Nachrichten und Artikel über "Us-dollar"

NVIDIA stellt die GeForce GTX 1660 vor

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NVIDIAs RTX-Baureihe startet mit dem aktuellen Einstiegsmodell GeForce RTX 2060* erst bei 349 US-Dollar und das ist vielen PC-Spielern zu teuer. Abgespeckte Turing-Varianten ohne Raytracing sollen das Angebot nach unten abrunden, wobei auch die am 22. Februar 2019 vorgestellte GeForce GTX 1660 Ti mit ihren 279 US-Dollar noch ziemlich teuer ist. Nun soll es die GeForce GTX 1660 für 219 US-Dollar richten.

NVIDIA präsentiert die Titan V für rund 3.000 US-Dollar

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Als NVIDIA im April dieses Jahres die Gaming-Grafikkarte Titan Xp (Pascal-Architektur) für 1.299 Euro auf den Markt gebracht hatte, waren viele von der Technologie begeistert, kritisierten den Preis aber als unverschämt. Nun gibt es mit der Titan V einen wesentlich leistungsstärkeren Nachfolger, dessen Technologie noch viel beeindruckender und dessen Preis noch viel unverschämter ist: 3.100 Euro!

Google kauft Teile von HTC für 1,1 Milliarden US-Dollar

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Seit Tagen wurde darüber spekuliert, ob Google den Smartphone-Hersteller HTC übernehmen wird. Gestern wurde sogar der Börsenhandel von HTC-Papieren wegen der Übernahmegerüchte ausgesetzt. Es kommt nun doch nicht zu einer kompletten Übernahme. Die beiden Firmen werden aber in Zukunft enger zusammenarbeiten, Mitarbeiter von HTC zu Google wechseln und Google einige Patente von HTC lizenzieren. Das ganze Paket kostet den Internetriesen 1,1 Milliarden US-Dollar.

Einsteigermodell 1900X kommt am 31. August zu 549 US-Dollar

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Am 10. August 2017 wird AMD die ersten beiden Prozessoren der Baureihe Ryzen Threadripper zu Preisen von 799 US-Dollar (1920X: 12 Kerne) bzw. 999 US-Dollar (1950X: 16 Kerne) in den Handel bringen. Drei Wochen später, am 31. August 2017, soll dann der günstigere Ryzen Threadripper 1900X für 549 US-Dollar folgen. Allerdings hat dieser nur acht Kerne.

AMD startet Ryzen-3-Vierkern-Prozessoren zu Preisen um 100 US-Dollar

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AMD hat sein Prozessorportfolio am heutigen Tag vervollständigt und nach unten abgerundet. Ab sofort sind auch die Prozessoren der Ryzen-3-Reihe im Handel und treten dabei preislich gegen Intels Zweikern-Prozessoren mit HyperThreading an – erfolgreich, wie erste Tests zeigen. Dabei spielt man im gleichen oder besseren Preissegment bei vergleichbarer Leistungsaufnahme, aber doch eben mit mehr Reserven im Gepäck.

Apple iPhone 8: Start im Herbst zu Preisen ab 1.100 US-Dollar

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Rod Hall, als Analyst für J.P. Morgan tätig, geht von einer pünktlichen Markteinführung des iPhone 8 im September 2017 aus. Viele Experten sehen das anders und berichten von massiven Problemen mit den OLED-Displays. Hall bezweifelt indes Verzögerungen und erwartet stattdessen Auswirkungen auf die Stückzahlen und den Preis.

Apple kündigt HomePod an - Siri im Lautsprecher

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Nach Amazon und Google will nun auch Apple in das Geschäft mit vernetzten Lautsprechern einsteigen. Die Lösung aus Cupertino nennt sich "HomePod", ist 17,78 cm (7 Zoll) hoch und wird im Dezember 2017 in den USA für 349 US-Dollar an den Start gehen. Für Großbritannien und Australien, die beiden anderen Premierenländer, wurden noch keine Preise genannt.

Hewlett Packard übernimmt Druckersparte von Samsung für rund 1 Milliarde US-Dollar

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HP Inc. wird sich im Geschäft mit Druckern und Kopiergeräten verstärken und die Druckersparte des Mitbewerbers Samsung übernehmen. Die Südkoreaner und der US-Konzern sind sich bereits einig. Das am heutigen Montag angekündigte Geschäft hat ein Volumen von 1,05 Milliarden US-Dollar (ca. 934,77 Millionen Euro).

Bitcoins im Wert von 72 Millionen US-Dollar gestohlen?

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Vor 18 Stunden hatte Bitfinex, ein großer Handelsplatz für Bitcoins mit dem Standort Hongkong, einen Einbruch gemeldet. Hacker konnten die Sicherheitsmaßnahmen der Börse überwinden und Bitcoins aus den Wallets der Kunden stehlen. Derzeit wird der Vorfall untersucht, und bis zur Klärung bleibt Bitfinex geschlossen.

