VPN Anbieter: Die besten Services im Test und Vergleich

Wer im Internet surft, der hinterlässt Spuren – und zwar oft viel mehr, als einem recht ist. Viele Menschen wissen dies allerdings gar nicht. Möchte man im Internet anonym surfen, so ist ein Virtual Private Network (VPN) – Service absolut unerlässlich.

Doch was genau ist eine VPN-Software? Wie funktioniert diese? Wie kann es die Anonymität schützen und Datenverlust vorbeugen? Auf welche Kriterien muss man bei der Auswahl eines VPN-Anbieter achten? Fragen über Fragen – wir werden sie einzeln und ausführlich in diesem Beitrag beantworten. Zudem haben wir die besten VPN-Anbieter im Test – der große VPN-Software Vergleich 2020.

Inhalt

    Bester VPN Anbieter  
    NordVPN logo
    • Umfangreiche Serverauswahl: 5800 VPN-Server in 59 Ländern
    • Unterstützung der gängigsten Betriebssysteme: Windows, MacOS, iOS, Android, Linux
    • Hohe Sicherheit & Anonymität: No-Log-Policy, Kill-Switch, Double VPN uvm.
    • Vielfältige Funktionen: Streaming-Tools, P2P-Sharing uvm.

    Was ist ein VPN?

    Was eine Anti-Virus Software ist, düften die meisten von uns wissen. Bei einem weiteren wichtigen Sicherheits-Tool, dem VPN, sieht es dagegen oft schon etwas anders aus.

    Der Begriff VPN steht für Virtual Private Network, also ein virtuelles privates Netzwerk. Wie der Name bereits verrät, bietet ein VPN einem Nutzer ein virtuelles Netzwerk, das so privat und anonym ist, dass er sich sicher und geschützt mit dem Internet verbinden kann.

    Dabei funktioniert ein VPN so, dass es die Internetverbindung deines Gerätes durch einen von dir gewählten VPN-Server leitet, anstatt direkt durch deinen Internet Service Provider (ISP). Der Vorteil ist folgender: wenn Daten an eine besuchte Webseite oder Online-Server weitergeleitet werden, dann kommen diese vom VPN-Server und nicht von deinem Computer. Zumindest sieht es so für die Website und deren Analyse-Software so aus, mit anderen Worten wird deine Identität verschleiert bzw. geschützt.

    Jeder Internet-Nutzer bekommt über seinen ISP nämlich eine IP-Adresse zugeordnet, an der er im Normalfall identifiziert und wiedererkannt werden kann. Der VPN-Server agiert quasi als Mittelsmann zwischen deinem PC und dem Internet, deine IP-Adresse wird versteckt. Zudem werden Daten, die womöglich im Übermittlungsprozess abgefangen werden, unlesbar und unkontrollierbar, bis sie zum Bestimmungsort gefunden haben.

    Ein VPN baut eine Art von privatem Tunnel zwischen deinem Gerät und dem Internet auf. Dabei werden alle deine übermittelten Daten verschlüsselt. Wie die Verschlüsselung funktioniert? Nun, im Grunde werden alle deine übermittelten Daten von existenten Zeichen (man spricht von „Klartext“) in unverständliche Zeichenfolgen ohne Bedeutung umgewandelt. Dafür wird ein Schlüssel, der einem starken Passwort ähnelt, verwendet, mit dem dein verschlüsselter Text auch wieder dechiffriert werden kann. Weil nur dein Computer und dein VPN-Server diesen Schlüssel kennen, kann dieser verschlüsselt übermittelt werden, bzw. wenn erforderlich, wieder entschlüsselt werden.

    Beispiel: Wenn du deine Kreditkartendaten in einem Kaufformular online eingibst, dann werden diese Daten verschlüsselt und unlesbar gemacht. Solange bis diese Daten an ihren Bestimmungsort übermittelt wurden.

    So funktioniert der Prozess der VPN-Verbindung:

    Auch wenn unterschiedliche VPN-Anbieter unterschiedliche Prozesse und diverse Verschlüsselungsprotokolle verwenden (dazu kommen wir noch später), läuft im Grunde der Prozess der Verschlüsselung immer in diesen drei Schritten ab:

    1. Zunächst musst du in der VPN-Software deines Anbieters einen VPN-Server auswählen und dich mit diesem verbinden. Bist du verbunden, wird ein sicherer Tunnel aufgebaut, durch den Daten verschlüsselt übermittelt werden.
    2. Für die von dir besuchten Webseiten und Online-Services erscheint es so, als wärst du der von dir verwendete VPN-Server, dessen IP-Adresse (und nicht deine eigene) wird ausgelesen und protokolliert.
    3. Du kannst nun sorgenfrei und entspannt im Internet surfen, denn deine wahre IP-Adresse und damit deine Identität bleiben versteckt. Du bist wirklich anonym unterwegs, deine Daten sind sicher und niemand erfährt, was du im Internet machst oder welche Webseiten du besuchst.

