Autor Thema: Windows XP (32Bit Betriebssysteme) und der Arbeitsspeicher (RAM)  (Gelesen 7371 mal)

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Offline pcfreak

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Aufgrund der Tatsache das hier

http://ht4u.net/forum/index.php/topic,48380.15.html

eine kleine Diskussion bezĂŒglich "Win XP und wieviel RAM den nun eigentlich wirklich" aufkam und jeder (inkl. meiner Einer) jeweils ein "Fragment" aus dem Zusammenhang erwĂ€hnte habe ich hier mal aus meinen alten Unterlagen etwas zusammen getragen und somit den Versuch unternommen dies kompriemiert wieder zugeben!


Bevor ich mit dem wesentlichen Anfange möchte ich zunĂ€chst einmal Versuchen "GrundsĂ€tzliches" ĂŒber den Ablauf/Zusammenhang und dessen Theorie niederzuschreiben:


Unterhalb der 4GB Adressierung ist es so das daß Bios einen Teil des Adressraums fĂŒr AGP- + PCI- Karten (alle System I/O, BIOS-ROM) reserviert! Das Betriebssystem initialisiert SoftwĂ€remĂ€ĂŸig (Treiber) u.a. auch die Grafikkarten-Tabelle (GART=Graphics Address Remapping Table) welche wiederrum vom Chipsatz (Mainboard) zum Remapping genutzt wird. Wie frĂŒher beim ISA-I/O (20 Bit-Grenze), kommt es zu einer Begrenzung der Menge an linear adressierbarem RAM innerhalb der 32-Bit-Grenzen!


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Anmerkung: Zu DOS Zeiten hat man ja mit Befehlen wie EMM386 (Expansionsspeicher De- und Aktivierung), HIMEM (Erweiterungsspeicher-Manager) und UMBs (Upper Memory Blocks) hantiert um den wertvollen unteren Speicher Bereich (640KB) vor Spreicherverlusten wie u.a. durch Belegung durch Grafikkarten-ROM, SCSI Controller ROM, Treiber usw. zu bewahren bzw. diese Bereiche in den zugĂ€nglich gemachten Hohen Speicher-Bereich (384kb) zu verschieben. Das gleiche hat man natĂŒrlich auch fĂŒr bestimmte Treiber vorgenommen respektive durchgefĂŒhrt, eben je nachdem wieviel kb in dem oberen Speicherbereich noch Frei war.

Was möchte der "alte" Sack  ;D damit eigentlich sagen bzw. andeuten:
Man hatte es schon immer mit dem Adressraum, dessen Adressierbarkeit und Bereiche Verschieben,usw. zu tun gehabt und somit auch mit dessen Problematik.
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Wieviel Speicher auf jedem System (PC) real "Verloren" geht hĂ€ngt natĂŒrlich von der verwendeten Hardware (z.B. ROM von SCSI-Controller im Adressbereich, etc.) ebenso ab wie auch von den jeweils benötigten und verwendeten Treibern, weil diese weitere Bereiche beanspruchen. ZusĂ€tzlich fallen aber u.a noch weitere Bereiche fĂŒr den Grafikkartenspeicher (verbauter Graka-RAM) weg. FĂŒr alle SLI/Crossfirer Anwender sei angemerkt das dort natĂŒrlich noch mehr adressierbarer Speicher verloren geht.

Mit den heutigen CPUs (ab AMD Ahlon64, Intel Core; glaube es konnten auch schon einige Pentium IV...hmmm) lĂ€ĂŸt sich der verlorene physische Speicher oberhalb der 32 Bit Grenze mit 64 Bit Betriebsystemen wieder ansprechen. Unter zuhilfenahme von PAE (Physical Address Extension=Erweiterung der physischen Adressierung) werden die Segment-Register der CPU auf 36 Bit erweitert. Der Bus wird also physisch Erweitert und somit kann das RAM wieder oberhalb der 4GB-Mauer (Begrenzung) wieder angesprochen werden! 64 Bitige CPU sind theoretisch in der Lage auf 2^64 Speicherorte (16 Exabytes) zu verweisen und können somit um einiges mehr eine grĂ¶ĂŸere Anzahl an Speicherorten ansprechen als ihre 32 Bitigen CPU Kollegen. In diesem Zusammenhang sei darauf verwiesen das alle 64-Bit-Versionen des Microsoft-Betriebssystems eine 16-Terabyte-Grenze beim Adressbereich besitzen und somit der physikalischen Speicher auf 128GB begrenzt ist.


