Nachrichten und Artikel über "Quartalszahlen"

Apple veröffentlicht die Quartalszahlen mit verhaltenem Ergebnis

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Dieser Tage veröffentlichen die börsennotierten Unternehmen ihre Quartalszahlen und insbesondere die Smartphone-Hersteller mussten in den letzten drei Monaten des Jahres 2018 kräftig Federn lassen. Dies gilt auch für die Geldmaschine namens Apple, welche beim iPhone einen Absatzrückgang um 15 Prozent verkraften musste und nun schmollend auf die Veröffentlichung vieler Details verzichtet.

Ryzen und EPYC halten AMD auf Kurs, Ausblick durchwachsen

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AMD hat das dritte Quartal gut überstanden und präsentiert Geschäftszahlen, die nur knapp unter den Ergebnissen des zweiten Vierteljahres liegen. Der Jahresvergleich liefert auf breiter Front respektable Zugewinne, auch wenn die Abkühlung des Hypes um Kryptowährungen wie Ether zu einem Einbruch bei den Grafikkartenverkäufen geführt hat. AMDs Prozessoren (Ryzen, EPYC) und die GPU-basierten Deep-Learning-Beschleuniger konnten nämlich zulegen.

Intel meldet ein weiteres Rekordquartal

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Ist der Diesel nicht so sauber wie versprochen, kauft man halt einen neuen. Und ist der Prozessor nicht so sicher wie versprochen, muss ebenfalls ein neuer her. Nur gibt es bei CPUs bisher noch keine Eintauschprämien. Und warum auch? Dank der eigenen Unzulänglichkeiten boomt Intels Geschäft und sorgt für immer neue Rekordergebnisse.

Umsatzeinbruch bei Smartphones: Samsung an der Wachstumsgrenze?

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Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat derzeit mehrere Baustellen: Das Geschäft mit Smartphones ist deutlich eingebrochen, und auch die Nachfrage für Display-Panels ist schwach. Das schleppende Geschäft mit Fernsehgeräten zieht die Sparte Unterhaltungselektronik herunter, und auch der im Vorjahr zugekaufte Kfz-Zulieferer Harman International Industries musste einen Umsatzrückgang ausweisen.

AMDs Quartalszahlen zeigen den höchsten Nettogewinn seit sieben Jahren

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Bei AMD läuft es rund, denn mit der Zen-Architektur kann die Chipschmiede endlich wieder konkurrenzfähige Prozessoren (Ryzen, Threadripper, EPYC) für alle Plattformen liefern. Binnen Jahresfrist ist AMDs Umsatz um 52,56 Prozent auf 1,756 Milliarden US-Dollar angewachsen und der Umsatz sequenziell immerhin um 6,62 Prozent gestiegen.

AMDs Quartalszahlen zeigen Umsatzsteigerung von 40 Prozent

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AMD hat einen glanzvollen Start ins Geschäftsjahr 2018 hingelegt: Dank einer regen Nachfrage für Prozessoren und Grafiklösungen sind die Umsätze des Herstellers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,81 Prozent gestiegen. Die wichtige Sparte "Computing and Graphics" konnte ihren Umsatz sogar fast verdoppeln.

50 Prozent mehr Umsatz mit Prozessoren und Grafikkarten

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AMD hat in diesem Jahr viele interessante Pfeile im Köcher, beispielsweise die neuen Mainstream-CPUs der Ryzen-Baureihe, die Workstation- und Server-Prozessoren der Epyc-Serie sowie deren kommenden Threadripper-Geschwister für den Enthusiasten-Bereich. Auch die neuen Grafiklösungen der Radeon-RX-Familie sowie die ersten Vega-Modelle sorgen für frischen Wind. Bleibt die Frage, ob diese Produktoffensive auch schwarze Zahlen einfährt. Im zweiten Quartal 2017 gelang dies nur teilweise.

AMD zeigt Steigerungen bei den Quartalszahlen, bleibt aber in der Verlustzone

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Auch im ersten Quartal 2017 bleibt AMD in den roten Zahlen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum konnte der CPU- und GPU-Spezialist seine Verluste allerdings weiter reduzieren, und auch der Umsatz ist deutlich gestiegen. Insbesondere die steigende Nachfrage weckt Hoffnungen auf Gewinne im zweiten Quartal.

Apples Quartalszahlen zeigen mehr Umsatz, aber weniger verkaufte Geräte

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Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte Apple seinen Umsatz steigern, doch am Horizont ziehen sich die dunklen Wolken immer dichter zusammen, denn die Verkaufszahlen der iPhones und iPads sind abermals gefallen. Damit schwindet Apples Marktanteil, während der App-Store und die digitalen Dienste extrem von der eigenen Nutzerschaft abhängig sind. In einem solchen Fall hilft nur eines: ein geniales Produkt. Da dieses aber nicht in Sicht ist, wird einfach noch mehr Geld an die Anleger ausgeschüttet.