    Wie kann man ein VPN-Service installieren?

    Die Nutzung eines VPN-Services ist auf mehrere Arten möglich, am einfachsten und üblichsten ist dabei allerdings die Verwendung einer VPN-Software oder eines VPN-Browser Plugin:

    1. Eigenständige VPN-Software

    Die bei weitem häufigste und auch einfachste Lösung – der wir uns auch in diesem Beitrag primär widmen – ist die VPN-Software. Dabei wird eine Anwendung von der Webseite des VPN-Anbieters heruntergeladen und am PC oder mobilem Endgerät installiert. Nach der Installation kann man sich mit seinen Benutzerdaten einloggen und einen der zahlreichen Server auswählen und mit diesem VPN-Server verbinden. Ab diesem Zeitpunkt ist die gesamte Internetverbindung am Gerät über den VPN-Server geleitet, egal in welchem Browser oder sonstiger Applikation man das Internet verwendet.

    2. Browser-Plugin

    Eine weitere recht gängige Lösung ist es, ein VPN-Service über ein eigenes Browser-Plugin, zumeist in Google Chrome oder Mozilla Firefox zu verwenden. Diese Plugins können ebenfalls über die Webseite des VPN-Anbieters installiert werden, einmal muss eine Anmeldung mit den persönlichen Nutzerdaten erfolgen. Allerdings ist der Nachteil dieser Lösung, dass die Verbindung nur im Browser verschlüsselt ist. Wir raten eher von der Nutzung des Browser-Plugins ab, weil diese weniger sicher sind und man womöglich auf ihre Aktivierung vergisst, was das Sicherheitsrisiko beim Surfen im Internet erhöht.

    Kriterien für die Auswahl der VPN-Software und VPN-Anbieter

    Die Vorgehensweise ist bei VPN-Services also ähnlich, die Auswahl an VPN-Anbietern am Markt sehr groß. Um den besten VPN-Anbieter zu finden, ist es wichtig, sich an einigen Kriterien und Funktionen eines solchen Anbieters zu orientieren. Die wichtigsten hierbei sind die folgenden Faktoren:

    GeschwindigkeitSicherheitAnzahl der ServerStandorte der ServerDatenschutzStreaming-FähigkeitPeer-to-Peer-FähigkeitUnterstützte Geräte / OSUnterstützte Anzahl an GerätenKundenserviceAutomatischer Kill-SwitchKostenlose TestphasePreis-Leistungs-Verhältnis

    Geschwindigkeit

    Es gibt wohl keinen Faktor, der das eigene Surferlebnis im Internet mehr beeinflusst als die Geschwindigkeit, mit der Webseiten und Bilder oder Anderes geladen werden. Weil die gesamte Internetverbindung durch den VPN-Server umgeleitet wird („Routing“), ist nicht mehr die Bandbreite deines ISP bzw. deren Internetverbindung, sondern jene des VPN-Servers der dominierende Faktor. Ein VPN-Server kann älter oder moderner sein, von wenigen oder vielen Nutzern gleichzeitig verwendet werden.

    Die besten VPN-Anbieter haben viele moderne VPN-Server mit High-Speed-Verbindungen, sodass auch Streaming-Inhalte flüssig konsumiert werden können. Manche VPN-Anbieter haben zwar die günstigsten Preise, sparen dafür bei der Infrastruktur, nutzen alte Server, eine langsame Ladegeschwindigkeit ist die Folge. Die Geschwindigkeit kannst du mit einem Speed-Test wie etwa bei Speedcheck.org durchführen.

    Sicherheit

    Das oberste Gebot für jeden VPN-Service ist natürlich die absolute Sicherheit. Es muss also die Verschlüsselung funktionieren, die wir uns weiter oben bereits angesehen haben. Zwar haben alle VPN-Anbieter eine Verschlüsselung übermittelter Daten, allerdings gibt es einen Unterschied in den verwendeten Protokollen. Am günstigsten sind die Protokolle PPTP, Open VPN (TCP/UDP), L2TP/IPSec, SSTP. Eine detaillierte Darstellung der Unterschiede würde diesen Beitrag sprengen, kompakt solltest du von den VPN-Protokollen folgendes wissen: es gibt einen Kompromiss zwischen Schnelligkeit und Sicherheit zu finden, also beschränkt zumindest.

    • PPTP ist das älteste der Protokolle und sehr schnell, aber relativ unsicher.
    • IKev2 / IPSec ist hingegen neuer und zumeist schnell.
    • Am besten ist OpenVPN mit TCP und UDP, da dieses ständig weiterentwickelt wird (Open Source) und den höchsten Sicherheitsgrad bei bester Geschwindigkeit bietet.
    • L2TP ist hingegen ebenfalls älter und weniger sicher.
    • SSTP speziell für Microsoft Geräte und nützlich beim Remote-Zugriff auf ein Firmennetzwerk.

