Nachrichten und Artikel über "Revodrive"

OCZ stellt das RevoDrive 350 vor

Logo zu: revodrive
Mit den Modellen der RevoDrive-Serie bietet der Hersteller OCZ, welcher mittlerweile zu Toshiba gehört, SSD-Laufwerke an, die den Flaschenhals des SATA-Anschlusses umgehen. Nun schickt das Unternehmen mit dem RevoDrive 350 die neueste Version ins Rennen.

Neue PCIe-SSDs von OCZ für schnelle Rechner

Logo zu: revodrive
Die beiden Solid State Drives OCZ Revodrive 3 X2 Max IOPS und Revodrive 3 Max IOPS für den PCI-Express-Steckplatz versprechen einen neuen Leistungssprung für Workstations und Desktop-Computer. Dabei werden Datenraten von fast 2 GByte/s erreicht.

OCZ stellt das RevoDrive Hybrid vor

Logo zu: revodrive
Bereits im Rahmen der Computex zeigte OCZ ein Hybrid-Laufwerk, welches die Kapazitäten einer HDD mit der Geschwindigkeit einer SSD kombiniert. Das Ergebnis ist nun auch für den Endkunden erhältlich, denn OCZ führt nun das RevoDrive Hybrid ein.

OCZ zeigt neuen Indilinx-Controller und hybrides PCIe-Laufwerk auf der Computex

Logo zu: revodrive
Erstmals seit der Übernahme von Indilinx wird OCZ nun das Ergebnis der Entwicklungen zeigen und im Rahmen der Computex in Taipeh einen neuen Controller vorstellen. Darüber hinaus bekommt die Welt auch noch neue PCIe-SSDs zu sehen.

OCZs RevoDrive X2 für PCIe verspricht noch höhere Transferraten

Logo zu: revodrive
Bereits im Rahmen des Intel Developer Forums (IDF) stellten die Kalifornier das RevoDrive der zweiten Generation vor. Neben den Transferraten erhöht OCZ auch die Speicherkapazität und geht mit zahlreichen, deutlich verbesserten Modellen an den Start.

OCZ zeigt RevoDrive X2 auf dem IDF

Logo zu: revodrive
Auf dem aktuell stattfindenden Intel Developer Forum (IDF) hat Hersteller OCZ einen Ausblick auf sein RevoDrive X2 gegeben. Die PCI-Express-Steckkarte arbeitete mit einem SandForce-Controller und Intel-NAND-Flash-Chips.

OCZ RevoDrive: SSD liest Daten mit 540 MByte/s

Logo zu: revodrive
Untersützt von zwei Sandforce-1200-Controllern soll das OCZ RevoDrive eine Transferrate von bis zu 540 MByte/s erreichen. Schreibend sollen bis zu 480 MByte/s möglich sein. Dazu setzt das Unternehmen allerdings nicht auf die klassische SATA-II-Schnittstelle, die bei derartigen Bandbreiten limitieren würde, sondern verlegt die Festplatte zum PCI-Express-Port.

Aktuelle Artikel

Roundup: PCI-Express-SSDs mit NVMe20.03.2017 | Storage & Speicher
Roundup: PCI-Express-SSDs mit NVMe

SSDs mit PCI-Express-Anbindung ermöglichen deutlich höhere Datenübertragungsraten als über den SATA-Anschluss. Anfangs recht teuer und vor allem für den Einsatz in Servern gedacht, erobern sie mehr und mehr auch heimische Rechner. Wir testen drei etablierte Vertreter dieses Segments: Intels 600p, Toshibas OCZ RD400A und Samsungs 960 Evo.
Corsair Flash Voyager GTX Version B - High-Performance-USB-Stick im Test17.03.2017 | Storage & Speicher
Corsair Flash Voyager GTX Version B - High-Performance-USB-Stick im Test

High-End-USB-Sticks arbeiten aktuell mit SSD-Controller-Technik und versprechen auf dem Papier hohe Schreib- und Leseleistungen. Corsairs Modell mit dem Namen Flash Voyager GTX in Revision B zählt zu dieser Leistungsklasse und will bis zu 360 MByte pro Sekunde bei der Schreibleistung und satte 450 MByte pro Sekunde bei der Leseleistung bieten – natürlich am USB-3.0-Protokoll. Unser Test gibt Klarheit, wie schnell der Stick in der Praxis zu Werke geht.
AMDs Comeback - Ryzen 7 1800X im Test10.03.2017 | Prozessoren
AMDs Comeback - Ryzen 7 1800X im Test

Eine Wortspielerei wird zum Programm bei AMD und sorgt für einen klangvollen Auftritt einer neuen CPU-Familie. Auferstehung (Risen) mit der Zen-Architektur. Danach tritt AMD die Marketing-Maschine los. "Wir stellen den Markt auf den Kopf!", "Wir sind erst am Anfang!" und "Der schnellste Achtkern-Prozessor dieser Welt!". Wir blicken heute darauf, was Ryzen 7 1800X als AMDs neuester, schnellster Prozessor in der Praxis wirklich halten kann.
Mehr Testberichte