verspricht mehr Leistung für die Spiele "Call of Duty: Modern Warfare" (Open Beta), "Gears 5" und "Borderlands 3", wobei NVIDIA auf die Angabe konkreter Werte verzichtet. Dazu gibt es ein neues SLI-Profil für "Close to the Sun" und die Liste der G-SYNC-kompatiblen Bildschirme wurde um sechs Modelle erweitert.

NVIDIA veröffentlicht neuen Treiber für Quake II RTX und Assetto Corsa Competizione

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NVIDIA hat den neuen Grafiktreiber GeForce Game Ready Driver 430.86 WHQL veröffentlicht, welcher für die Spiele "Quake II RTX" und "Assetto Corsa Competizione" empfohlen wird. Der Treiber unterstützt die neuen VR-Brillen Oculus Rift S und HTC VIVE Pro Eye, zudem wurde die Liste G-SYNC-kompatibler Bildschirme um drei Modelle erweitert.

NVIDIA stellt die GeForce GTX 1650 für Mainstream-Gaming vor

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NVIDIAs neues Einstiegsmodell in die aktuelle Turing-Generation heißt jetzt GeForce GTX 1650 und kommt zu Preisen ab 149 US-Dollar in die Läden. In Europa werden derzeit 180 bis 225 Euro aufgerufen, was die Karten ziemlich unattraktiv macht: Ab 235 Euro bekommt man eine GeForce GTX 1660 und AMDs Radeon RX 570 findet man schon unter 120 Euro.

NVIDIA stellt die GeForce GTX 1660 vor

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NVIDIAs RTX-Baureihe startet mit dem aktuellen Einstiegsmodell GeForce RTX 2060* erst bei 349 US-Dollar und das ist vielen PC-Spielern zu teuer. Abgespeckte Turing-Varianten ohne Raytracing sollen das Angebot nach unten abrunden, wobei auch die am 22. Februar 2019 vorgestellte GeForce GTX 1660 Ti mit ihren 279 US-Dollar noch ziemlich teuer ist. Nun soll es die GeForce GTX 1660 für 219 US-Dollar richten.

NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti vorgestellt - GTX 1660 und 1650 folgen bald

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Die Gerüchte zur GeForce GTX 1660 Ti hatten sich vor einer Woche bewahrheitet. NVIDIA hat einen Turing-Chip nun ohne Raytracing-Beschleuniger kreiert und damit nicht mit RTX-, sondern mit GTX-Kennung ins Rennen geschickt. Der Listenpreis von 279 US-Dollar peilt damit auf den gehobenen Einsteigerbereich ins 3D-Gaming hin. Gerüchte um eine GeForce GTX 1660 und GTX 1650 rankten sich weiter. Deren angebliche Starttermine stehen jetzt angeblich fest.

Update: NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti soll Mitte Februar vorgestellt werden

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Seit Tagen und Wochen halten sich Gerüchte darum, dass NVIDIA eine weitere Grafikkarte auf Basis der neuen Turing-Chips vorstellen würde, jedoch unter der Bezeichnung GTX (nicht RTX) 1660 Ti und ohne die Raytracing-Funktionalität, welche man bei der neuen RTX-Grafikkartenreihe bewirbt. Sorgte dies erst für Stirnrunzeln, bewahrheitet sich der Umstand jetzt allerdings, denn in Asien laufen die ersten Briefings des Herstellers zum kommenden Produkt.

NVIDIA stellt die GeForce RTX 2060 vor

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NVIDIA hat seine Turing-Baureihe nach unten erweitert: Das neue Einstiegsmodell heißt GeForce RTX 2060 und geht für 349 US-Dollar an den Start. Damit bleibt die GPU-Schmiede ihrer Hochpreispolitik treu: Der Vorgänger GeForce GTX 1060 (Pascal) war im Juli 2016 für 249 US-Dollar auf den Markt gekommen, so dass wir eine Teuerung von 100 US-Dollar bzw. 40,16 Prozent sehen.

NVIDIA: Treiber-Update für "Battlefield V" und DXR-Raytracing

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 417.22 aktualisiert, welche für das "Battlefield V: Tides of War Chapter 1 - Overture Update" empfohlen wird. Der neue Treiber soll Besitzern einer GeForce RTX ein Leistungsplus von 50 Prozent beim DXR-Raytracing bescheren.