    Die beste VPN-Software sollte auf jeden Fall SSTP und OpenVPN unterstützen.

    Anzahl der Server

    Wenn du die VPN-Software startest, kannst du den VPN Server auswählen, über den du dich verbinden willst. Zunächst kannst du dich per Scrollen durch eine nach Ländern geordnete Liste an Servern arbeiten, für die gilt- umso länger die Liste, also umso mehr VPN-Server es gibt, umso besser. Warum? Zum einen deswegen, weil du dann immer einen gerade wenig benutzten, also schnelleren VPN-Server findest, und weil du dann auch einmal wechseln kannst, wenn du das möchtest.

    Zudem ist so auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass in gewissen Ländern wie Dubai, Türkei oder China diese VPN-Server noch nicht gesperrt wurden und du so also die staatliche Zensur umgehen kannst. Mitunter hat die Bedeutung der Anzahl auch sehr viel mit dem Thema des Standorts der VPN-Server zu tun.

    Standorte der Server

    Eine hohe Anzahl an VPN-Server ist großartig, diese Server sollten ebenso über möglichst viele Länder der Welt verteilt sein. Wenn du etwa Preisrabatte bei Online-Buchungen ergattern willst, dann kann ein VPN-Server im Zielland deiner Reise sehr nützlich sein. Wenn du auf einen mit Geoblocking limitierten Inhalt zugreifen willst, dann muss ein VPN-Server genau in diesem Land stehen, um etwa bestimmte Videos zu sehen. Ein häufiges Beispiel sind hier etwa bestimmte Serien, die für Netflix-Kunden nur in bestimmten Ländern zur Verfügung stehen.

    Umso vielfältiger die Standorte, desto flexibler bist du und mehr Optionen hast du in der Verwendung deines VPN-Services. Das kann auch auf Android-Endgeräten bei Apps sehr praktisch sein, die so den Standort über den VPN-Server ablesen (bei deaktiviertem GPS-Tracking). Wirf also auf der Webseite des Anbieters einen guten Blick darauf, ob die für dich relevanten Länder bzw. Städte als Standort von VPN-Servern dabei vertreten sind.

    Datenschutz

    Wer eine VPN-Software nutzt, der will neben Anonymität absoluten Datenschutz. Dabei betrifft das nicht nur die verschlüsselte Übermittlung von Dateien an den Bestimmungsort, sondern auch die Daten beim VPN-Anbieter selbst. Es wäre nämlich möglich, dass der VPN-Anbieter, der deine Identität kennt, Aufzeichnungen über deine besuchten Webseiten und Nutzungsdauer etc. macht und speichert, diese um diese bei kriminellen Aktivitäten oder in anonymisierter Form für Marketing / verhaltenswissenschaftliche Analysen weiterzugeben. Das stört dich eher als VPN-Nutzer und auch an der Verwendung eines solchen Services.

    Darum haben die seriösen Anbieter auch eine klare No-Log-Policy in ihrer AGB verankert, die besagt, dass keine Aufzeichnungen zu den Nutzeraktivitäten gespeichert und/oder weitergegeben werden. Wann du auf welcher Webseite warst, ist also niemandem anderen bekannt. Achte also auf den Webseiten der VPN-Anbieter darauf, dass explizit auf eine No-Log-Policy hingewiesen wird.

    Streaming-Fähigkeit

    Viele Nutzer wollen sich eine VPN-Software zulegen, um uneingeschränkt auf Streaming-Inhalte zugreifen zu können. Neben Netflix sind auch Apple und Disney in diesen wachsenden Markt eingestiegen, der allerdings ein großes Problem mit sich bringt: Streaming konsumiert Unmengen von Daten. Allein Netflix soll für mehr als 10% des gesamten Datenvolumens weltweit verantwortlich sein.

    Manche VPN-Anbieter haben darum Streaming-Dienste von ihren Servern ausgeschlossen, um hohen Datenverkehr zu vermeiden und die Geschwindigkeit der Server möglichst hoch zu halten. Exzellente VPN-Anbieter haben allerdings superschnelle VPN-Server, welche auch Streaming unterstützen. Überprüfe, ob ein VPN-Anbieter Streaming unterstützt, ansonsten könntest du eine böse Überraschung erleben.

    Peer-to-Peer-Fähigkeit

    Die Abkürzung P2P steht für Peer-to-Peer und bezeichnet Filesharing-Protokolle wie Bit-Torrent oder Tor. Neben Streaming wird viel Datenvolumen im Internet für P2P-Übertragungen, etwa über BitTorrent-Clients oder Tor-Clients verbraucht. Aus diesem Grund sind einige VPN-Anbieter dazu übergegangen, diese Protokolle in ihrer VPN-Software zu blockieren.