AMDs Quartalszahlen stimmen Anleger und Börsianer zuversichtlicher

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Mit seinen Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2016 ist der CPU- und GPU-Spezialist AMD endlich wieder zurück in der Gewinnzone. Nach einem Nettoverlust (GAAP) von 181 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum und einem Minus von 109 Millionen US-Dollar in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 kann AMD nun wieder einen Nettogewinn (GAAP) in Höhe von 69 Millionen US-Dollar bzw. 8 US-Cent je Aktie vermelden. Doch AMD wäre nicht AMD, wenn es keinen Haken gäbe.

Apple meldet erneute Rekordzahlen, stagniert aber

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Für Apple endete am 26. Dezember 2015 bereits das erste Quartal des fiskalischen Jahres 2016. Dieses profitierte sowohl vom Weihnachtsgeschäft als auch von der Markteinführung der Modelle iPhone 6s und 6s Plus – allerdings nicht so stark, wie Analysten es erhofft hatten. Doch zumindest hat es gerade so für neue Rekorde in den Disziplinen Umsatz und Nettogewinn gereicht.

Facebook steigert Umsatz, Ausgaben und Benutzerzahlen

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Das soziale Netzwerk Facebook konnte seine Benutzerzahlen im zweiten Quartal 2015 weiter steigern. Auch der Umsatz ist kräftig gestiegen, doch beim Gewinn gibt es einen Einbruch. Schuld sind die Kosten, welche um über 80 Prozent in die Höhe geschossen sind. Die Anleger reagierten mit einem nachbörslichen Kursverlust.

Samsung trotz Galaxy S6 weiter unter Druck

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Die Geschäftszahlen des südkoreanischen Elektronikriesen Samsung sind auch diesmal keine Überraschung, da das Unternehmen bereits Anfang Juli einen durchwachsenen Ausblick auf das zweite Quartal 2015 gegeben hatte. Der tatsächlich erzielte Umsatz liegt zumindest im oberen Bereich der anvisierten Spanne, doch der operative Gewinn landet nur in der Mitte. Die Vorgaben des Vorjahreszeitraums hat das Unternehmen abermals verfehlt.

Apple glänzt mit seinem Quartalsergebnis. Doch was ist mit der Watch?

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Während Microsoft einen Rekordverlust melden muss, kann auch Apple auf ein weiteres Rekordquartal verweisen – allerdings im positiven Sinne. Noch nie konnte die Firma aus Cupertino in einem dritten Quartal mehr iPhones oder Macs verkaufen, und der mit Diensten generierte Umsatz erreichte ein neues Allzeithoch. Und selbst Apples Watch hatte laut CEO Tim Cook einen "großartigen Start". Doch was kam danach?

Microsoft präsentiert schlechte Quartalszahlen und setzt 10 Milliarden in den Sand

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Für Microsoft endete das fiskalische Jahr 2015 bereits am 30. Juni, und zwar mit einem Knall. Diesen hatte CEO Satya Nadella zwar schon im Vorfeld angekündigt, beim Blick auf die Geschäftszahlen dürfte es aber dennoch so manchem die Sprache verschlagen. Alleine für das vierte Quartal 2015 verbuchen die Redmonder Abschreibungen und Wertberichtigungen in Höhe von 8,438 Milliarden US-Dollar, und im gesamten Geschäftsjahr türmen sich diese Aufwendungen auf 10,011 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte Microsoft lediglich 127 Millionen US-Dollar abgeschrieben.

Umsatz von AMDs CPU- und Grafiksparte halbiert

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AMD hat für das zweite Quartal 2015 tiefrote Zahlen gemeldet. Der Umsatz ist im Vergleich zum schwachen Jahresauftakt weiter gesunken, und der Verlust fiel annähernd gleich hoch aus. Schuld ist der schwache Endkundenmarkt für PCs, der den Absatz von APUs hat einbrechen lassen. Aber auch AMDs Grafiklösungen verkaufen sich deutlich schlechter, als im Vorjahr.

Servergeschäft rettet Intels Quartalszahlen

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Wenn ein Unternehmen erklärt, mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen erfüllt zu haben, sieht man niemals jubelnde Anleger. Die Floskel "Consistent with Outlook" bedeutet nämlich nichts anderes als "Es hätte auch schlimmer kommen können". Insofern ist das mit Abstand beste an Intels Geschäftszahlen für die Monate Mai bis Juni, dass es nicht schlimmer gekommen ist.