Wie bereits Eingangs erwĂ€hnt haben wir hier im Forum bereits ĂŒber Win XP mit 2 GB/3 GB oder 4 GB diskutiert und deswegen möchte ich nun auch auf dieses Betriebssystem nĂ€her eingehen:


Windows XP 32 Bit
~~~~~~~~~~~~
Wenn man nun z.b. 4 GB Arbeitsspeicher (2x2GB RAM-Module) verbaut und man dann im <Windows Task Manager/Systemleistung nachschaut wird man feststellen das dort unter "Physikalischer Speicher" so ca. um ~ 3,3 Millionen KB aufgefĂŒhrt wird. Weiterhin kann man auch unter <Systemeigenschaften/Allgemeien> nachsehen und man wird auch dort ebenfalls um die ca. ~ 3,2 GB Arbeitsspeicher (RAM) vorfinden! Nur die dort vorgefundenen Werte sind fĂŒr das Betriebssystem entscheidend und somit nutzbar bzw. ansprechbar, egal was uns irgendwelche Tools evtl. mitteilen wollen. Einige 32-Bit-Betriebssysteme (meine es kann auch Win 2003, bin mir aber jetzt nicht ganz sicher und wollte nicht googlen) können bis 32GB Speicher mit PAE (Erweiterung der physischen Adressierung) adressieren.

Auch wenn Win XP im PAE-Modus arbeitet, so ist es trotzdem im Adressraum auf die unteren 32 Bit begrenzt!

Im Internet ist auch hĂ€ufig der weit verbreitete "Irrglaube" anzutreffen das man mit einer PAE-Option (Eintrag Boot.ini=/PAE) diesen Misstand umgehen/abschwĂ€chen und evtl. sogar ganz beseitigen kann. Dies ist darauf zurĂŒck zufĂŒhren weil man ja nach dem Eingriff und Neustart des Systems unter <Systemeigenschaften/Allgemeien> den vermeintlichen Eintrag "Phys. Erweiterung" vorfindet. Letztenendes ist dieser Eingriff aber nur "optischer" Natur und bewirkt absolut nichts! Denn man vergisst dabei das Windows XP nur bis 2GB fĂŒr die ausgefĂŒhrten Programme (2GB Task) freigibt den Rest behĂ€lt es fĂŒr sich.

Weiterhin ist auch noch der ebenfalls sinnfreie "Tipp" im Internet mit dem Switch "/3GB /userva=2990" (ebenfalls Eintrag in die Boot.ini) weit verbreitet.

siehe hier z.B. (Ich weise mit Nachdruck darauf hin das ich nicht den Verfasser des dortigen Artikel in irgendeiner Art und Weise verunglimpflichen möchte! Mit dem Link möchte ich nur den Beweis antreten das es solche Tipps im Internet gibt). Mehr nicht!

http://www.administrator.de/mit_Windows_XP_(32bit)_bis_zu_3GB_RAM_f%C3%BCr_Software_nutzen_(3GB_Switch).html

Die Option "3GB" bewirkt das dem User-Modus 3GB und 1GB dem Betriebsystem Kernel-Modus zugeordnet wird. Mit der Option /userva=2990 soll eine KompatibilitĂ€t fĂŒr Programme erreicht werden, welche von "Haus" aus nicht mit 3GB umgehen können. Klappt nur leider Nie bzw. selten.

Das Resultat des Ganzen ist letztendlich das Win XP 32 Bit durch Programme die nicht fĂŒr diesen Options Eintrag ausgelegt sind abstĂŒrzt bzw. Bluescreens ohne Ende auswirft!

All diese AnsĂ€tze mĂŒssen scheitern bzw. sind zum Scheitern Verurteilt, weil Microsoft nun einmal den physichen Speicher auf 4GB begrenzt hat und nur wenige Programme was mit "PAE" anzufangen wissen. PAE Option hin oder her, sie wird dadurch irrelevant!

GrĂŒĂŸe
pcfreak


Allergdings gehe ich davon aus, das spĂ€testens mit Windows 7 diese "Debatte" sich erstmal erledigt, weil es dann weniger XP-PCÂŽs und mehr PCÂŽs mit Vista 64Bit + Windows7 64Bit geben dĂŒrfte! Und 32 Bit macht aufgrund der hier geschilderten Tatsachen keinen wirklichen Sinn mehr.


Hier geht es zur Diskussion

http://ht4u.net/forum/index.php/topic,48403.0.html


« Letzte Änderung: 04. MĂ€rz 2009, 20:58:43 von pcfreak »

Offline pcfreak

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Diskussion zu Windos XP (32Bit Betriebsysteme) und der Arbeitsspeicher (RAM)
« Antwort #1 am: 04. MĂ€rz 2009, 18:34:33 »
Sofern Bedarf besteht kann man hier ĂŒber meinen Artikel diskutieren.......immer ran!!  8)