    Wenn du also häufig P2P-Übertragungen nützt und hier mittels eines verwendeten VPN-Services deine Identität schützen willst, solltest du bei der Auswahl des Anbieters darauf achten, dass dieser explizit eine P2P-Fähigkeit

    Unterstützte Geräte / OS

    Wir befinden uns in einem Always-on/Mobile-first – Zeitalter, soll heißen: viele von uns sind häufig und das den ganzen Tag über immer wieder im Internet. Und das gerade auch auf mobilen Endgeräten, nicht nur am Desktop-PC. Umso wichtiger ist es, dass du mit einem VPN-Dienst deinen Datenverkehr auf allen Geräten und Betriebssystemen schützen kannst. Ein guter VPN-Anbieter kann nur jener sein, der auch für Smartphone und Tablet-PC und Macs ein VPN-Programm bietet. Darum sollten auch die Betriebssysteme Windows, Mac, Linus, Android und iOS unterstützt werden.

    Während du auf Windows und Mac eine VPN-Software hast, solltest du im jeweiligen App-Store eine VPN-App des Anbieters herunterladen und installieren können. Damit verbindest du dich mit dem VPN-Server, dann ist der Datenverkehr, egal über welche App er läuft, ständig geschützt.

    Unterstützte Anzahl an Geräten

    Eine weitere Beschränkung, die die VPN-Dienste vorsehen, ist eine Beschränkung der Anzahl der Geräte, welche mit einem bezahlten Client bei einem VPN-Anbieter genutzt werden können. Wichtig ist für dich, dass du all deine Geräte, also Desktop, Tablet und ein Smartphone (oder mehrere und andere Geräte) mit einem einzigen Benutzerkonto schützen kannst.

    Darum sollten mindestens 3, besser aber 5 Geräte oder mehr unterstützt werden. Achte darauf, wenn du dich für den für dich besten VPN-Anbieter entscheidest.

    Kundenservice

    Wenn du einmal Fragen zu Nutzung eines VPN-Programms oder zu den erweiterten Einstellungen hast oder sonstige Probleme auftreten, hat ein professioneller VPN-Anbieter einen Kundenservice parat. Viele VPN-Anbieter sind aus den USA, doch es gibt auch deutsche VPN-Anbieter. Unabhängig dessen, solltest du überprüfen, ob auch ein deutscher Kundenservice verfügbar ist, was für die meisten von uns natürlich ein großer Vorteil ist. Wichtig ist auch, dass du komfortable Kontaktwege vorfindest. Hilfe-Dateien und FAQs sind nützlich, besser aber doch E-Mail-Support oder Live-Chat oder telefonische Hotline.

    Automatischer Kill-Switch

    Die Verbindung mit einem VPN-Server kann leider manchmal auch abreißen. Wenn du dann weiterhin im Internet surfst bist du nicht mehr geschützt, deine echte IP-Adresse wird offenbart und deine Identität könnte festgestellt werden. Darum ist es von hoher Bedeutung, dass die VPN-Software einen sogenannten automatischen Kill-Switch Wenn die Verbindung abreißt, wird automatisch die gesamte Internetverbindung getrennt und sichergestellt, dass deine Identität niemandem offenbart wird. Nicht jedes VPN-Programm hat diese Funktion, also überprüfe die Informationen auf der Website ganz genau danach.

    Kostenlose Testphase

    Die besten VPN-Anbieter wissen, dass sie etwaigen Kunden die Chance bieten müssen, sich von der VPN-Software selbst überzeugen zu können. Zuvor haben auch wir die Programme für dich getestet, vielleicht willst du aber auch selbst noch ein paar Programme überprüfen. Manche VPN-Anbieter bieten eine 14-tägige oder sogar 30-tägige Geld-zurück-Garantie, wo du dich mit allen VPN-Servern verbinden und den VPN-Dienst auf Herz und Nieren prüfen Vor allem solltest du dabei die Geschwindigkeit der Server und die Standorte überprüfen, oder ob du dieses VPN-Programm einfach und intuitiv verwenden kannst.

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Der womöglich wichtigste und zusammenfassende Faktor, der noch an einem VPN-Anbieter überzeugen kann, ist das insgesamte Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Leistung ist dabei die Frage, wie viele der bereits erklärten Kriterien und in welchem Ausmaß diese erfüllt werden. Allerdings ist es auch bei VPN-Anbietern so: Qualität hat ihren Preis, deswegen musst du dir auch die Preise und verschiedenen Angebotsformen eines VPN-Dienstes ansehen. In der Regel wird ein VPN-Dienst über einen Abonnement-Zeitraum von 6 Monaten, 1 oder 2 Jahr(e) bezahlt, die Modalitäten sehen zumeist eine monatliche oder alternativ eine zumeist stark vergünstigte Option zur Vorauszahlung für 1 oder 2 Jahre vor.