Aufgezwungenes Windows-10-Upgrade bringt Kläger 10.000 US-Dollar

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Microsoft versucht derzeit sehr aggressiv, sein neues Betriebssystem Windows 10 unter die Leute zu bringen. Das Upgrade ist zwar kostenlos, aber nicht jeder Nutzer heißt es willkommen. Die Reisebürobetreiberin Teri Goldstein zog nach einem unfreiwilligen Upgrade vor Gericht und bekam nun 10.000 US-Dollar zugesprochen.

Microsoft kauft LinkedIn für 26,2 Milliarden US-Dollar

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Microsoft kauft das Karrierenetzwerk LinkedIn. Die beiden Unternehmen haben vereinbart, dass die Redmonder 196 US-Dollar je LinkedIn-Aktie zahlen werden. Damit kostet der wichtigste Konkurrent des deutschen Anbieters Xing stolze 26,2 Milliarden US-Dollar. Bezahlt wird das Ganze in bar, das Geld will Microsoft größtenteils aufnehmen.

AMD kündigt Radeon RX 480 an: Polaris startet unter 200 US-Dollar (Update)

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Während NVIDIA für seine neuen Pascal-Modelle GeForce GTX 1080 und 1070 offiziell 699 bzw. 449 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer aufruft – im eigenen Online-Shop verkauft NVIDIA die GeForce GTX 1080 Founders Edition derzeit für 789,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer –, startet AMDs Polaris zum Schnäppchenpreis von 199 US-Dollar und soll dennoch VR-tauglich sein. Dieser Plan könnte aufgehen!

Ubisofts The Division bricht Verkaufsrekorde - 330 Millionen US-Dollar in fünf Tagen

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Schon nach fünf Tagen präsentiert Ubisoft stolz eine Bilanz zum neuen Spiel der Tom-Clancy-Reihe. The Division hat sich laut Hersteller zum bestverkauften Titel des Franchises in der ersten Woche gemausert. Bereits innerhalb der ersten 24 Stunden nach Start des Spiels habe dies den internen Ubisoft-Verkaufsrekord gebrochen.

Raspberry Pi 3: 64 Bit, Wi-Fi und Bluetooth für nur 35 US-Dollar

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Pünktlich zum vierten Geburtstag des ursprünglichen Raspberry Pi Model B hat die Raspberry Pi Foundation ein neues Modell vorgestellt: den Raspberry Pi 3. Dieser bringt neue Rechenkerne, höhere Taktraten, 64-Bit-Unterstützung, Wireless LAN gemäß IEEE 802.11n, und Bluetooth 4.1. Bezüglich Preis und Kompatibilität gibt es keine Änderungen.

Intel Broadwell-E: Zehnkern-Prozessor soll angeblich mit einem Listenpreis von 1.499 US-Dollar starten

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Die High-End-Modelle von Intel für die Sockel 2011 waren immer schon die teuersten CPUs des Herstellers, allerdings lautete der Listenpreis des Topmodells praktisch immer auf 999 US-Dollar, so wie beispielsweise beim aktuellen Core i7-5960X. Mit der nächsten Generation auf Basis von Broadwell-E wird sich dies wohl ändern. Der Core i7-6950K soll einen Listenpreis von 1.499 US-Dollar erhalten.

Vorbestellungen zur Oculus Rift gestartet - allerdings zu Mondpreisen von 59.900 US-Dollar

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Um 17 Uhr deutscher Ortszeit ist am heutigen Mittwoch die Vorbestellung für die Endkundenversion der VR-Brille Oculus Rift gestartet. Der offizielle Shop veranschlagt derzeit 59.900 US-Dollar zuzüglich Steuern und Versandkosten – ein recht kostspieliges Vergnügen. Laut Oculus-Blog sollen es eigentlich 599 US-Dollar sein, doch in der ersten halben Stunde seit Anlauf der Vorbestellungen wurde dieser Mondpreis noch nicht korrigiert. Ein kleiner Trost: Die Vorbesteller werden zwei Spiele erhalten.

Raspberry Pi Zero für 5 US-Dollar

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Mit dem Raspberry Pi Zero hat die Raspberry Pi Foundation den Preis für Ein-Platinen-Computer aus Wales noch einmal kräftig gedrückt: 5 US-Dollar kostet das neue Modell beim US-Anbieter Adafruit, während The Pi Hut 4 Britische Pfund berechnet. Natürlich ist der Raspberry Pi Zero schon ausverkauft, doch er liegt auch der 40. Ausgabe des MagPi-Magazins bei.

Radeon R9 380X - neue AMD-Grafikkarte kommt am 19. November

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Schon seit Wochen geht die Radeon R9 380X durch die Gerüchteküche im Web. Nun soll es bezüglich der Markteinführung aber bald so weit sein. Am 19. November 2015 soll der offizielle Verkaufsstart der Grafikkarte stattfinden. Der Preis soll bei 249 US-Dollar liegen.