GrĂŒĂŸe
pcfreak

Offline T061

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-Ich finde die Abgrenzung zwischen PAE und AMD64 nicht klar genug.

-Ich habe auch mal irgendwo gehört, dass man fĂŒr PAE eine besondere Windows-Version braucht, damit das gescheit funktioniert.  ???

-AFAIK haben dann viele Programme mit PAE dann trotzdem Probleme und der pro Applikation verfĂŒgbare Speicher betrĂ€gt maximal 2GB. ??? Demnach könnte man ein System mit >4GB und 64-Bit-Windows nur ausnutzen, wenn man entweder 64-Bit-Programme einsetzt, oder mehrere arbeitsspeicherhungrige 32-Bit-Programme gleichzeitig.

-64-Bit-Programme sind grĂ¶ĂŸer und benötigen deutlich mehr Arbeitsspeicher als 32-Bit-Versionen, weil mit 64-Bit-Pointern gearbeitet werden muß.

Kann aber auch sein dass ich was verwechsel....  ::)

Meine Folgerung daraus ist, dass 4GB RAM eine blöde GrĂ¶ĂŸe ist, sei es fĂŒr 32- oder 64-Bit-Windows.

Wegen Dual- oder Triple-Channel nimmt man am besten 2x1=2 GB (Dual), 3x1=3GB (Triple) fĂŒr ein 32Bit-Windows  oder 3x2=6 GB (Triple) oder 2x4=8 GB fĂŒr ein 64-Bit-System.

Offline Philipp

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AMD64 ist ja eigentlich nur eine Marketingbezeichnung und Intel hat die gleiche Technologie ja im Zuge des Patentaustauschabkommens unter einem anderen Namen im Programm.

Leider gibt es dazu keine wirklich einheitliche Bezeichnung. Die 32bittige Architektur fĂŒr AMD und Intel CPUs lautet x86, fĂŒr 64bit haben sich Bezeichnungen wie x86_64 oder auch x64 eingebĂŒrgert. Bei Ubuntu wird kurioserweise die 64bit Version (wohl wegen der "Pioniertat" AMDs) AMD64 genannt.

Und PAE ist ja eigentlich nur fĂŒr speziell angepasste Server gedacht, als 64bit Betriebssysteme noch nicht existent oder nicht so verbreitet waren.

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Sonst fand ich den Artikel eigentlich ziemlich  gut, du könntest nur WIRKLICH noch die Struktur weiter ĂŒberarbeiten. Baue doch mal bitte Überschriften und/oder ein paar Trennstriche ein.
Mit ["hr"] kannst du beispielsweise eine Trennlinie einbauen und vieles andere auch, siehe Werkzeugleiste beim posten  ;D
Ich erstelle die Tage mal eine Vorlage fĂŒr User-Artikel, um das Schreiben zu erleichtern.
« Letzte Änderung: 07. MĂ€rz 2009, 17:45:06 von Caradhras »
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Offline pcfreak

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@T061

Das ein oder andere hat ja bereits Member "Caradhras" beantwortet.

Wegen Dual- oder Triple-Channel nimmt man am besten 2x1=2 GB (Dual), 3x1=3GB (Triple) fĂŒr ein 32Bit-Windows  oder 3x2=6 GB (Triple) oder 2x4=8 GB fĂŒr ein 64-Bit-System.

Da mach dir mal keine Sorgen! Auch auf 32 Betriebssystemen wie XP/Vista bleibt die Dualchannelfunktion in vollem Umfang erhalten!!!

Ich selbst hatte Vista 64Bit mit 6GB im Einsatz, das hatte in erster Linie aber andere GrĂŒnde.
« Letzte Änderung: 09. MĂ€rz 2009, 20:04:12 von pcfreak »

Offline pcfreak

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Sonst fand ich den Artikel eigentlich ziemlich  gut, du könntest nur WIRKLICH noch die Struktur weiter ĂŒberarbeiten. Baue doch mal bitte Überschriften und/oder ein paar Trennstriche ein.
Mit ["hr"] kannst du beispielsweise eine Trennlinie einbauen und vieles andere auch, siehe Werkzeugleiste beim posten  ;D
Ich erstelle die Tage mal eine Vorlage fĂŒr User-Artikel, um das Schreiben zu erleichtern.

Es ist schön zu lesen das dir mein Artikel zusagt! Positives Feedback gefÀllt ja jedem.

Meinen Artikel kann ich im Nachhinein nicht mehr weiter ĂŒberarbeiten weil ich meinen Artikel ebenfalls, wie alle anderen Artikel in der User-Artikel" Rubrik, "geclosed" habe.