    Lass dich also nicht vom angezeigten Preis in die Irre führen und überprüfe zunächst die genannten Preiskonditionen. Letztendlich musst du natürlich das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis beachten. Wir empfehlen dir auf jeden Fall nicht den günstigsten, sondern den besten VPN-Anbieter auszuwählen, denn: die Sicherheit deiner Daten und der Schutz deiner Privatsphäre sind es absolut wert, so wie auch die vielen Zusatzvorteile einen gewissen Aufpreis rechtfertigen.

    Warum sollte man einen VPN-Anbieter verwenden

    Wer im Internet surft, der hinterlässt jede Menge Spuren, aus denen man interessante und spannende Details herausfinden kann: dein Internet-Service-Provider (ISP) und zum Teil auch die Webseiten, die du besuchst, können einsehen, welche Webseiten du dir wie oft und wie lange angesehen hast. Ist dir das recht?

    Zudem sind deine Daten bei einer herkömmlichen Internetverbindung gefährdet, weil diese einfach und unverschlüsselt übertragen werden. So könnten etwa

    • Login-Daten,
    • Passwörter oder
    • der private und öffentliche Schlüssel deiner Krypto-Wallet gestohlen und somit auch Geld geraubt werden.

    Besonders hoch ist diese Gefahr übrigens im öffentlichen WLAN-Netzwerken, also solche in Café, Restaurants, Bahnhöfen, Flughäfen oder ähnlichen Lokalitäten.

    Am besten lassen sich die Gründe für die Nutzung eines VPN-Service aber anhand der Vorteile darstellen:

    Absolute Anonymität und Schutz deiner Privatsphäre

    Was im Straßenverkehr dein KFZ-Kennzeichen, das ist im Internet deine IP-Adresse, die jedem Gerät beim Verbinden mit dem Internet über deine ISP zugewiesen wird. Du erhältst eine eindeutige IP-Adresse, mit der du identifizier werden kannst. Zudem kann dein ISP tracken, auf welchen Webseiten du unterwegs warst, über Cookies können das manche Web-Services ebenfalls teilweise auslesen.

    Ein VPN-Dienst bringt dir Anonymität, weil andere Services nur die IP-Adresse des verwendeten VPN-Servers erhalten, deine IP-Adresse aber bleibt geheim. Deine Privatsphäre ist auch geschützt, weil niemand dein Surfverhalten ablesen kann – sofern du einen VPN-Anbieter mit strikter No-Log-Policy verwendest. Eine No-Log-Policy besagt, dass keine Aufzeichnungen deines Surfverhaltens beim VPN-Dienst gespeichert werden.

    Schutz von sensiblen Daten durch Verschlüsselung

    Im Internet gibst du laufend wichtige und sensible Daten preis. Etwa, wenn du deine Login-Daten eingibst, dein Online-Banking durchführst, in Zahlungsformularen deine Kreditkartendaten erfasst usw. Ohne VPN ist deine Internetanwendung unverschlüsselt, hackt sich jemand in dein Netzwerk, können diese Daten in unveränderter Form abgefangen und gestohlen werden.

    Besonders gefährlich ist das mit Private Keys einer Blockchain-Wallet, wo viel Geld gestohlen werden kann. Über einen VPN-Dienst werden alle Daten unlesbar verschlüsselt, bis diese am Bestimmungsort eingegangen sind. Vor allem in öffentlichen Netzwerken musst du ausnahmslos immer einen VPN-Server verwenden!

    Umgehung Geoblocking-Einstellungen

    Viele Anbieter von Streaming oder Medieninhalten beschränken den Zugriff auf diese Inhalte auf Nutzer in bestimmten Ländern. Dabei wird diese Einstellung so umgesetzt, dass nur IP-Adressen aus diesen Ländern zugreifen können. Verwendest du nun einen VPN-Server aus diesem jeweiligen Land, so kannst du auf diese Inhalte zugreifen, weil der Anbieter nur die IP-Adresse deines VPN-Servers sieht.

    Somit kannst du also Geoblocking-Restriktionen elegant umschiffen. Besonders beliebt ist das natürlich bei Lieblingsserien auf Netflix oder besonderen YouTube-Inhalten, Voraussetzung ist, dass der VPN-Dienst einen VPN-Server in dem jeweiligen Zielland hat.

    Umgehung staatlicher Blockaden und Zensur

    In manchen Ländern der Welt wurde von Diktatoren oder autoritären Regierungen der Zugriff auf bestimmte News-Webseiten, Wikipedia und soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube etc. oder auch Erwachsenen-Inhalte verboten oder gesperrt. So ist das etwa in China, Russland, Dubai oder auch in der Türkei der Fall. Befindest du dich in diesen Ländern, ist die Verwendung eines ausländischen VPN-Servers deine einzige Möglichkeit, auf diese Webseiten zuzugreifen. Denn durch das Umleiten deines Internet-Traffics über diesen VPN-Server kannst du die nationale Blockade umgehen.