Gerüchte bestätigt: Western Digital übernimmt SanDisk für 19 Milliarden US-Dollar

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Seit Tagen gab es Spekulationen darüber, dass Western Digital an einer Übernahme von SanDisk interessiert sei. Der Festplattenspezialist tätigt damit einen Technologie-Zukauf im Bereich Flash-Speicher und insbesondere SSDs. Zu dem hier seit Jahren boomenden Markt konnte Western Digital bislang nicht aufschließen, was mit dieser Übernahme nun sicherlich gelungen sein dürfte.

Dell legt Übernahme-Angebot für EMC in Höhe von 67 Milliarden USD vor

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Die Übereinkunft zwischen dem PC-Hersteller Dell und dem Speicher- und Virtualisierungsspezialisten EMC ist unterschrieben und bestätigt: Mit Unterstützung von Michael Dells Investmentfirma MSD Partners und der Privatkapitalgesellschaft Silver Lake will Dell seine Position im Speicherbereich stärken und EMC übernehmen. VMware soll indes unabhängig bleiben und als eigenständiges Unternehmen an der Börse gehandelt werden.

Altera-Übernahme gelingt doch: Intel kauft das Unternehmen für 16,7 Milliarden USD

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Ja, nein und zuletzt ein Ja! Intel konnte sich nach langem Ringen mit Altera auf Übernahmebedingungen einigen. Wie die beiden Unternehmen mitteilen, hat das Geschäft ein Volumen von 16,7 Milliarden US-Dollar und stellt somit den größten Zukauf in Intels Firmengeschichte dar. Intel will für jede Altera-Aktie 54 US-Dollar bezahlen – deutlich mehr, als ursprünglich angenommen.

Verbraucherschützer: PayPal soll 25 Millionen US-Dollar zahlen

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Die US-Verbraucherschutzbehörde "Consumer Financial Protection Bureau" (CFPB) verlangt von PayPal die Zahlung von 25 Millionen US-Dollar in Zusammenhang mit dem Kreditdienst "PayPal Credit", der zuvor unter dem Namen "Bill Me Later" bekannt war. PayPal soll versprochene Promotionen nicht eingelöst und zahlreiche Kunden ohne deren Zustimmung für seinen Kreditdienst angemeldet haben. Bei vielen Kunden wurde die bevorzugte Zahlungsmethode zudem durch "PayPal Credit" ersetzt.

Google kündigt neue Chromebooks und einen PC in a Stick an

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Die preiswerten Chromebooks, welche billige Hardware mit Googles Betriebssystem Chrome OS kombinieren, bekommen Zuwachs aus chinesischer Produktion: In den USA können die Modelle "Haier Chromebook 11" und "Hisense Chromebook" seit gestern für 149 US-Dollar vorbestellt werden. Interessanter ist allerdings das in Zusammenarbeit mit ASUS entwickelte Gerät namens Chromebit, bei dem es sich sozusagen um einen PC in a Stick handelt.

ASUS und Lenovo mit Chromebooks für 150 US-Dollar

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Die Welt wird immer mobiler und entsprechend setzen zahlreiche Hersteller bei der Entwicklung ihrer Geräte auf einen solchen Fokus. Für das kommende Jahr wollen mit ASUS und Lenovo gleich zwei Hersteller ein Chromebook für rund 150 US-Dollar auf den Markt bringen.

HP und Microsoft planen Notebook für 199 US-Dollar

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Google hat mit dem Chromebook einen mobilen Begleiter ins Leben gerufen, welcher als vollwertiges Notebook gehandelt wird und dennoch mit einem sehr günstigen Preis punkten kann. Eine Alternative mit Microsoft-Betriebssystem soll nun von Hewlett-Packard (HP) kommen und auf den Namen "Stream" hören.

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SSDs in der kompakten M.2-Bauform können in Spiele-PCs eine wachsende Verbreitung vorweisen. Da aktuelle Mainboards meist mit den notwendigen Slots ausgestattet sind, wollen immer mehr Nutzer von den höheren Übertragungsraten profitieren. Für manchen muss es aber dennoch günstig sein, daher sehen wir uns heute eine günstige Einstiegs-SSD von ADATA in der M.2-Bauform an: die XPG GAMMIX S10.
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Eine große Chipsatzauswahl gibt es für die Interessenten von Intels aktuellen Coffee-Lake-Prozessoren nicht. Intels CPUs der achten Core-Generation müssen derzeit zwingend im Z370-Chipsatz mit Sockel LGA1151 eingesetzt werden. Da der Z370-Chipsatz eben das Topmodell von Intel darstellt, sind entsprechende Platinen leider hochpreisig. Wir werfen einen Blick auf das MSI Z370 Gaming Pro Carbon, welches bei MSI noch in der Mittelklasse seiner Gaming-Mainboards eingereiht ist, und prüfen Stärken und Schwächen im Test.
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