Es tut mir sehr leid das du trotz meiner unternommen Versuchen bezĂŒglich der von Dir erwĂŒnschten Textstrukturierung (anderer Thread) nachzukommen diesbezĂŒglich auch mit meinem Artikel nicht so wirklich zufrieden bist.

Wie ich aber bereits angedeutet habe werde ich hier im Forum weder mit Mind Maps, 7Ws noch mit Grammatik oder Interpunktion anfangen, denn letztenendes sind diese BeitrĂ€ge "bloß" Posts in einem weiteren Forum. Und ich möchte hier keine Diplom-Arbeit, Projektarbeit oder Vergleichbares niederschreiben bzw. abgeben. Zumal ich auch gar nicht soviel Zeit dafĂŒr erĂŒbrigen könnte! Und somit sehe ich keinen GrĂ¶ĂŸeren Nutzen respektive Sinn darin meine Posts bis ins allerletzte zu Strukturieren! AbsĂ€tze ok, aber mehr nicht.

Somit bleibt mir nur ĂŒbrig dich um deine Akzeptanz sowie auch um dein VerstĂ€ndiniss bezĂŒglich meiner Posts zu bitten!



Ich erstelle die Tage mal eine Vorlage fĂŒr User-Artikel, um das Schreiben zu erleichtern.

Diese Idee finde ich Gut und BegrĂŒĂŸenswert, sofern die Vorlage von allen Membern genutzt werden wĂŒrde!!!

Allerdings dĂŒrfte die damit verbundene Formatierung und Strukturierung nicht zu differenziert sein, denn andernfalls könnte dies die User vom "Verfassen eines eigenen Artikels" abschrecken weil dadurch ein zu hoher Zeitaufwand beim Erstellen des Artikels benötigt wird.

GrĂŒĂŸe
pcfreak

« Letzte Änderung: 09. MĂ€rz 2009, 19:56:36 von pcfreak »

Offline Peter

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Wenn man etwas schreibt, will man ja auch dass es gelesen wird (und dann ggf. auch Feedback erfolgen soll). Und wenn die Struktur das beispielsweise erschwert, dann ist das fĂŒr den Schreiber kontraproduktiv ;). Ich denke von daher sollte Caradhras Beitrag nur als nĂŒtzlicher Tipp verstanden werden.

EDIT: Ich hab mir den Artikel gerade angesehen. Ich verstehe aber die BemÀngelung der Struktur nicht. AbsÀtze sind vorhanden. Die Zeilen sind nicht zu lang. LÀsst sich doch problemlos lesen und nachvollziehen?
« Letzte Änderung: 11. MĂ€rz 2009, 09:18:34 von Peter »
Gruß

Peter

Offline Philipp

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Hmm, im Prinzip ist die Struktur nicht schlecht.
Aber besser gehts auf jeden Fall, wenn das auch schon Gefahr lĂ€uft in Richtung Overkill abzurutschen. Aber deine Position verstehe ich natĂŒrlich.

Zur Vorlage mache ich mich jetzt einfach an die Arbeit und klaue mir alles nötige zusammen.  ;D Wenn es dann nicht richtig ist, dann kann man es immer noch Ă€ndern.
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Offline garfield36

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Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Verschiebung des Adressraumes fĂŒr Treiber udgl. ĂŒber die 4GB-Grenze (bei einem 32bit-OS) ja auch vom BIOS des Mainboards abhĂ€ngig. Ich bilde mir ein gelesen zu haben, dass der entsprechende MenĂŒpunkt "Memory remapping", oder so Ă€hnlich genannt wird. Bitte mich zu korrigieren, wenn ich mit meiner Ansicht falsch liege.

Weil hier auch DOS angesprochen wurde, möchte ich Qemm8 erwĂ€hnen. Da manche Programme viel Speicher unterhalb der 640kb-Grenze benötigten, war dieses Programm sehr nĂŒtzlich. Die hĂ€ndische Korrektur von autoexec.bat und config.sys war ja nicht so ganz einfach.
Aber bei Qemm8 musste man auch aufpassen. Der Stealth-Modus z.B. war eher gefÀhrlich. Bei mir musste ich auch immer das Hochladen der command.com ausklammern. Aber selbst dann blieb mir noch genug Speicher frei um Elite First Encounter zu spielen. Das Spiel benötigte immerhin 560kb von den ersten 640 unter DOS.