    Weil manche Länder aber selbst einzelne VPN-Server sperren, solltest du auf Nummer sicher gehen und einen VPN-Anbieter mit möglichst großer Server-Auswahl nehmen. Auch Voice-over-IP-Dienste wie Skype oder WhatsApp kann dies übrigens betreffen, wenn du etwa in Dubai bist und mit Freunden in der Heimat sprechen willst.

    Spare bei Online-Buchungen und Shopping

    Die Verwendung eines VPN-Servers in einem anderen Land kann dir bei Online-Buchungen auch bares Geld sparen. Viele Anbieter von Online-Buchungen, etwa Fluglinien oder Hotelbuchungswebseiten führen nämlich je nach Land eine unterschiedliche Preispolitik ein. Zwar hat das tendenziell mit der Einkommenshöhe und dem Lebensstandard in den jeweiligen Ländern zu tun, doch ist das nicht zwingend der Fall.

    Auf jeden Fall macht es Sinn, sich nach den besten Ländern für den jeweiligen Kauf umzusehen, denn du kennst dir in vielen Fällen 30% bis 40% ersparen. Einfach VPN-Server unterschiedlicher Länder wählen und Preise vergleichen, dazwischen am besten alle Cookies löschen und erneut probieren. Die Investition in ein VPN-Service hat sich also sehr bald wieder rentiert.

    Beste VPN Anbieter im Vergleich

    Wir haben uns die führenden VPN-Anbieter am Markt, darunter auch deutsche VPN-Anbieter angesehen und für dich getestet. Nachfolgend die besten VPN-Anbieter und wie sie bei den einzelnen Kriterien abschneiden.

    Platz 1: Nord VPN

    Nord VPN ist in Panama angesiedelt und zählt zu den erfahrensten und bekanntesten VPN-Anbieter der Welt. Die Geschwindigkeit der Server ist bestechend, die Verbindung stabil und reißt nie ab. Mit über 5800 VPN-Server in über 59 Ländern in Amerika, Europa, Asien und dem Nahen Osten bietet man mehr Auswahl als alle anderen getesteten VPN-Dienste. Es werden die Standards IKeV2 / IPSec, OpenVPN und PPTP unterstützt, eine 256 Bit Verschlüsselung geboten. Alle gängigen Betriebssysteme (Windows, MacOS, iOS, Android, Linux) und Streaming-Tools werden unterstützt.

    Mit einem Konto können bis zu 6 Geräte geschützt werden. Sollte ein Verbindungsabbruch passieren, übernimmt der automatische Kill-Switch und kappt die Verbindung. Eine strikte No-Log-Policy bestärkt die Entscheidung für NordVPN, spezielle Server für Streaming-Dienste und P2P-Sharing wie Torrent oder Tor stehen zur Verfügung. Dank Double-VPN ist doppelter Schutz möglich.

    Der Kundendienst ist in Englisch und Deutsch verfügbar und per Help-Center, E-Mail oder Live-Chat erreichbar- rund um die Uhr, 7 Tage die Woche.

    Fazit: Nord-VPN überzeugt auf voller Länge als Testsieger. Besonders bestechen die Server-Auswahl und Geschwindigkeit. Dire Preise sind angemessen, einziges Manko ist die mangelnde Geld-Zurück-Garantie.

    Preise: Es gibt 4 Preismodelle, es kann für 1 Monat, 1 Jahr, 2 Jahre oder 3 Jahre gewählt werden. Folgende Preise gelten:

    • 1 Monat für € 10,63
    • 1 Jahr für € 6,22/Monat
    • 2 Jahre für € 4,44/Monat
    • 3 Jahre für´€ 3,10/Monat.

    Platz 2: PrivateVPN

    Der schwedische VPN-Dienst PrivateVPN verspricht alles zu entsperren und alles zu schützen. Hierfür werden Kunden über 100 Server in 60 Standorten in Amerika, Asien, Europe und dem Nahen Osten geboten. Die Geschwindigkeit der Verbindung ist zumeist schnell, kann aber schwanken, auch wenn Abbrüche nicht vorkommen.

    Vielfältig sind die unterstützten Protokolle: OpenVPN, L2TP und IPSec. Ein Konto kann gleichzeitig auf 6 Geräten verwendet werden; Windows, macOS, iOS und Android werden unterstützt. Es werden speziell konfigurierte Server für Streaming und P2P-Sharing geboten, ein automatischer Kill-Switch wird bei Verbindungsverlust aktiv; logs werden keine angelegt.

    Der Kundensupport ist in Englisch per Formular, leider nicht per Mail verfügbar. Multihop gibt es keinen.

