Wenn es etwas schmäler sein soll

Thermalright True Spirit 120 Direct im Test

Gehäuse & Kühlung | HT4U.net
Thermalright hat im letzten Jahr seine True-Spirit-Reihe um ein weiteres Modell ergänzt. Der True Spirit 120 Direct blickt auf recht kompakte Maße und richtet sich an Bereiche, wo es auf gute Kühlleistung, aber geringeren Platzbedarf ankommt. Dazu versucht man sich über den Preis von unter 40 Euro attraktiv zu zeigen. Unser Test zeigt die Stärken und Schwächen des Thermalright-Kühlers.

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Bild: Thermalright True Spirit 120 Direct im Test

Thermalrights True Spirit 120 Direct tritt optisch relativ unscheinbar an und sticht aus der Masse an Tower-Kühlern im Markt kaum heraus. Das gilt für seine vier 6-mm-Heatpipes ebenso wie für die eingesetzten Materialien – Kupfer und Aluminium stellen das typische Grundgerüst dar.

Allerdings will der True Spirit mit dem geringen Gewicht von 460 Gramm und den Maßen 120 x 77 x 141 mm (L x B x H) inklusive Lüfter dann doch über seine relativ geringen Platzansprüche glänzen und Prozessoren mit einer Verlustleistung von bis zu 160 Watt kühlen. Die maximale Lautstärke soll hier bei etwa 25 dB(A) liegen, was einen durchaus vernünftigen Wert darstellt.

Dazu gesellt sich der Umstand, dass der ehemalige High-End-Kühler-Hersteller Thermalright zwischenzeitlich versucht über den Preis zu punkten. Der True Spirit 120 Direct ist zu Preisen um 35 Euro zu haben.

Werfen wir also einen näheren Blick auf Stärken und Schwächen.