Samsung unter Druck: Umsatz und Gewinn fallen

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Die Geschäftszahlen des südkoreanischen Elektronikriesens Samsung sind keine Überraschung, denn schon Anfang April hatte das Unternehmen einen enttäuschenden Ausblick auf das erste Quartal 2015 gegeben. Der tatsächlich erzielte Umsatz liegt nun ziemlich genau in der Mitte der anvisierten Spanne, während es der operative Gewinn immerhin in den oberen Bereich der Vorhersage geschafft hat. Die Vorgaben seines Vorjahreszeitraums verfehlt das Unternehmen dennoch deutlich.

Microsoft: Cloud und Surface stark, Windows und Smartphones schwach

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Für Microsoft endete am 31. März bereits das dritte Quartal des fiskalischen Jahres 2015. Während das Cloud-Geschäft massiv gewachsen ist, sorgt der einstige Umsatzgarant Windows für Ernüchterung. Deutliche Zuwächse verzeichnete zudem Xbox Live, und auch der Verkauf der neuen Surface-Modelle hat sich positiv entwickelt. Ein Sorgenkind bleiben die Smartphones, denn trotz attraktiver Einstiegsmodelle sind Verkaufszahlen und Umsatz in diesem Segment weiter rückläufig.

Facebooks Ausgaben sind um 83 Prozent gestiegen

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Im ersten Quartal 2015 hatte Facebook stolze 2,61 Milliarden US-Dollar in Zukäufe und den Ausbau seiner Geschäftsfelder investiert. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sind die Ausgaben damit um 83 Prozent gestiegen, und das erklärt dann auch, warum das soziale Netzwerk zwar deutlich mehr Umsatz generieren, zugleich aber weniger Gewinn einfahren konnte. Die Anleger reagierten enttäuscht und der Kurs gab nachbörslich um 2,2 Prozent auf 82,77 US-Dollar nach.

Quartalszahlen: AMD kommt nicht auf die Beine

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Der abermals abgekühlte PC-Markt hat nicht nur Intel kalt erwischt, sondern auch den kleineren Konkurrenten AMD wieder zurück in die Verlustzone gestoßen. Für das erste Quartal 2015 meldet das Unternehmen einen Nettoverlust in Höhe von 180 Millionen US-Dollar, im Vorjahreszeitraum hat das Defizit nur bei 20 Millionen US-Dollar gelegen. Abschreibungen im Zusammenhang mit AMDs Ausstieg aus dem Microserver-Geschäft, welcher mit sofortiger Wirkung stattfindet, tragen 75 Millionen US-Dollar zum Verlust bei.

Quartalszahlen: Intel tritt auf der Stelle

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Intel hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2015 auf den Tisch gelegt. Nach den Rekordumsätzen im vierten Quartal sowie im gesamten Geschäftsjahr 2014 hatte das Unternehmen zu optimistisch in die Zukunft geblickt und musste seine Prognose Anfang März deutlich nach unten korrigieren. Doch zumindest die reduzierten Erwartungen konnte Intel erfüllen.

Microsofts Finanzchef verlässt das Unternehmen

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Der redmonder Software-Gigant steht aktuell stark unter Druck und vor allem wegen dem Betriebssystem Windows 8 auch in der Kritik. Nun verlässt mit Finanzchef Peter Klein ein Top-Manager das Unternehmen.

HTC muss schlechtesten Quartalsgewinn seit 2004 vermelden

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Mit dem Smartphone HTC One meldete sich der Hersteller zwar eindrucksvoll auf der Bühne der High-End-Geräte zurück, doch tröstet dies nicht über die aktuelle Lage beim Konzern hinweg. Laut den jüngst bekanntgegebenen Quartalszahlen vermeldet der Hersteller den niedrigsten Gewinn seit dem Start der Aufzeichnungen im Jahr 2004. Schuld daran ist eine schlechte Nachfrage nach den älteren HTC-Geräten, aber auch wohl die schlechte Verfügbarkeit des neuen Flaggschiffs.

AMDs Quartalsergebnis zeigt abermals rote Zahlen

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AMD hat die jüngsten Quartalszahlen für das abgelaufene, vierte Quartal 2012 präsentiert und rutsch weiter ins Minus. Über das gesamte Jahr 2012 zeichnet sich ein Verlust von fast 1,2 Milliarden US-Dollar ab - davon alleine 473 Millionen US-Dollar für das vierte Quartal 2012. AMD hofft künftig auf Erfolge bei den neuen Spiele-Konsolen, Tablets und dem Servergeschäft.

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