    Fazit: PrivateVPN ist ein sehr guter, alternativer VPN-Anbieter, der eine ordentliche Verbindungsgeschwindigkeit, No-Log-Policy und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

    Preise: Es stehen die Abrechnungszeiträume 1 Monat, 3 Monate und 1 Jahr mit folgenden Preisen zur Auswahl:

    • 1 Monat für $ 7,67/Monat
    • 3 Monate für $ 4,88/Monat
    • 1 Jahr für $ 3,82/Monat

    Platz 3: CyberGhost

    CyberGhost als deutscher VPN-Anbieter stellt Nutzern über 5700 VPN-Server in über 90 Ländern auf allen Kontinenten zur Verfügung. Die Verbindung ist außergewöhnlich schnell und bleibt auch über Stunden stabil. Die gängigen Standards OpenVPN, L2TP und IKeV2 bieten AES256-Verschlüsselung. Bei 7 Geräten kann mit 1 Konto die ganze Familie versorgt werden. Windows, iOS, macOS und Android werden unterstützt.

    Der Anbieter verpflichtet sich einer strikten No-Log-Policy, sodass Nutzer auch beim unterstützten Streaming oder P2P-Sharing (z.B. Tor,Torrent) anonym bleiben. Der automatische Kill-Switch schützt vor zufälligen Leaks, dank Multihop-Funktion kann man sich gleich hinter mehreren VPN-Servern gleichzeitig verstecken.

    Kundenservice gibt es von Mo-Fr. per Formular oder E-Mail, ausführliche Hilfedateien sollten die meisten Fragen bereits vorab ausräumen.

    Fazit: Wer deutsche VPN-Anbieter bevorzugt, ist bei CyberGhost goldrichtig. Riesige Server-Auswahl, absoluter Schutz, ein rundum erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Es bleiben keine Wünsche offen.

    Preise: Es sind 4 Abrechnungszeiträume verfügbar – 1 Monat, 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre mit Vorauszahlung.

    • 1 Monat für € 11,99
    • 1 Jahr für € 5,29/Monat
    • 2 Jahre für € 3,29/Monat
    • 3 Jahre für € 2,45/Monat

    ExpressVPN

    Auch ExpressVPN ist ein besonders guter VPN-Anbieter. Nutzer können aus über 3000 VPN-Servern in 160 Standorten in 94 Ländern in aller Welt wählen. Dank der Protokolle IKeV2/IPSec, PPTP und OpenVPN ist eine AES-256-Verschlüsselung gewährleistet. Sowohl Windows, MacOS, Android, iOS und Linux werden unterstützt.

    Ein Konto bei ExpressVPN kann für 5 Geräte verwendet werden, eine strikte No-Log-Policy sorgt für absolute Anonymität. Wer mit VPN streamen oder P2P-Sharing betreiben will, kann dies mit ExpressVPN problemfrei. Auch ein automatischer Kill-Switch sowie Multihop-Funktion sind vorhanden.

    Kundensupport wird 24/7 geboten, per Live-Chat oder E-Mail, allerdings leider nur in Englisch.

    Fazit: ExpressVPN macht seinem Namen alle Ehre, eine rasante Verbindung bei mehr als 3000 Servern und allen gängigen Protokollen. Wünschenswert wäre ein deutscher Kundensupport, die höheren Preise scheinen bei den blitzschnellen Servern gerechtfertigt.

    Preise: ExpressVPN bietet 3 Preismodelle – Vorauszahlung für 1 Monat, 6 Monate oder 1 Jahr.

    • 1 Monat für € 12,95/Monat
    • 6 Monate um € 9,99/Monat
    • 1 Jahr um € 8,32/Monat

    Surfshark

    Surfshark ist in den letzten Jahren unter die bekannten VPN-Anbieter aufgestiegen. Es werden über 1000 VPN-Server in mehr als 60 Ländern angeboten, die Geschwindigkeit ist passabel. Die Standardprotokolle OpenVPN und IKeV2 werden genutzt, alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, macOS, iOS und Android unterstützt.

    Ein Konto erlaubt die Verwendung auf unlimitiert vielen Geräten. Die Funktionsvielfalt lässt nichts vermissen. Ein automatischer Kill-Switch überwacht die Stabilität der Verbindung, Multihop erlaubt Serienschaltung von mehreren VPN-Servern. Sowohl Streaming-Anbieter als auch P2P-Sharing sind erlaubt, die strikte No-Log-Policy wird eingehalten.

    An den Kundensupport kann man sich per Ticketing-System oder Live-Chat wenden, leider nur in Englisch.

    Fazit: Surfshark bietet zuverlässiges, passables VPN-Service mit hoher Stabilität und tollen Features. Besonders toll finden wir, dass das VPN-Programm auch als Werbeblocker agiert. Wir würden uns schnelleren Support und mehr Serverauswahl wünschen.

    Preise: eine Zahlung ist vorab für 1 Monat, 1 Jahr oder 2 Jahre möglich.