Meldungen zu Problemen mit NVIDIAs neuem Top-Modell RTX 2080 Ti häufen sich

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Das dürfte Hersteller NVIDIA überhaupt nicht gefallen. Die Rückmeldungen von Anwendern zu Ausfällen bei der brandneuen GeForce RTX 2080 Ti häufen sich auffällig, obgleich die Grafikkarte erst seit kurzem im Markt ist und noch immer unter Lieferschwierigkeiten leidet. NVIDIA selbst will die Sache untersuchen, sieht aber kein generelles Problem - vielleicht mit Ausnahme dem Tausch der betroffenen Karten, denn man kann aktuell kaum Austausch bieten, auf Grund der Lieferprobleme.

NVIDIA-RTX-20-Grafikkartenreihe startet morgen - Mid-Range- und Entry-Markt erst 2019

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NVIDIAs neue GeForce-RTX-Reihe bestimmt seit Wochen die Schlagzeilen in der Grafikkartenszene. Morgen ist es nun final so weit, dass die Presse auch eigene Benchmarks zu den kommenden Modellen GeForce RTX 2080 und RTX 2080 Ti zeigen dürfen. Danach erfolgt der Verkaufsstart bei der RTX 2070 angeblich erst Ende Oktober 2018. Nun gibt es weitere Informationen, welche von der Weiterführung der GTX-1000-Reihe sprechen, aber auch von unterschiedlichen Qualitätsstufen der neuen Turing-Chips.

NVIDIA stellt die GeForce-RTX-20-Grafikkartenreihe vor

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GTX ist Schnee von gestern. Mit RTX will NVIDIA den "heiligen Gral" erfunden haben, welcher "das goldene Zeitalter des Gamings" einläutet. Raytracing heißt das neue Zauberwort, und dieses soll insbesondere NVIDIAs Finanzen vergolden. Im Vergleich zur Vorgängergeneration "Pascal" startet "Turing" nämlich mit einem happigen Aufschlag.

NVIDIA beendet das GeForce Partner Program (GPP)

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Am 18. April 2018 hatte ASUS angekündigt, seine Gaming-Grafikkarten mit AMD-GPU zukünftig nur noch unter dem Markennamen "AREZ" zu verkaufen. Der Verzicht auf den eigenen starken Markennamen sorgte bei vielen Kunden für Verwunderung, doch die Ursache war weder bei ASUS noch bei AMD zu finden, sondern in NVIDIAs "GeForce Partner Program". Und das ist jetzt tot und begraben.

NVIDIA veröffentlicht GeForce Game Ready Driver Version 391.24 WHQL

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 391.24 aktualisiert, welche Game-Ready-Unterstützung für "Sea of Thieves" bringt. Für NVIDIA Freestyle wurden zwei Filter – "Old Film" und "Tilt-Shift" – ergänzt, und ein paar Fehlerkorrekturen gibt es auch.

NVIDIA gerät abermals in die Kritik: Neues Partnerprogramm kommt mit Zwängen

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Es ist nicht selten, dass Hardware-Hersteller negative Schlagzeilen erhalten; bei NVIDIA kommt dies allerdings häufiger vor. Zum neuen GPP – GeForce Partner Program –, welches NVIDIA lediglich mittels Blog-Eintrag angekündigt hat, gibt es nun heftige Kritiken zu Details, welche das Unternehmen nicht offiziell veröffentlichte. Von wettbewerbswidrigem Verhalten und Zwängen für die Partner ist Rede. Und ungleicher Behandlung für jene, die nicht teilnehmen. Alles nur Gerüchte?

NVIDIA veröffentlicht GeForce Game Ready Driver 391.01 WHQL

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NVIDIA hat seinen Grafiktreiber GeForce Game Ready auf die WHQL-zertifizierte Version 391.01 aktualisiert, welche Game-Ready-Unterstützung für "Final Fantasy XV", "PlayerUnknown's Battlegrounds", "Warhammer: Vermintide 2" und "World of Tanks 1.0" bringt. Dazu gibt es neue SLI-Profile für "Agents of Mayhem" und "PixArk" sowie neue 3D-Vision-Profile für "Final Fantasy XV" (nicht empfehlenswert), "Surviving Mars" (gut), "Switchblade" (nicht empfehlenswert) und "Warhammer: Vermintide 2" (brauchbar).

NVIDIAs GeForce GTX 1070 Ti führt zu Preissenkungen bei der GTX 1070

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NVIDIA hatte die GeForce GTX 1070 am 10. Juni 2016 vorgestellt und ein Preisschild von 379 US-Dollar an diese Mittelklasse-Karte gehängt. Für die "Founders Edition" veranschlagte der Hersteller sogar 449 US-Dollar. Nun, da die GeForce GTX 1070 Ti in den Startlöchern steht, wird die "Founders Edition" der normalen GeForce GTX 1070 für 399 US-Dollar verkauft, und der Preis der regulären Karten ist auf 329 US-Dollar gerutscht.