    • 1 Monat für $ 9,89/Monat
    • 1 Jahr für $ 4,99/Monat
    • 2 Jahre für $ 1,88/Monat

    Zenmate

    Der deutsche VPN-Anbieter Zenmate hat eine große Fangemeinschaft gewonnen. Kein Wunder, der VPN-Dienst verfügt über 1000 Server in mehr als 74 Ländern, welche konstant hohe Geschwindigkeit und eine zuverlässige Verbindung bieten. Sichere AES256-Verschlüsselung ist durch die Protokolle OpenVPN, L2TP und IKeV2 gewährleistet. Die VPN-Software kann auf Windows und macOS sowie iOS- und Android-Geräte installiert werden.

    1 Zenmate-Konto kann für 5 Geräte verwendet werden. Sowohl Streaming-Dienste als auch P2P-Sharing wie Torrent- oder Tor-Clients sind zugelassen. Eine strikte No-Log-Policy wird zugesichert. Leider gibt es keine Multihop-Funktion.

    Wer Hilfe benötigt kann zahlreiche Hilfsartikel oder den deutschsprachigen Kundenservice per Ticketing-System konsultieren.

    Fazit: Uns gefällt, dass Zenmate eine gute Auswahl an schnellen Servern hat und alle erwartbaren Funktionen geboten werden. Bloß könnte der Kundenservice einfacher zu erreichen sein, Multihop-Funktion wäre wünschenswert.

    Preise: es gibt Abos mit Abrechnungszeitraum 1 Monat, 6 Monate, 1 Jahr.

    • 1 Monat für € 10,99
    • 6 Monate für € 5,39/Monat
    • 1 Jahr für € 3,33/Monat

    UltraVPN

    Der VPN-Dienst UltraVPN wirbt mit dem Slogan „The Internet, Unlocked“, doch hält er dieses Versprechen auch? Mit mehr als 1000 VPN-Servern an über 1000 Standorten liegt er hinter den führenden Konkurrenten zurück. Die Geschwindigkeit ist hoch, die Verbindung hält stundenlang stabil und zuverlässig. Man setzt nur auf das OpenVPN-Protokoll, es bietet sichere AES256-Verschlüsselung.

    Ein UltraVPN-Konto kann für 6 Geräte, egal ob Windows, macOS, iOS oder Android, verwendet werden. Nutzer können UltraVPN sowohl für die Nutzung von Streaming-Diensten oder P2P-Sharing verwenden. Ein automatischer Kill-Switch ist integriert, einer strikten No-Log-Policy hat man sich verpflichtet.

    Leider gibt es keine Multihop-Funktion, der englischsprachige Kundensupport ist nur per E-Mail erreichbar.

    Fazit: UltraVPN bietet akzeptable Leistung bei hoher Geschwindigkeit und gutem Funktionsumfang. Uns fehlen Multihop-Funktion und ein leicht erreichbarer Kundensupport bzw. ausführliche Hilfe-Dateien.

    Preise: Es stehen 3 Preismodelle zur Auswahl, bezahlt wird im Voraus.

    • 1 Monat für € 9,99
    • 6 Monate für € 5,99/Monat
    • 1 Jahr für € 3,75/Monat

    Fazit

    Wer anonym und sicher im Internet surfen möchte, für den ist ein VPN-Dienst ein absolutes Must-Have. Ob absolute Anonymität, Umgehen von Filtern und Blockaden oder günstiger shoppen, die Vorteile sind vielfältig.

    Die Funktionen der meisten Anbieter sind sehr ähnlich, bei der Geschwindigkeit, Anzahl und Vielfalt der Standorte der VPN-Server sind hingegen die essenziellen Unterschiede zu finden. Die Preise können schwanken, sodass sich ein genauer Vergleich bezahlt macht.

    Wir können die Anbieter NordVPN, PrivateVPN und CyberGhost besonders empfehlen. Eine VPN-Software sollte konsequent auf allen Geräten zum Einsatz kommen.

     NordVPNPrivateVPNCyberGhost
    NordVPN logoPrivateVPN LogoCyberGhost VPN Logo
    Bewertung

    4,9/5

    4,8/5

    4,6/5

    Anzahl Server5.800über 1005.700
    Länder Standorte596090
    Anzahl Geräte667
    No-Log-PolicyJaJa Ja
    Kill-Switch-FunktionJaJaJa
    Preise1 Monat für € 10,63
    1 Jahr für € 6,22/Monat
    2 Jahre für € 4,44/Monat
    3 Jahre für´€ 3,10/Monat
    1 Monat für $ 7,67/Monat
    3 Monate für $ 4,88/Monat
    1 Jahr für $ 3,82/Monat
    1 Monat für € 11,99
    1 Jahr für € 5,29/Monat
    2 Jahre für € 3,29/Monat
    3 Jahre für € 2,45/Monat

    Über David Maul

    David Maul ist studierter Wirtschaftsinformatiker mit einer Leidenschaft für Hardware