Offizielle Vorstellung der GTX 1070 Ti bestätigt vieles, klärt aber noch nicht alle Fragen

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Vieles, was sich in den Gerüchten der letzten Wochen angedeutet hat, bestätigt sich mit der heutigen offiziellen Vorstellung der NVIDIA GeForce GTX 1070 Ti. Falsch ist bislang die Annahme, dass es lediglich Partnerlösungen geben wird. NVIDIA bietet ebenfalls eine eigene Founders Edition für 469 Euro an. Andere Fragen bleiben bislang aber noch etwas unklar.

NVIDIA veröffentlicht Game-ready-Treiber 388.00 WHQL

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NVIDIA hat seinen GeForce-Grafiktreiber auf die WHQL-zertifizierte Version 388.00 aktualisiert. Diese umfasst Optimierungen für die Spiele "Destiny 2" und "Assassin's Creed Origins" sowie ein neues 3D-Vision-Profil für "Assassin's Creed", welches allerdings nicht empfohlen wird. Diesmal werden wieder Alienware-Laptops mit GM204-GPU (Maxwell) unterstützt, und auf Notebooks mit GeForce GTX 1080 und G-Sync sollen Spiele wie "Doom", "Counter-Strike: Global Offensive" und "Witcher 3" am externen Bildschirm nicht mehr stottern.

GeForce GTX 1070 Ti ausschließlich als Partnerlösungen

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Die Gerüchte zur GeForce GTX 1070 Ti verdichten sich mehr und mehr. Im Web sind zwischenzeitlich diverse Fotos von entsprechenden Modellen der Partner von ASUS bis Zotac aufgetaucht. Allerdings scheint es am geplanten Launch-Tag, dem 26. Oktober 2017, auch eine Überraschung zu geben, denn alle Karten scheinen über identische Taktraten zu verfügen.

Aorus X9: Neuer Gaming-Laptop zu Preisen ab rund 3.600 Euro

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Ab Ende des Monats startet Gigabyte seine Aorus-Laptop-Reihe der X9-Generation. Die Gaming-Laptops wollen durch High-End-Hardware mit mechanischer Tastatur, SLI-Grafikkarten-Gespann von NVIDIA und hochauflösenden Displays punkten. Die Preise starten allerdings auch im Hochpreissegment.

Zotac stellt die GeForce GTX 1080 Ti ArcticStorm Mini vor

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Ab dem kommenden Monat soll Zotacs kompakte Grafikkarte mit GeForce-GTX-1080-Ti-GPU erhältlich sein. Sie hört auf den Namenszusatz ArticStorm Mini, misst gerade einmal 212 mm und sollte damit auch in sehr kompakte PCs passen. Die Besonderheit ist allerdings, dass eine Wasserkühlung im System vorausgesetzt wird, denn diese Mini wird mit Wasserkühlungsblock ausgeliefert. Der Preis liegt bei 899 Euro.

NVIDIA GeForce GTX 1070 Ti erscheint am 26. Oktober

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Konnte AMD beim Launch seiner RX-Vega-Grafikkarten mit der Vega 64 kaum punkten und musste sich abmühen, der GeForce GTX 1080 Paroli zu bieten, zeigte sich kurz danach die Radeon RX Vega 56 in besserem Licht und setzte sich klar vor eine GeForce GTX 1070. Den Umstand wird NVIDIA nun offenbar am 26. Oktober 2017 ändern und bringt die GeForce GTX 1070 Ti.

NVIDIA soll AMDs Radeon RX Vega 56 mit einer neuen Grafikkarte kontern

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Aus dem asiatischen Raum kommen aktuell Gerüchte auf, dass NVIDIA beabsichtige, eine neue Grafikkarte in den Markt zu schicken, welche als Antwort auf AMDs Radeon RX Vega 56 dienen soll. Dabei soll es sich um die GeForce GTX 1070 Ti handeln.

Neue Intel-CPUs angeblich mit 18 Kernen, und NVIDIA Titan Xp müht sich gegen 1080 Ti ab

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Prozessoren und Grafikkarten beschäftigen auch weiterhin das Hardware-Segment und sorgen über Gerüchte oder Berichte für Schlagzeilen. Da gibt es nun einen Vergleich zu NVIDIAs Topmodell Titan Xp zur GeForce GTX 1080 Ti – Preiswelten treffen aufeinander. Dazu gesellen sich neue Gerüchte aus dem CPU-Sektor, denn angeblich will Intel mit bis zu 18 Prozessorkernen gegen AMDs Ryzen Threadripper antreten.

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